Die Gläubigen in Leogang scheinen sich an die von ihm gehandhabte Gottesdienstordnung gewöhnt zu haben, denn Nikolaus Hunt war bereits seit 1393 als Pfarrer in Saalfelden tätig. Die ursprünglich schriftlich festgelegte Gottesdienstordnung ist, wie aus der Urkunde hervorgeht, einem Brand zum Opfer gefallen. Damit sie aber nach dem Ableben des alten Pfarrers weiterhin gültig bleibt, wandten sich die Leoganger an ihn - mit der Bitte um Bestätigung derselben. Im Dekanatsarchiv Saalfelden findet sich die Urkunde, in der Nikolaus Hunt am Peter-und-Paul¬Tag 1444 dem Wunsch der Leoganger nachgekommen ist. In der Einleitung erwähnt er, dass er diese Urkunde abgefasst hat im Wissen um seine Gebrechlichkeit und sein zu erwartenden Ablebens († 1448). | Die Gläubigen in Leogang scheinen sich an die von ihm gehandhabte Gottesdienstordnung gewöhnt zu haben, denn Nikolaus Hunt war bereits seit 1393 als Pfarrer in Saalfelden tätig. Die ursprünglich schriftlich festgelegte Gottesdienstordnung ist, wie aus der Urkunde hervorgeht, einem Brand zum Opfer gefallen. Damit sie aber nach dem Ableben des alten Pfarrers weiterhin gültig bleibt, wandten sich die Leoganger an ihn - mit der Bitte um Bestätigung derselben. Im Dekanatsarchiv Saalfelden findet sich die Urkunde, in der Nikolaus Hunt am Peter-und-Paul¬Tag 1444 dem Wunsch der Leoganger nachgekommen ist. In der Einleitung erwähnt er, dass er diese Urkunde abgefasst hat im Wissen um seine Gebrechlichkeit und sein zu erwartenden Ablebens († 1448). |