Leonhard Schitter besuchte von [[1974]] bis [[1978]] die [[Volksschule Elixhausen]] und danach das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg. Er maturierte [[1986]], absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der [[Schwarzenbergkaserne]] in [[Wals-Siezenheim]] und begann im Oktober [[1987]] mit dem Studium der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Rechtswissenschaften]] an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]]. Im April [[1992]] spondierte er zum Mag. iur. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November [[1994]] mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September [[2010]] studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule [[Tirol]] in [[Kufstein]] „Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September [[2012]] mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., ''master of arts in science'', ab.
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Leonhard Schitter besuchte von [[1974]] bis [[1978]] die [[Volksschule Elixhausen]] und danach das [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum]] in Salzburg. Er maturierte [[1986]], absolvierte danach seinen Präsenzdienst in der [[Schwarzenbergkaserne]] in [[Wals-Siezenheim]] und begann im Oktober [[1987]] mit dem Studium der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Salzburg|Rechtswissenschaften]] an der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]]. Im April [[1992]] spondierte er zum Mag. iur. Neben seiner bereits beruflichen Tätigkeit absolvierte er anschließend das Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, das er im November [[1994]] mit seiner Promotion zum Dr. iur. abschloss. Beginnend mit September [[2010]] studierte Leonhard Schitter an der Fachhochschule [[Tirol]] in [[Kufstein]] "Europäische Energiewirtschaft“ und schloss dieses im September [[2012]] mit der Verleihung des akademischen Grades M.A., ''master of arts in science'', ab.