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[[Datei:Denkstein-Haus, Linzergasse 1.jpg|thumb|Das Denkstein-Haus, 2017 bereits mit anderem Firmenschriftzug.]]
 
[[Datei:Denkstein-Haus, Linzergasse 1.jpg|thumb|Das Denkstein-Haus, 2017 bereits mit anderem Firmenschriftzug.]]
 
[[Datei:Denksteinhaus_Salzburg_Sgraffito.JPG||thumb|Das Sgraffito des  Salzburger Malers [[Karl Reisenbichler]] an der Seite der [[Linzer Gasse]].]]
 
[[Datei:Denksteinhaus_Salzburg_Sgraffito.JPG||thumb|Das Sgraffito des  Salzburger Malers [[Karl Reisenbichler]] an der Seite der [[Linzer Gasse]].]]
[[Datei:Reisenbichler-Sgraffito, Auszug.jpg|thumb|„Gar mancher glaubt, was er gewonnen,<br/>Das sei von ewigem Bestand.“]]
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[[Datei:Reisenbichler-Sgraffito, Auszug.jpg|thumb|"Gar mancher glaubt, was er gewonnen,<br/>Das sei von ewigem Bestand.“]]
 
[[Datei:Tafel am Denkstein-Haus.JPG|thumb|150px|Tafel am Denkstein-Haus]]
 
[[Datei:Tafel am Denkstein-Haus.JPG|thumb|150px|Tafel am Denkstein-Haus]]
 
Das Haus '''Linzer Gasse 1''' (Denkstein-Haus) ist ein Eckhaus an der [[Linzer Gasse]] zur [[Dreifaltigkeitsgasse]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsseitigen Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]].
 
Das Haus '''Linzer Gasse 1''' (Denkstein-Haus) ist ein Eckhaus an der [[Linzer Gasse]] zur [[Dreifaltigkeitsgasse]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsseitigen Altstadt]] von der [[Stadt Salzburg]].
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Auffällig ist das farbkräftige Sgraffito an der Fassade des ersten Stocks, sowohl auf der Seite der Linzer Gasse als auch auf der Seite der Dreifaltigkeitsgasse. Entlang der Fassade befindet sich im ersten Stock ein originelles Sgraffito mit einem [[Sinnspruch]], der einen Vergleich von Leben und Kartenspiel zum Inhalt hat. Geschaffen wurde es vom Salzburger Maler [[Karl Reisenbichler]] (* 1885; † 1962). Die Schrift lautet:
 
Auffällig ist das farbkräftige Sgraffito an der Fassade des ersten Stocks, sowohl auf der Seite der Linzer Gasse als auch auf der Seite der Dreifaltigkeitsgasse. Entlang der Fassade befindet sich im ersten Stock ein originelles Sgraffito mit einem [[Sinnspruch]], der einen Vergleich von Leben und Kartenspiel zum Inhalt hat. Geschaffen wurde es vom Salzburger Maler [[Karl Reisenbichler]] (* 1885; † 1962). Die Schrift lautet:
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:''Das Leben gleicht dem Kartenspiele,''
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:"''Das Leben gleicht dem Kartenspiele,''
 
:''Bewegt und unberechenbar''
 
:''Bewegt und unberechenbar''
 
:''Geleitet uns des Schicksals Wille''
 
:''Geleitet uns des Schicksals Wille''

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