Das [[Heukareck]] in [[St. Johann im Pongau]] sieht aus wie ein normaler Berg. Doch dieser Berg hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Lange Zeit galt sie als eines der bestgehüteten Geheimnisse der Alpenrepublik: Die ab den späten [[1970er]]-Jahren errichtete „Einsatzzentrale Basisraum“ ist ein „Kind des Kalten Kriegs“. Im Volksmund wird sie "Regierungsbunker" und im heeresinternen Jargon einfach "Berg" genannt. Sie sollte der österreichischen Bundesregierung im Falle eines vom Osten befürchteten Angriffs Schutz tief im Pongauer Fels bieten. 300 Meter unter der Erdoberfläche befindet sich nach wie vor eine kleine Stadt auf fünf Etagen, „Regierungsbunker St. Johann“ genannt, und bietet bis zu 250 Menschen einen Arbeitsplatz (Datenstand Februar 2019). Im Kriegsfall könnten hier 500 Entscheidungsträger aus Regierung und Verwaltung Zuflucht finden. In Stockbetten.
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Das [[Heukareck]] in [[St. Johann im Pongau]] sieht aus wie ein normaler Berg. Doch dieser Berg hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Lange Zeit galt sie als eines der bestgehüteten Geheimnisse der Alpenrepublik: Die ab den späten [[1970er]]-Jahren errichtete "Einsatzzentrale Basisraum“ ist ein "Kind des Kalten Kriegs“. Im Volksmund wird sie "Regierungsbunker" und im heeresinternen Jargon einfach "Berg" genannt. Sie sollte der österreichischen Bundesregierung im Falle eines vom Osten befürchteten Angriffs Schutz tief im Pongauer Fels bieten. 300 Meter unter der Erdoberfläche befindet sich nach wie vor eine kleine Stadt auf fünf Etagen, "Regierungsbunker St. Johann“ genannt, und bietet bis zu 250 Menschen einen Arbeitsplatz (Datenstand Februar 2019). Im Kriegsfall könnten hier 500 Entscheidungsträger aus Regierung und Verwaltung Zuflucht finden. In Stockbetten.