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==Geschichte ==
 
==Geschichte ==
Die Pfarrkirche Eugendorf „St. Martin“ wurde anno [[788]] erstmals urkundlich erwähnt. Der Barockbau ist von einem Friedhof und einer Mauer umgeben. Besonders sehenswert sind vor allem die Kreuzigungsgruppe von [[Meinrad Guggenbichler]] [[1702]], die spätbarocke Feninger-Kanzel und die „Thronende Maria mit Jesuskind“ am Hauptaltar.
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Die Pfarrkirche Eugendorf "St. Martin“ wurde anno [[788]] erstmals urkundlich erwähnt. Der Barockbau ist von einem Friedhof und einer Mauer umgeben. Besonders sehenswert sind vor allem die Kreuzigungsgruppe von [[Meinrad Guggenbichler]] [[1702]], die spätbarocke Feninger-Kanzel und die "Thronende Maria mit Jesuskind“ am Hauptaltar.
    
[[1701]] erbaute [[Jeremias Sauter]] die Turmuhr der Pfarrkirche für 213 [[Gulden|fl]].
 
[[1701]] erbaute [[Jeremias Sauter]] die Turmuhr der Pfarrkirche für 213 [[Gulden|fl]].
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Nachdem es schon seit längerem sehr augenscheinlich war, dass die Pfarrkirche einer Renovierung bedurfte, traten im Jahr [[1980]] dazu die Bestrebungen in die praktische Phase.  
 
Nachdem es schon seit längerem sehr augenscheinlich war, dass die Pfarrkirche einer Renovierung bedurfte, traten im Jahr [[1980]] dazu die Bestrebungen in die praktische Phase.  
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Es wurde ein Renovierungsausschuss gegründet und mit den ersten Planungsarbeiten begonnen. Die Leitung der Renovierung oblag Architekt [[Peter Schuh]]. Er bezeichnete das Vorhaben als „restaurative Erneuerung des Kircheninnenraumes“. Restaurativ im Sinne von Tobias Kendler, welcher im  Jahr 1736 die Kirche schuf.  
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Es wurde ein Renovierungsausschuss gegründet und mit den ersten Planungsarbeiten begonnen. Die Leitung der Renovierung oblag Architekt [[Peter Schuh]]. Er bezeichnete das Vorhaben als "restaurative Erneuerung des Kircheninnenraumes“. Restaurativ im Sinne von Tobias Kendler, welcher im  Jahr 1736 die Kirche schuf.  
 
    
 
    
 
Es galt einerseits die Altäre,  Bilder und Plastiken zu erhalten, andererseits der Erneuerung, die sich durch die Veränderung der liturgischen Ordnung ergab, Rechnung zu tragen und auch den Volksaltar zu verwirklichen. Zugleich wurde die viel zu kleine Sakristei erweitert.  
 
Es galt einerseits die Altäre,  Bilder und Plastiken zu erhalten, andererseits der Erneuerung, die sich durch die Veränderung der liturgischen Ordnung ergab, Rechnung zu tragen und auch den Volksaltar zu verwirklichen. Zugleich wurde die viel zu kleine Sakristei erweitert.  

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