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Nach der Matura am Salzburger [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] ermöglichte ihm sein Onkel und Radstädter Jugendfreund, Msgre. Dr. [[Franz Fiala]], das Studium am „Collegium Germanicum“ in Rom, wo er zusammen mit dem späteren Kardinal [[Franz König]] studierte. Er besuchte die päpstliche Universität Gregoriana und erwarb dort Doktorate in Theologie und Philosophie. [[1933]] wurde er in Rom zum Priester geweiht.
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Nach der Matura am Salzburger [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäum]] ermöglichte ihm sein Onkel und Radstädter Jugendfreund, Msgre. Dr. [[Franz Fiala]], das Studium am "Collegium Germanicum“ in Rom, wo er zusammen mit dem späteren Kardinal [[Franz König]] studierte. Er besuchte die päpstliche Universität Gregoriana und erwarb dort Doktorate in Theologie und Philosophie. [[1933]] wurde er in Rom zum Priester geweiht.
    
Nach seiner Rückkehr aus Rom war der junge Priester zunächst in der Pfarrseelsorge tätig, [[1937]] wurde er Subregens im [[Priesterseminar Erzdiözese Salzburg|Priesterseminar]], [[1945]] wurde er [[Regens des Priesterseminars|Regens]]. [[1949]] erfolgte die Berufung ins [[Domkapitel]]. [[1961]] wurde Berg zum Ordinariatskanzler ernannt, [[1972]] zum [[Generalvikar]].
 
Nach seiner Rückkehr aus Rom war der junge Priester zunächst in der Pfarrseelsorge tätig, [[1937]] wurde er Subregens im [[Priesterseminar Erzdiözese Salzburg|Priesterseminar]], [[1945]] wurde er [[Regens des Priesterseminars|Regens]]. [[1949]] erfolgte die Berufung ins [[Domkapitel]]. [[1961]] wurde Berg zum Ordinariatskanzler ernannt, [[1972]] zum [[Generalvikar]].