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Erst in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s wurde aus dem bis dahin aus nur einigen Almhütten bestehende Teil von Wald im Pinzgau ein Feriendorf für Zweitwohnbesitzer. [[Stefan Kruckenhauser]], ein Skipionier und „Vater“ des Wedeln, meinte bereits 1958,  „''dass das Gebiet um den Gerlospass  wintersportmäßig außerordentlich attraktiv wäre, aber leider Raum ohne  Volk''“ sei. Daraufhin wurde vom damaligen Bürgermeister der Gemeinde Wald im  Pinzgau, [[Melchior Stöckl]], und dem Gemeindesekretär [[Alois  Hölzl]] erstellten in mit der  Landesregierung Salzburg einen Entwicklungsplan für ein ''Feriendorf mit almdörflichem Charakter''.  
 
Erst in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s wurde aus dem bis dahin aus nur einigen Almhütten bestehende Teil von Wald im Pinzgau ein Feriendorf für Zweitwohnbesitzer. [[Stefan Kruckenhauser]], ein Skipionier und „Vater“ des Wedeln, meinte bereits 1958,  „''dass das Gebiet um den Gerlospass  wintersportmäßig außerordentlich attraktiv wäre, aber leider Raum ohne  Volk''“ sei. Daraufhin wurde vom damaligen Bürgermeister der Gemeinde Wald im  Pinzgau, [[Melchior Stöckl]], und dem Gemeindesekretär [[Alois  Hölzl]] erstellten in mit der  Landesregierung Salzburg einen Entwicklungsplan für ein ''Feriendorf mit almdörflichem Charakter''.  
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1962 wurde dann ein Bebauungsplan von von [[Helmut Sylvester-Keidl]] erstellt, der Häuser für etwa 1500 bis 1800  Feriengäste vorgesehen hatte. Neben den Wohnungen waren auch ein  Verwaltungsbau, ein Tennisplatz, eine Minigolfanlage, eine Post, eine  Gendarmerie und sogar ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen. Die Landschaft sollte nur locker verbaut werden, dazwischen sollen Skiabfahrten bzw. Skizufahrten zu den einzelnen Häuserblöcken möglich sein. Gebaut werden sollte auf der südlichen Seite der [[Königsleitenspitze]], wo sich die [[Kothalpe]] befand. Die Kothalpe war im Besitz der Bergbauern Fritz  Kröll (Mitterhausbauer) und Andreas Bachmeier (Steigerbauer).  Die Familien Strasser und Eberharter besaßen die für die Errichtung der Skiliftanlagen erforderlichen Grundstücke.
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1962 wurde dann ein Bebauungsplan von von [[Helmut Sylvester-Keidl]] erstellt, der Häuser für etwa 1500 bis 1800  Feriengäste vorgesehen hatte. Neben den Wohnungen waren auch ein  Verwaltungsbau, ein Tennisplatz, eine Minigolfanlage, eine Post, eine  Gendarmerie und sogar ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen. Die Landschaft sollte nur locker verbaut werden, dazwischen sollen Skiabfahrten bzw. Skizufahrten zu den einzelnen Häuserblöcken möglich sein. Gebaut werden sollte auf der südlichen Seite der [[Königsleitenspitze]], wo sich die [[Kothalpe]] befand. Die Kothalpe war im Besitz der [[Bergbauer]]n Fritz  Kröll (Mitterhausbauer) und Andreas Bachmeier (Steigerbauer).  Die Familien Strasser und Eberharter besaßen die für die Errichtung der Skiliftanlagen erforderlichen Grundstücke.
    
=== Erster Ausbau ===
 
=== Erster Ausbau ===
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