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Bilddatei Apollofalter
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[[Datei:Stoissngraben, Saalfelden, Hohlwegen.jpg|thumb|Stoissngraben, Saalfelden, Hohlwegen]]
 
[[Datei:Stoissngraben, Saalfelden, Hohlwegen.jpg|thumb|Stoissngraben, Saalfelden, Hohlwegen]]
[[Datei:Katzentauern 2, Stoissngraben.jpg|thumb|Katzentauern, Stoissngraben]]
   
Das '''Buchweißbachtal''', auch Stoissngraben genannt, liegt nördlich von [[Saalfelden]] am Beginn der sog. [[Hohlwegen]].  
 
Das '''Buchweißbachtal''', auch Stoissngraben genannt, liegt nördlich von [[Saalfelden]] am Beginn der sog. [[Hohlwegen]].  
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==Archäologisches==
 
==Archäologisches==
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[[Datei:Katzentauern 2, Stoissngraben.jpg|thumb|Katzentauern, Stoissngraben]]
 
Im Eingangsbereich des Buchweißbachtales liegt eine [[Katzentauern]] genannte, nach drei Seiten hin steil abfallende Felsanhöhe, die vom ehemaligen Tierarzt [[Helmut Adler]] aus [[Lofer]] entdeckt und auf Grund von Lesefunden u.a. von [[Robert Krauss]] archäologisch näher untersucht wurde. Sie  beherbergte auf ihrem durch einen bergseitigen Wall geschützten Plateau eine [[Bronzezeit|bronzezeitliche]] Wachsiedlung, die auf der anderen Talseite etwas weiter nördlich auf einem Felssporn eine Entsprechung hatte.
 
Im Eingangsbereich des Buchweißbachtales liegt eine [[Katzentauern]] genannte, nach drei Seiten hin steil abfallende Felsanhöhe, die vom ehemaligen Tierarzt [[Helmut Adler]] aus [[Lofer]] entdeckt und auf Grund von Lesefunden u.a. von [[Robert Krauss]] archäologisch näher untersucht wurde. Sie  beherbergte auf ihrem durch einen bergseitigen Wall geschützten Plateau eine [[Bronzezeit|bronzezeitliche]] Wachsiedlung, die auf der anderen Talseite etwas weiter nördlich auf einem Felssporn eine Entsprechung hatte.
    
==Biologisches==
 
==Biologisches==
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[[Datei:Apollofalter, Stoissngraben 5.jpg|thumb|Apollofalter, 8. Juli 2011, Stoissngraben]]
 
Im Rahmen eines Projektes im Buchweißbachtal, einst Lebensraum des [[Apollofalter]]s, wurde dieser in ganz Europa selten gewordene Schmetterling 2011 wiedereingebürgert.  
 
Im Rahmen eines Projektes im Buchweißbachtal, einst Lebensraum des [[Apollofalter]]s, wurde dieser in ganz Europa selten gewordene Schmetterling 2011 wiedereingebürgert.  
 
Der Saalfeldner Schmetterlingskundler [[Otto Feldner]] rodete mit Unterstützung einer 3. Klasse der [[Höhere Internatsschule des Bundes|Höheren Internatsschule des Bundes]] (HIB) unter Biologielehrerin Luise Wolf ein geeignetes Areal in südexponierter Hanglage, das in den vergangenen Jahren verbuscht und zugewachsen ist. Dies hatte zur Folge, dass die für den Apollo notwendige Futterpflanze, der weiße Mauerpfeffer, unter dem Strauchwerk erstickte und verschwand und mit ihm der Tagfalter.   
 
Der Saalfeldner Schmetterlingskundler [[Otto Feldner]] rodete mit Unterstützung einer 3. Klasse der [[Höhere Internatsschule des Bundes|Höheren Internatsschule des Bundes]] (HIB) unter Biologielehrerin Luise Wolf ein geeignetes Areal in südexponierter Hanglage, das in den vergangenen Jahren verbuscht und zugewachsen ist. Dies hatte zur Folge, dass die für den Apollo notwendige Futterpflanze, der weiße Mauerpfeffer, unter dem Strauchwerk erstickte und verschwand und mit ihm der Tagfalter.   
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