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Bevor Grillinger 1419 nach Mariapfarr kam, war er Chorherr des [[Augustinerorden|Augustiner]]-Chorherrenstiftes St. Bartholomäus in [[Friesach]]. Er gilt als die bedeutendste Persönlichkeit unter alle Pfarrern von Mariapfarr. Er wird als gebildet und kunstsinnig beschrieben, war unternehmungslustig und an der Wissenschaft interessiert. Und weil er darüber hinaus auch ein Finanzgenie war, wurde er Finanzreferent des (eines, welchen?) [[Fürsterzbischof]]s. Bei der Errichtung der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg]], die damals zum Pfarrgebiet von Mariapfarr gehörte, war Grillinger federführend. Er ließ auch die heutige [[Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau]] in Mariapfarr zu einer dreischiffigen [[Gotik|gotischen]] Kirche umbauen. Als Anbau wurde während seiner Amtszeit auch die an die Wallfahrtsbasilika angebaute [[Örgenkapelle]] errichtet.
 
Bevor Grillinger 1419 nach Mariapfarr kam, war er Chorherr des [[Augustinerorden|Augustiner]]-Chorherrenstiftes St. Bartholomäus in [[Friesach]]. Er gilt als die bedeutendste Persönlichkeit unter alle Pfarrern von Mariapfarr. Er wird als gebildet und kunstsinnig beschrieben, war unternehmungslustig und an der Wissenschaft interessiert. Und weil er darüber hinaus auch ein Finanzgenie war, wurde er Finanzreferent des (eines, welchen?) [[Fürsterzbischof]]s. Bei der Errichtung der [[Wallfahrtskirche St. Leonhard ob Tamsweg]], die damals zum Pfarrgebiet von Mariapfarr gehörte, war Grillinger federführend. Er ließ auch die heutige [[Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau]] in Mariapfarr zu einer dreischiffigen [[Gotik|gotischen]] Kirche umbauen. Als Anbau wurde während seiner Amtszeit auch die an die Wallfahrtsbasilika angebaute [[Örgenkapelle]] errichtet.
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Er beurkundete am [[9. Oktober]] [[1444]] die Übergabe seines Eigentums in den Besitz der Kirche von Mariapfarr. In dieser Stiftungsurkunde ist auch das Mariapfarrer Reliquienaltärchen enthalten. Im [[Museum Mariapfarr|Pfarr-, Wallfahrts- und Stille Nacht-Museum]] in Mariapfarr kann man auch den [[1443]] von Pfarrer Peter Grillinger gestifteten Mariapfarrer kleinen Silber-Altar sehen, einen spätgotischen Schreinenaltar mit 106 Reliquien und 148 Edelsteinen (nach Prof. [[Josef Schitter (Priester)|Josef Schitter]] „ein Kunstwerk von Weltrang“).<ref>hier zitiert nach [https://www.salzburg.gv.at/umweltnaturwasser_/Documents/zukunftsprofil_mariapfarr_beschluss.pdf ''Mariapfarr 2020. Unser Zukunftsprofil. <nowiki>[…]</nowiki> Gemeinderatsbeschluss vom 19. Dezember 2011]</ref>
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Er beurkundete am [[9. Oktober]] [[1444]] die Übergabe seines Eigentums in den Besitz der Kirche von Mariapfarr. In dieser Stiftungsurkunde ist auch das Mariapfarrer Reliquienaltärchen enthalten. Im [[Museum Mariapfarr|Pfarr-, Wallfahrts- und Stille Nacht-Museum]] in Mariapfarr kann man auch den [[1443]] von Pfarrer Peter Grillinger gestifteten Mariapfarrer kleinen Silber-Altar sehen, einen spätgotischen Schreinenaltar mit 106 Reliquien und 148 Edelsteinen (nach Prof. [[Josef Schitter (Priester)|Josef Schitter]] "ein Kunstwerk von Weltrang“).<ref>hier zitiert nach [https://www.salzburg.gv.at/umweltnaturwasser_/Documents/zukunftsprofil_mariapfarr_beschluss.pdf ''Mariapfarr 2020. Unser Zukunftsprofil. <nowiki>[…]</nowiki> Gemeinderatsbeschluss vom 19. Dezember 2011]</ref>
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==

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