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| | Seine Söhne '''Joseph Kaspar Weitenhiller''' und ''Friedrich Weitenhiller'' wurden Kaufleute für Eisen und Stahl, zuerst in Völkermarkt, schließlich in Triest (Italien), wo Joseph Kaspar Weitenhiller einen schwungvollen Seehandel betrieb, und in Laibach (Ljubljana, [[Slowenien]]), wo die Niederlassung und die nahegelegenen Fabriken von Friedrich Weitenhiller († 28.April;1772, keine Nachkommen) geleitet wurden. Auch wurde in Wien eine Großhandlung gegründet. | | Seine Söhne '''Joseph Kaspar Weitenhiller''' und ''Friedrich Weitenhiller'' wurden Kaufleute für Eisen und Stahl, zuerst in Völkermarkt, schließlich in Triest (Italien), wo Joseph Kaspar Weitenhiller einen schwungvollen Seehandel betrieb, und in Laibach (Ljubljana, [[Slowenien]]), wo die Niederlassung und die nahegelegenen Fabriken von Friedrich Weitenhiller († 28.April;1772, keine Nachkommen) geleitet wurden. Auch wurde in Wien eine Großhandlung gegründet. |
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| − | Joseph Kaspar Weitenhiller wurde am 27. März 1789 von Kaiser Joseph II. in den Reichs- und erbländischen Adelsstand als „'''Edler von Weitenhiller'''“ Taxfrei erhoben. Wappen; ein quer geteilter Schild, oben in Gold ein schwarzer Adler, unten in schwarz ein goldener Anker mit zwei Sternen, auf den Schild gesetzt ein Turnierhelm mit goldener Krone mit schwarzen offenen Flug in der Mitte ein goldener Stern. Die Helmdecke beiderseits in Schwarzgold. | + | Joseph Kaspar Weitenhiller wurde am 27. März 1789 von Kaiser Joseph II. in den Reichs- und erbländischen Adelsstand als "'''Edler von Weitenhiller'''“ Taxfrei erhoben. Wappen; ein quer geteilter Schild, oben in Gold ein schwarzer Adler, unten in schwarz ein goldener Anker mit zwei Sternen, auf den Schild gesetzt ein Turnierhelm mit goldener Krone mit schwarzen offenen Flug in der Mitte ein goldener Stern. Die Helmdecke beiderseits in Schwarzgold. |
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| | Die Nachfahren lebten weitestgehend in Wien. | | Die Nachfahren lebten weitestgehend in Wien. |
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| | * ''Die Sphragistik auf der heraldischen Ausstellung.'' In: Jahrbuch des Heraldisch-genealogischen Vereines Adler in Wien, 1878, Band V, pp. 29-42. | | * ''Die Sphragistik auf der heraldischen Ausstellung.'' In: Jahrbuch des Heraldisch-genealogischen Vereines Adler in Wien, 1878, Band V, pp. 29-42. |
| | * Ernst Edler von Hartmann-Franzenshuld / Moriz Maria Edler von Weittenhiller u.a.: "Stammbücher". In: Jahrbuch des heraldisch-genealogischen Vereines Adler in Wien 6/7 (1881), S. 26-66. | | * Ernst Edler von Hartmann-Franzenshuld / Moriz Maria Edler von Weittenhiller u.a.: "Stammbücher". In: Jahrbuch des heraldisch-genealogischen Vereines Adler in Wien 6/7 (1881), S. 26-66. |
| − | * ''Der Salzburgische Adel'' in J. Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, IV. Band., 6. Abteilung, S. 5, Tfl. 2, Nürnberg 1883. („Siebmacher Salzburg“.) | + | * ''Der Salzburgische Adel'' in J. Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch, IV. Band., 6. Abteilung, S. 5, Tfl. 2, Nürnberg 1883. ("Siebmacher Salzburg“.) |
| | * ''Die Wappen des Adels in Salzburg, Steiermark und Tirol.'' Bearbeitet von Moriz Maria von Weittenhiller, Johann Baptist Witting und Otto Titan von Hefner (Reprografischer Nachdruck von Siebmacher's Wappenbuch aus Band IV, 6. Abt., 7. Abt., 1. Abt., Band VI, 3. Abt., Band VII, 1. Abt.). | | * ''Die Wappen des Adels in Salzburg, Steiermark und Tirol.'' Bearbeitet von Moriz Maria von Weittenhiller, Johann Baptist Witting und Otto Titan von Hefner (Reprografischer Nachdruck von Siebmacher's Wappenbuch aus Band IV, 6. Abt., 7. Abt., 1. Abt., Band VI, 3. Abt., Band VII, 1. Abt.). |
| | * ''Schloß Gumpendorf u. seine Besitzer.'' JAW 1886. | | * ''Schloß Gumpendorf u. seine Besitzer.'' JAW 1886. |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| | * hauptsächlich zur älteren Familiengeschichte und zu Moritz Marias Wirken: [http://www.dr-bernhard-peter.de/Heraldik/seiten/exlibris11.htm Bernhard Peter: Heraldische Exlibris (11)] | | * hauptsächlich zur älteren Familiengeschichte und zu Moritz Marias Wirken: [http://www.dr-bernhard-peter.de/Heraldik/seiten/exlibris11.htm Bernhard Peter: Heraldische Exlibris (11)] |
| − | * hauptsächlich zur Genealogie: [http://gw1.geneanet.org/index.php3?b=ferrieref&lang=en;p=michael+friederich+von+weittenhiller;n=weittenhiller Genealogie F. Ferrière (gw1.geneanet.org),]umfassend insbesondere eine Familie Faber, in die Michael Friederich von Weittenhiller (* 1757) einheiratete, und insoweit auch die Familie Weittenhiller und gestützt auf ein „Faber-Buch“. | + | * hauptsächlich zur Genealogie: [http://gw1.geneanet.org/index.php3?b=ferrieref&lang=en;p=michael+friederich+von+weittenhiller;n=weittenhiller Genealogie F. Ferrière (gw1.geneanet.org),]umfassend insbesondere eine Familie Faber, in die Michael Friederich von Weittenhiller (* 1757) einheiratete, und insoweit auch die Familie Weittenhiller und gestützt auf ein "Faber-Buch“. |
| | * zu den Werken: Verschiedene Internet-Quellen. | | * zu den Werken: Verschiedene Internet-Quellen. |
| − | * [http://www.exlibris-austria.com/800/geschichte.htm „Zur Geschichte der Österreichischen Exlibris-Gesellschaft (ÖEG)“ auf der Internet-Seite der ÖEG] | + | * [http://www.exlibris-austria.com/800/geschichte.htm "Zur Geschichte der Österreichischen Exlibris-Gesellschaft (ÖEG)“ auf der Internet-Seite der ÖEG] |
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| | == Einzelnachweise == | | == Einzelnachweise == |