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Im Frühjahr [[1879]] heiratete sie den ungarischen Aristokraten Nikolaus Kiss de Ittebe. [[1880]] erblickte der gemeinsame Sohn Anton das Licht der Welt. Es folgte ein Gastspiel in New York und [[1883]] kehrte sie  Hofburgtheater in Wien zurück. Sie feierte einen Erfolg nach dem anderen und wurde zu einer der beliebtesten Schauspielerinnen ihrer Zeit in Österreich. [[1887]] erfolgte die Ernennung zur Hofschauspielerin. Doch als es im Oktober [[1900]] zu Meinungsverschiedenheiten mit dem neuen Burgtheaterdirektor Dr. Paul Schlenther kam, kündigte Katharina Schratt ging, erst 47-jährig, in Pension.
 
Im Frühjahr [[1879]] heiratete sie den ungarischen Aristokraten Nikolaus Kiss de Ittebe. [[1880]] erblickte der gemeinsame Sohn Anton das Licht der Welt. Es folgte ein Gastspiel in New York und [[1883]] kehrte sie  Hofburgtheater in Wien zurück. Sie feierte einen Erfolg nach dem anderen und wurde zu einer der beliebtesten Schauspielerinnen ihrer Zeit in Österreich. [[1887]] erfolgte die Ernennung zur Hofschauspielerin. Doch als es im Oktober [[1900]] zu Meinungsverschiedenheiten mit dem neuen Burgtheaterdirektor Dr. Paul Schlenther kam, kündigte Katharina Schratt ging, erst 47-jährig, in Pension.
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Als Mitglied des Hofburgtheaters war die Schauspielerin zu allen großen Festen Wiens geladen und lernte am „Ball der Industriellen“ [[1885]], wo sie erstmals – abgesehen von einer Audienz [[1883]] – ein längeres Gespräch mit Kaiser [[Franz Joseph I.]] führte. Nach einer Theateraufführung im mährischen Schloss Kremsier für den russischen Zaren Alexander III. wurden die anwesenden Künstler zum Souper mit den Monarchen gebeten. Dort traf Katharina Schratt erstmals auf die Kaiserin [[Elisabeth von Österreich]]. Elisabeth, unglücklich in ihrer Ehe zu Franz Joseph, förderte von an den Kontakt zwischen der Schauspielerin und dem Kaiser.  
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Als Mitglied des Hofburgtheaters war die Schauspielerin zu allen großen Festen Wiens geladen und lernte am "Ball der Industriellen“ [[1885]], wo sie erstmals – abgesehen von einer Audienz [[1883]] – ein längeres Gespräch mit Kaiser [[Franz Joseph I.]] führte. Nach einer Theateraufführung im mährischen Schloss Kremsier für den russischen Zaren Alexander III. wurden die anwesenden Künstler zum Souper mit den Monarchen gebeten. Dort traf Katharina Schratt erstmals auf die Kaiserin [[Elisabeth von Österreich]]. Elisabeth, unglücklich in ihrer Ehe zu Franz Joseph, förderte von an den Kontakt zwischen der Schauspielerin und dem Kaiser.  
    
Diese Freundschaft zwischen Katharina Schratt und Kaiser Franz Joseph I. währte mit einer Unterbrechung 1900/1901, nach Meinungsverschiedenheiten mit dem Kaiser, bis zu seinem Tod im November 1916.
 
Diese Freundschaft zwischen Katharina Schratt und Kaiser Franz Joseph I. währte mit einer Unterbrechung 1900/1901, nach Meinungsverschiedenheiten mit dem Kaiser, bis zu seinem Tod im November 1916.

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