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Mit Steinlawinen, Gewehren, Sensen, Mistgabeln, Dreschflegeln - praktisch mit allem, was zur Verfügung stand - wurde das schier Unmögliche geschafft: Der Pass wurde gehalten, die Bayern in die Flucht geschlagen. Doch die Franzosen blieben in Tirol siegreich und konnten ohne Gegenwehr in Innsbruck einrücken. Einige Tage später wurde nun die Festung Kufstein von den wenig motivierten Österreichern mitsamt Proviant und Ausrüstung (in Kufstein waren die Waffen für die Tiroler Landmiliz gelagert) überstürzt an die Bayern übergeben. Erzherzog Johann zog nun alle noch in Tirol befindlichen Truppen ab. Die Tiroler Landesverteidiger wurden nach Hause geschickt, um weitere Verluste zu vermeiden.
 
Mit Steinlawinen, Gewehren, Sensen, Mistgabeln, Dreschflegeln - praktisch mit allem, was zur Verfügung stand - wurde das schier Unmögliche geschafft: Der Pass wurde gehalten, die Bayern in die Flucht geschlagen. Doch die Franzosen blieben in Tirol siegreich und konnten ohne Gegenwehr in Innsbruck einrücken. Einige Tage später wurde nun die Festung Kufstein von den wenig motivierten Österreichern mitsamt Proviant und Ausrüstung (in Kufstein waren die Waffen für die Tiroler Landmiliz gelagert) überstürzt an die Bayern übergeben. Erzherzog Johann zog nun alle noch in Tirol befindlichen Truppen ab. Die Tiroler Landesverteidiger wurden nach Hause geschickt, um weitere Verluste zu vermeiden.
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Am [[4. Dezember]] 1805 folgte der Waffenstillstand, am [[26. Dezember]] wurde im „Frieden von Pressburg“ Tirol an Bayern abgetreten.
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Am [[4. Dezember]] 1805 folgte der Waffenstillstand, am [[26. Dezember]] wurde im "Frieden von Pressburg“ Tirol an Bayern abgetreten.
    
==Siehe auch==
 
==Siehe auch==