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Mairhuber ging im Jahr 1990 unter die Taucher. Er war Gründer, langjähriger Obmann und zuletzt Kassier des [[Tauchclub Lungau|Tauchclubs Lungau]]. Er war auch in seinem Wohnort [[St. Margarethen im Lungau]] langjähriger Obmann der [[Wasserrettung Salzburg|Wasserrettung]] und im [[Salzburger Kameradschaftsbund|Kameradschaftsbund]] aktiv.
 
Mairhuber ging im Jahr 1990 unter die Taucher. Er war Gründer, langjähriger Obmann und zuletzt Kassier des [[Tauchclub Lungau|Tauchclubs Lungau]]. Er war auch in seinem Wohnort [[St. Margarethen im Lungau]] langjähriger Obmann der [[Wasserrettung Salzburg|Wasserrettung]] und im [[Salzburger Kameradschaftsbund|Kameradschaftsbund]] aktiv.
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Mairhuber verfügte als Taucher und Tauchlehrer über zahlreiche Ausbildungen. Insbesondere war er durch die Kurse „Shark human interaction I + II“  im Umgang mit Haien geschult. In Österreich bevorzugte er den Millstätter See und den ebenfalls in [[Kärnten]] gelegenen Weißensee, im Ausland tauchte er am liebsten im Roten Meer – dort absolvierte er 2012 in der meeresbiologischen Feldstation des „Red Sea Environmental Center“ (RSEC) im [[Ägypten|ägyptischen]] Dahab ein rund einmonatiges Volontariat, um seinem Interesse an Riffen zu frönen.
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Mairhuber verfügte als Taucher und Tauchlehrer über zahlreiche Ausbildungen. Insbesondere war er durch die Kurse "Shark human interaction I + II“  im Umgang mit Haien geschult. In Österreich bevorzugte er den Millstätter See und den ebenfalls in [[Kärnten]] gelegenen Weißensee, im Ausland tauchte er am liebsten im Roten Meer – dort absolvierte er 2012 in der meeresbiologischen Feldstation des "Red Sea Environmental Center“ (RSEC) im [[Ägypten|ägyptischen]] Dahab ein rund einmonatiges Volontariat, um seinem Interesse an Riffen zu frönen.
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Im April 2017 nahm der 68-jährige Tamsweger vor den Küsten von Shelly Beach, Südafrika (Provinz KwaZulu-Natal), als Teilnehmer des Tauchlehrgangs „Shark School“ am Riff „Protea Banks“ – einem anspruchsvollen Tauchgebiet – an einem Tauchgang teil. Dabei starb er, möglicherweise durch einen Hai-Angriff.
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Im April 2017 nahm der 68-jährige Tamsweger vor den Küsten von Shelly Beach, Südafrika (Provinz KwaZulu-Natal), als Teilnehmer des Tauchlehrgangs "Shark School“ am Riff "Protea Banks“ – einem anspruchsvollen Tauchgebiet – an einem Tauchgang teil. Dabei starb er, möglicherweise durch einen Hai-Angriff.
    
Sein großer Wunsch, Tigerhaie – die in diesem Meeresgebiet häufig vorkommen – zu sehen, war noch in Erfüllung gegangen.
 
Sein großer Wunsch, Tigerhaie – die in diesem Meeresgebiet häufig vorkommen – zu sehen, war noch in Erfüllung gegangen.

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