| − | „Schmaranzbauer“ Viehauser hat sich als Biobauer, [[Bierbrauer|Brauer]] und Spezialist für erneuerbare Energie einen Namen gemacht. 1996 gründete er das [[Schmaranz Bräu|Schmaranzbräu]], Salzburgs erste Bio-Weißbierbrauerei. Er ist auch ausgebildeter [[Skilehrer]].
| + | "Schmaranzbauer“ Viehauser hat sich als Biobauer, [[Bierbrauer|Brauer]] und Spezialist für erneuerbare Energie einen Namen gemacht. 1996 gründete er das [[Schmaranz Bräu|Schmaranzbräu]], Salzburgs erste Bio-Weißbierbrauerei. Er ist auch ausgebildeter [[Skilehrer]]. |
| − | Nachdem Bürgermeister [[Friedrich Zettinig|Fritz Zettinig]] nicht mehr angetreten war, folgte ihm ÖVP-[[Gemeinderat]] Markus Viehauser. Zunächst setzte es freilich bei der [[Gemeindevertretungs-_und_Bürgermeisterwahlen_2019_(Pongau)#Bad_Hofgastein.2C_Gemeinderatswahl|Gemeindevertretungswahl 2019]], vor allem durch das Auftauchen von [[Michaela Hütteneder-Estermann]]s Namensliste „[[Gemeinsam für Bad Hofgastein]]“, kräftige Stimmeneinbußen und den Verlust der absoluten Gemeindevertretungsmehrheit. Auch bei der [[Bürgermeisterwahlen 2019|Bürgermeisterwahl]] musste Viehauser sich einer Stichwahl stellen, die er gegen [[Johann Mathias Freiberger|Hans Freiberger]] ([[SPÖ]]) mit 53,8 zu 46,2 Prozent (erster Wahlgang: 43,7 zu 37,3 Prozent) gewann. Kinderbetreuung und Hochwasserschutz nannte er als zwei der wichtigsten Projekte. | + | Nachdem Bürgermeister [[Friedrich Zettinig|Fritz Zettinig]] nicht mehr angetreten war, folgte ihm ÖVP-[[Gemeinderat]] Markus Viehauser. Zunächst setzte es freilich bei der [[Gemeindevertretungs-_und_Bürgermeisterwahlen_2019_(Pongau)#Bad_Hofgastein.2C_Gemeinderatswahl|Gemeindevertretungswahl 2019]], vor allem durch das Auftauchen von [[Michaela Hütteneder-Estermann]]s Namensliste "[[Gemeinsam für Bad Hofgastein]]“, kräftige Stimmeneinbußen und den Verlust der absoluten Gemeindevertretungsmehrheit. Auch bei der [[Bürgermeisterwahlen 2019|Bürgermeisterwahl]] musste Viehauser sich einer Stichwahl stellen, die er gegen [[Johann Mathias Freiberger|Hans Freiberger]] ([[SPÖ]]) mit 53,8 zu 46,2 Prozent (erster Wahlgang: 43,7 zu 37,3 Prozent) gewann. Kinderbetreuung und Hochwasserschutz nannte er als zwei der wichtigsten Projekte. |