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Durch Dr. Gustel Rivoir kam sie an die Kunstgewerbeschule in Offenbach, [[Deutschland#Hessen|Hessen]], wo sie bei den Professoren Stoidl und Zobel drei Jahre lang die ''Weberei'' erlernte.  
 
Durch Dr. Gustel Rivoir kam sie an die Kunstgewerbeschule in Offenbach, [[Deutschland#Hessen|Hessen]], wo sie bei den Professoren Stoidl und Zobel drei Jahre lang die ''Weberei'' erlernte.  
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Mit ihrem neu erworbenen Wissen ging sie zurück nach Salzburg, in den Neumüllerschen Familienstammsitz am [[Rathausplatz]]. Ihre Wolle ließ sie sich in einem „Heim für gefallene Mädchen“ spinnen – irgendwo an der Straße nach [[Berchtesgaden]] gelegen – und färbte sie in der Folge selber ein, um sie zu verweben. Die Tochter [[Veronika Malata|Veronika]] sollte später von der Kunst des Webens und den Arbeiten ihrer Mutter profitieren.
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Mit ihrem neu erworbenen Wissen ging sie zurück nach Salzburg, in den Neumüllerschen Familienstammsitz am [[Rathausplatz (Stadt Salzburg)|Rathausplatz]]. Ihre Wolle ließ sie sich in einem „Heim für gefallene Mädchen“ spinnen – irgendwo an der Straße nach [[Berchtesgaden]] gelegen – und färbte sie in der Folge selber ein, um sie zu verweben. Die Tochter [[Veronika Malata|Veronika]] sollte später von der Kunst des Webens und den Arbeiten ihrer Mutter profitieren.
    
=====Quellen=====
 
=====Quellen=====

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