Erst in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s wurde aus dem bis dahin aus nur einigen Almhütten bestehende Teil von Wald im Pinzgau ein Feriendorf für Zweitwohnbesitzer. [[Stefan Kruckenhauser]], ein Skipionier und „Vater“ des Wedeln, meinte bereits 1958, „''dass das Gebiet um den Gerlospass wintersportmäßig außerordentlich attraktiv wäre, aber leider Raum ohne Volk''“ sei. Daraufhin wurde vom damaligen Bürgermeister der Gemeinde Wald im Pinzgau, [[Melchior Stöckl]], und dem Gemeindesekretär [[Alois Hölzl]] erstellten in mit der Landesregierung Salzburg einen Entwicklungsplan für ein ''Feriendorf mit almdörflichem Charakter''. | Erst in der zweiten Hälfte des [[20. Jahrhundert]]s wurde aus dem bis dahin aus nur einigen Almhütten bestehende Teil von Wald im Pinzgau ein Feriendorf für Zweitwohnbesitzer. [[Stefan Kruckenhauser]], ein Skipionier und „Vater“ des Wedeln, meinte bereits 1958, „''dass das Gebiet um den Gerlospass wintersportmäßig außerordentlich attraktiv wäre, aber leider Raum ohne Volk''“ sei. Daraufhin wurde vom damaligen Bürgermeister der Gemeinde Wald im Pinzgau, [[Melchior Stöckl]], und dem Gemeindesekretär [[Alois Hölzl]] erstellten in mit der Landesregierung Salzburg einen Entwicklungsplan für ein ''Feriendorf mit almdörflichem Charakter''. |