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=== 2010er-Jahre ===
 
=== 2010er-Jahre ===
Mit einem bestens gelungenen Neujahrskonzert startete der EMV Salzburg ins Jubiläumsjahr „90 Jahre EMV Salzburg“. Den über 1&nbps;000 Zuhörern wurde ein eindrucksvolles Konzert dargeboten. Insgesamt muss man betonen, dass der EMV Salzburg in den letzten Jahren musikalisch durch konsequente Probenarbeit des Kapellmeisters zu einem sehr starken Klangkörper herangereift war. Im Rahmen unseres Jubiläums hatte die Kapelle auch eine Einladung des [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]]s der Stadt Salzburg, Dr. [[Heinz Schaden]] ins [[Schloss Mirabell]].
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Mit einem bestens gelungenen Neujahrskonzert startete der EMV Salzburg ins Jubiläumsjahr "90 Jahre EMV Salzburg“. Den über 1&nbps;000 Zuhörern wurde ein eindrucksvolles Konzert dargeboten. Insgesamt muss man betonen, dass der EMV Salzburg in den letzten Jahren musikalisch durch konsequente Probenarbeit des Kapellmeisters zu einem sehr starken Klangkörper herangereift war. Im Rahmen unseres Jubiläums hatte die Kapelle auch eine Einladung des [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]]s der Stadt Salzburg, Dr. [[Heinz Schaden]] ins [[Schloss Mirabell]].
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Ein Projekt für Groß und Klein war das Musical „Freude“!
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Ein Projekt für Groß und Klein war das Musical "Freude“!
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Anlässlich des Vereinsjubiläums wollte der Verein wieder einmal über den Tellerrand seiner musikalischen Tätigkeiten hinausschauen und das Märchen-Musical „Freude“ aufführen. Über 150 Mitwirkende von sechs bis 81 Jahren hatten den Besuchern einen hörens- und sehenswerten Abend bereitet. Die Stadthalle Oberndorf war bis auf den letzten Platz ausgefüllt, es mussten sogar Personen wieder weggeschickt werden, da es die Baupolizei nicht mehr zuließ, dass noch mehr Besucher in die Halle durften.
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Anlässlich des Vereinsjubiläums wollte der Verein wieder einmal über den Tellerrand seiner musikalischen Tätigkeiten hinausschauen und das Märchen-Musical "Freude“ aufführen. Über 150 Mitwirkende von sechs bis 81 Jahren hatten den Besuchern einen hörens- und sehenswerten Abend bereitet. Die Stadthalle Oberndorf war bis auf den letzten Platz ausgefüllt, es mussten sogar Personen wieder weggeschickt werden, da es die Baupolizei nicht mehr zuließ, dass noch mehr Besucher in die Halle durften.
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Das Festkonzert „90 Jahre EMV Salzburg“ war ein musikalischer Rückblick der Musikgeschichte und zusammen mit japanischen Gästen, der Stadtkapelle Hamamatsu, ein Ohrenschmaus. Die Freunde aus Japan besuchten bei dieser Reise auch die Bundeshauptstadt [[Wien]] sowie auch das Weingut der Fam. Schleinzer in Retz. Der EMS konnte auch die Stadt Salzburg ausführlich präsentieren, auch ein Besuch im Festzelt in [[Feldkirchen bei Mattighofen]] stand auf dem Besuchsprogramm, wo die japanischen Musiker bayrisches Brauchtum erleben könnten.
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Das Festkonzert "90 Jahre EMV Salzburg“ war ein musikalischer Rückblick der Musikgeschichte und zusammen mit japanischen Gästen, der Stadtkapelle Hamamatsu, ein Ohrenschmaus. Die Freunde aus Japan besuchten bei dieser Reise auch die Bundeshauptstadt [[Wien]] sowie auch das Weingut der Fam. Schleinzer in Retz. Der EMS konnte auch die Stadt Salzburg ausführlich präsentieren, auch ein Besuch im Festzelt in [[Feldkirchen bei Mattighofen]] stand auf dem Besuchsprogramm, wo die japanischen Musiker bayrisches Brauchtum erleben könnten.
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Zum Anlass „150 Jahre Bahn in Salzburg“ (damals [[Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]]) veranstaltete die ÖBB Produktion (Traktion – Zugförderungsleitung) gemeinsam mit der Personenverkehrs AG einen Tag der offenen Tür in der [[Lokremise Salzburg-Itzling]]. Das Orchester spielte die Eröffnungsfeier und danach einen Frühschoppen. Die Vorstandsprecherin der ÖBB, Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> Gabriele Lutter, hielt die Festrede und Bürgermeister Dr. Heinz Schaden freute sich, dass nun auch der [[Hauptbahnhof Salzburg]] umgebaut wird. Mit musikalischen Klängen ging der Tag zu Ende.
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Zum Anlass "150 Jahre Bahn in Salzburg“ (damals [[Kaiserin-Elisabeth-Westbahn]]) veranstaltete die ÖBB Produktion (Traktion – Zugförderungsleitung) gemeinsam mit der Personenverkehrs AG einen Tag der offenen Tür in der [[Lokremise Salzburg-Itzling]]. Das Orchester spielte die Eröffnungsfeier und danach einen Frühschoppen. Die Vorstandsprecherin der ÖBB, Mag.<sup>a</sup><ref>{{magistra}}</ref> Gabriele Lutter, hielt die Festrede und Bürgermeister Dr. Heinz Schaden freute sich, dass nun auch der [[Hauptbahnhof Salzburg]] umgebaut wird. Mit musikalischen Klängen ging der Tag zu Ende.
    
Wie jedes Jahr waren auch in diesem Jahr wieder unsere Weihnachtsbläser unterwegs. Um den Kontakt zwischen Mitglied und Musikverein zu intensivieren wurde im Jahre [[1989]] vom damaligen Obmann Peter Grundbichler das Weihnachtsblasen eingeführt. Seit [[1993]] werden die Weihnachtsbläser von einem Hirtenjungen begleitet, der das Friedenslicht aus Bethlehem in der Laterne mit hat.
 
Wie jedes Jahr waren auch in diesem Jahr wieder unsere Weihnachtsbläser unterwegs. Um den Kontakt zwischen Mitglied und Musikverein zu intensivieren wurde im Jahre [[1989]] vom damaligen Obmann Peter Grundbichler das Weihnachtsblasen eingeführt. Seit [[1993]] werden die Weihnachtsbläser von einem Hirtenjungen begleitet, der das Friedenslicht aus Bethlehem in der Laterne mit hat.
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Nach intensiven Probenvorbereitungen war es dem EMV Salzburg gelungen, die Erwartungen des zahlreichen Publikums zum diesjährigen Neujahrskonzert nicht nur zu erfüllen, sondern auch zu übertreffen. Mit dem Programmschwerpunkt Blasmusik und Chor hatte Kpm. Igor Oder eine gute Wahl getroffen. Der Kirchenchor St. Margaret aus [[München]]-Sendling unter der Leitung von Karl-Heinz Vater war beim EMV gern gesehen, zumal schon eine mehrjährige Zusammenarbeit zu den verschiedensten Anlässen bestand. Bei diesem Konzert konnte von Hauptsponsoren auch ein neues Instrument (Horn) der Kapelle überreicht werden.
 
Nach intensiven Probenvorbereitungen war es dem EMV Salzburg gelungen, die Erwartungen des zahlreichen Publikums zum diesjährigen Neujahrskonzert nicht nur zu erfüllen, sondern auch zu übertreffen. Mit dem Programmschwerpunkt Blasmusik und Chor hatte Kpm. Igor Oder eine gute Wahl getroffen. Der Kirchenchor St. Margaret aus [[München]]-Sendling unter der Leitung von Karl-Heinz Vater war beim EMV gern gesehen, zumal schon eine mehrjährige Zusammenarbeit zu den verschiedensten Anlässen bestand. Bei diesem Konzert konnte von Hauptsponsoren auch ein neues Instrument (Horn) der Kapelle überreicht werden.
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Ein Benefizkonzert im April unter dem Motto „wir singen und musizieren für ein Schulprojekt in Nigeria“ begeisterte über 200 Zuhörer in der [[Stiftskirche St. Peter]]. Das Orchester musizierte gekonnt, ohne die Solisten oder den Chor einzuschränken. Mit dabei waren der  [[Salzburger Volkliedchor]] unter der Leitung von [[Burgi Vötterl]] sowie die nigerianische Trommlergruppe „Agidigbo“.
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Ein Benefizkonzert im April unter dem Motto "wir singen und musizieren für ein Schulprojekt in Nigeria“ begeisterte über 200 Zuhörer in der [[Stiftskirche St. Peter]]. Das Orchester musizierte gekonnt, ohne die Solisten oder den Chor einzuschränken. Mit dabei waren der  [[Salzburger Volkliedchor]] unter der Leitung von [[Burgi Vötterl]] sowie die nigerianische Trommlergruppe "Agidigbo“.
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Am Sonntag, [[22. Mai]] [[2011]], zu einer ganz und gar unchristlichen Zeit (06:00 Uhr früh), fanden sich die Musiker des EMV ein, um zu einer christlichen Ausrückung aufzubrechen. Nachdem der EMV nach Angaben einer bayrischen Zeitung schon deutsche Hilfe beim Neujahrskonzert benötigt, drehte der EMV den Spieß um, denn der Kirchenchor St. Margareth benötigte die österreichische musikalische Unterstützung bei der Eröffnung des Pfarrzentrums in München-Sendling. Dort wurde die „Missa Brevis“ gespielt. Der Höhepunkt war sicher die im Auftrag von Karl-Heinz Vater zur Gabenvorbereitung gespielte Westernmusik ''Moments for Morricone''“. So mancher Messebesucher kam aus dem Staunen nicht heraus. Danach ging es vor der Kirche mit einem fröhlichen Pfarrfest weiter .   
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Am Sonntag, [[22. Mai]] [[2011]], zu einer ganz und gar unchristlichen Zeit (06:00 Uhr früh), fanden sich die Musiker des EMV ein, um zu einer christlichen Ausrückung aufzubrechen. Nachdem der EMV nach Angaben einer bayrischen Zeitung schon deutsche Hilfe beim Neujahrskonzert benötigt, drehte der EMV den Spieß um, denn der Kirchenchor St. Margareth benötigte die österreichische musikalische Unterstützung bei der Eröffnung des Pfarrzentrums in München-Sendling. Dort wurde die "Missa Brevis“ gespielt. Der Höhepunkt war sicher die im Auftrag von Karl-Heinz Vater zur Gabenvorbereitung gespielte Westernmusik "''Moments for Morricone''“. So mancher Messebesucher kam aus dem Staunen nicht heraus. Danach ging es vor der Kirche mit einem fröhlichen Pfarrfest weiter .   
    
Bei der Veranstaltung ''125 Jahre [[Salzburger Lokalbahn]]'' mit ORF Frühschoppen (Live) spielte der EMV im Oktober 2011 im Lokschuppen der SAG in Itzling. Das gerade der Eisenbahner-Musikverein Salzburg zur musikalischen Gestaltung angesprochen wurde, hatte wohl darin seine Ursache, dass die Qualität stimmt und dass die Lokalbahner schon 1920 zu den Gründungsmitgliedern des EMV gehörten.
 
Bei der Veranstaltung ''125 Jahre [[Salzburger Lokalbahn]]'' mit ORF Frühschoppen (Live) spielte der EMV im Oktober 2011 im Lokschuppen der SAG in Itzling. Das gerade der Eisenbahner-Musikverein Salzburg zur musikalischen Gestaltung angesprochen wurde, hatte wohl darin seine Ursache, dass die Qualität stimmt und dass die Lokalbahner schon 1920 zu den Gründungsmitgliedern des EMV gehörten.
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In diesem Jahr war der EMV auch noch bei seine bayrischen Musikfreunden in Ainring. Dort feierte man „125 Jahre Musikkapelle Ainring“ und der neue Stabführer Sebastian Lankes  hatte sein Debüt.
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In diesem Jahr war der EMV auch noch bei seine bayrischen Musikfreunden in Ainring. Dort feierte man "125 Jahre Musikkapelle Ainring“ und der neue Stabführer Sebastian Lankes  hatte sein Debüt.
    
=== 2012 ===
 
=== 2012 ===
Zur Jahreshauptversammlung des Eisenbahner-Musikvereines Salzburg am [[23. Jänner]] [[2012]] wurde der Obmannwechsel durchgeführt. Obmann Peter Grundbichler übergab seinen Stellvertreter Carl Pfliegler das Amt des Vereinsobmannes. Carl Pfliegler ist bereits sechs Jahre im Verein als Musiker (Baritonsaxofonist) tätig und nun neuer Vereinsobmann. Er war zuletzt als Stellvertreter aktiv und kannte bereits den Jahresablauf und die besonderen Veranstaltungen des Vereines. Die jahrzehntelange Schriftführerin Irmgard Huber, sie fuhr extra aus St. Valentin ([[OÖ]].) zu den Sitzungen, bat um Entlassung. Als neuer Schriftführer konnte ÖBB-Kollege Thomas Rosenauer gewonnen werden. Die Mitglieder freuten sich, dass sich wieder ein Eisenbahner bereit erklärt hatte, im Verein mitzuwirken, damit der Name und Stellenwert des EMV im Kulturleben der Stadt Salzburg und den Österreichischen Bundesbahnen erhalten bleibt. ''Ich bin froh, die neue Herausforderung mit einem erfahrenen und engagierten Team in Angriff nehmen zu können''”, betonte Carl Pfliegler.
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Zur Jahreshauptversammlung des Eisenbahner-Musikvereines Salzburg am [[23. Jänner]] [[2012]] wurde der Obmannwechsel durchgeführt. Obmann Peter Grundbichler übergab seinen Stellvertreter Carl Pfliegler das Amt des Vereinsobmannes. Carl Pfliegler ist bereits sechs Jahre im Verein als Musiker (Baritonsaxofonist) tätig und nun neuer Vereinsobmann. Er war zuletzt als Stellvertreter aktiv und kannte bereits den Jahresablauf und die besonderen Veranstaltungen des Vereines. Die jahrzehntelange Schriftführerin Irmgard Huber, sie fuhr extra aus St. Valentin ([[OÖ]].) zu den Sitzungen, bat um Entlassung. Als neuer Schriftführer konnte ÖBB-Kollege Thomas Rosenauer gewonnen werden. Die Mitglieder freuten sich, dass sich wieder ein Eisenbahner bereit erklärt hatte, im Verein mitzuwirken, damit der Name und Stellenwert des EMV im Kulturleben der Stadt Salzburg und den Österreichischen Bundesbahnen erhalten bleibt. "''Ich bin froh, die neue Herausforderung mit einem erfahrenen und engagierten Team in Angriff nehmen zu können''”, betonte Carl Pfliegler.
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EMV „Nachwuchs“: Wie Besuchern vielleicht schon beim Neujahrskonzert aufgefallen war, hatte der Verein seit einiger Zeit sehr viele junge Musiker, die bereits bestens in das Orchester integriert sind. Es waren dies
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EMV "Nachwuchs“: Wie Besuchern vielleicht schon beim Neujahrskonzert aufgefallen war, hatte der Verein seit einiger Zeit sehr viele junge Musiker, die bereits bestens in das Orchester integriert sind. Es waren dies
 
* Degenhard-Lukas Reichberger (Trompete)
 
* Degenhard-Lukas Reichberger (Trompete)
 
* Oliver Dragovic (Trompete)
 
* Oliver Dragovic (Trompete)
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* Hannah Oder (Horn)
 
* Hannah Oder (Horn)
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„Drent & Herent“ hieß es am Freitag, dem [[30. März]] 2012 um 20 Uhr im Kur- und Kongresshaus in [[Berchtesgaden]]. Es gab ein Gemeinschaftskonzert mit dem Eisenbahner-Musikverein Salzburg und der Marktkapelle Berchtesgaden. Die Salzburger Musiker, Stabführer und beliebter Moderator Sebastian Lankes führte gekonnt durch ein abwechslungsreiches Programm. Eng jedoch war es auf der Bühne, nahmen doch an die 80 Musiker beider Kapellen gemeinsam auf der Bühne Platz. Die Kapellmeister Igor Oder und Erhard Moldan schwangen abwechselnd den Taktstock.  Der Abend wurde mit zwei gemeinsamen Stücken musikalisch beendet.
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"Drent & Herent“ hieß es am Freitag, dem [[30. März]] 2012 um 20 Uhr im Kur- und Kongresshaus in [[Berchtesgaden]]. Es gab ein Gemeinschaftskonzert mit dem Eisenbahner-Musikverein Salzburg und der Marktkapelle Berchtesgaden. Die Salzburger Musiker, Stabführer und beliebter Moderator Sebastian Lankes führte gekonnt durch ein abwechslungsreiches Programm. Eng jedoch war es auf der Bühne, nahmen doch an die 80 Musiker beider Kapellen gemeinsam auf der Bühne Platz. Die Kapellmeister Igor Oder und Erhard Moldan schwangen abwechselnd den Taktstock.  Der Abend wurde mit zwei gemeinsamen Stücken musikalisch beendet.
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Kein [[Aprilscherz]] war das Benefizkonzert des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg, am [[Palmsonntag]], in der Stiftskirche St. Peter in der Stadt Salzburg. Wie im letzten Jahr war das Konzert eine Gemeinschaftsproduktion des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg und des Salzburger Volksliedchores. Als Besonderheit des Konzertes lässt sich nicht nur anführen, dass das Konzert am [[1. April]] 2012 stattfand, sondern auch, dass nur ein Stück aufgeführt wurde: Die Passion nach Matthäus von Werner Brüggemann. Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Stiftskirche und so kam auch ein nicht kleiner Spenden-Betrag von € 1.426,- zusammen. Die Spenden gingen an den „Waisen- und Unterstützungsverein des ÖBB-Konzerns“. Dies zeigte die nach wie vor vorhandenen Bande zwischen der ÖBB und dem Eisenbahner-Musikverein Salzburg.
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Kein [[Aprilscherz]] war das Benefizkonzert des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg, am [[Palmsonntag]], in der Stiftskirche St. Peter in der Stadt Salzburg. Wie im letzten Jahr war das Konzert eine Gemeinschaftsproduktion des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg und des Salzburger Volksliedchores. Als Besonderheit des Konzertes lässt sich nicht nur anführen, dass das Konzert am [[1. April]] 2012 stattfand, sondern auch, dass nur ein Stück aufgeführt wurde: Die Passion nach Matthäus von Werner Brüggemann. Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Stiftskirche und so kam auch ein nicht kleiner Spenden-Betrag von € 1.426,- zusammen. Die Spenden gingen an den "Waisen- und Unterstützungsverein des ÖBB-Konzerns“. Dies zeigte die nach wie vor vorhandenen Bande zwischen der ÖBB und dem Eisenbahner-Musikverein Salzburg.
    
Weiterbildung wird auch beim EMV groß geschrieben und so machten sich acht fortbildungshungrige Holzbläser (Carl, Astrid, Michi, Conny, Magdalena, Elisabeth, Johanna und Gerti) am letzten Märzwochenende auf nach [[Saalfelden am Steinernen Meer]] zum Holzbläserseminar. Dort wurden die Spieler in Instrumentengruppen (Saxophon, Klarinette, Oboe, Querflöte) aufgeteilt und konnten mit den Gruppenlehrern verschiedene Literatur ausprobieren.
 
Weiterbildung wird auch beim EMV groß geschrieben und so machten sich acht fortbildungshungrige Holzbläser (Carl, Astrid, Michi, Conny, Magdalena, Elisabeth, Johanna und Gerti) am letzten Märzwochenende auf nach [[Saalfelden am Steinernen Meer]] zum Holzbläserseminar. Dort wurden die Spieler in Instrumentengruppen (Saxophon, Klarinette, Oboe, Querflöte) aufgeteilt und konnten mit den Gruppenlehrern verschiedene Literatur ausprobieren.
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Auch beim „Festival der Blasmusik“ am [[Residenzplatz]] waren die Zuhörer von der Blasmusik begeistert. Diese Aufführungen waren sicher auch eine zusätzliche Motivation und ein kleiner Auftrieb für die Kapelle.
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Auch beim "Festival der Blasmusik“ am [[Residenzplatz]] waren die Zuhörer von der Blasmusik begeistert. Diese Aufführungen waren sicher auch eine zusätzliche Motivation und ein kleiner Auftrieb für die Kapelle.
    
Das Gemeinschaftskonzert in [[Ainring]] war sehr gut besucht. Die Gastkapelle Ainring stand unter dem 1. Vorsitzenden, Reinhard Dusch.
 
Das Gemeinschaftskonzert in [[Ainring]] war sehr gut besucht. Die Gastkapelle Ainring stand unter dem 1. Vorsitzenden, Reinhard Dusch.
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Am [[29. Juni|29.]] und [[30. Juni]] war der EMV zum Jubiläum ''85 Jahre Trachtenkapelle Mallnitz'' eingeladen. Wir fuhren mit dem Bus nach [[Böckstein]] und weiter durch die [[Tauernschleuse]] nach [[Mallnitz]]. Beim Festakt am Dorfplatz waren neun Musikkapellen angetreten. Nach den Ansprachen dirigierte der Salzburger Kapellmeister Igor Oder den [[Schladming]]er [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|WM Marsch]] zum Gesamtspiel. Anschließend ging es in den Tauernsaal zur Abendunterhaltung. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Salzburger unermüdlich bis weit nach Mitternacht. Ein großes Lob bekamen die Salzburger vom [[Landeskapellmeister]] Prof. Christoph Vierbauch, der zum Deutschmeister Regimentsmarsch den Taktstab schwang.
 
Am [[29. Juni|29.]] und [[30. Juni]] war der EMV zum Jubiläum ''85 Jahre Trachtenkapelle Mallnitz'' eingeladen. Wir fuhren mit dem Bus nach [[Böckstein]] und weiter durch die [[Tauernschleuse]] nach [[Mallnitz]]. Beim Festakt am Dorfplatz waren neun Musikkapellen angetreten. Nach den Ansprachen dirigierte der Salzburger Kapellmeister Igor Oder den [[Schladming]]er [[FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming|WM Marsch]] zum Gesamtspiel. Anschließend ging es in den Tauernsaal zur Abendunterhaltung. Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Salzburger unermüdlich bis weit nach Mitternacht. Ein großes Lob bekamen die Salzburger vom [[Landeskapellmeister]] Prof. Christoph Vierbauch, der zum Deutschmeister Regimentsmarsch den Taktstab schwang.
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Am Sonntag war um 09:00 Uhr Treffpunkt in der Christkönigskirche. Um 10:00 Uhr begann die Gedenkmesse für alle Vereinsmitglieder der TK Mallnitz mit Pfarrer Charles-Lwanga Mubiru. Auch hier konnten begeisterten die Salzburger alle wieder mit Kirchenmusik. Der Höhepunkt war die Gesangseinlage von [[Sebastian Lankes]], der gekonnt das ''Hallelujah''“ von Leonhard Cohen vortrug.
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Am Sonntag war um 09:00 Uhr Treffpunkt in der Christkönigskirche. Um 10:00 Uhr begann die Gedenkmesse für alle Vereinsmitglieder der TK Mallnitz mit Pfarrer Charles-Lwanga Mubiru. Auch hier konnten begeisterten die Salzburger alle wieder mit Kirchenmusik. Der Höhepunkt war die Gesangseinlage von [[Sebastian Lankes]], der gekonnt das "''Hallelujah''“ von Leonhard Cohen vortrug.
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Auf Initiative der Pressereferentin, Klarinettistin und <nowiki>Ersatz</nowiki>[[marketenderin]] Astrid Karnutsch-Zeitelhofer, wurde der EMVzum 70. Villacher Kirchtag eingeladen. Der Villacher Kirchtag beginnt schon am Sonntag davor mit der Brauchtumswoche. Am Dienstag wird am Rathausplatz die Kirchtagssuppe der Villacher Gastwirte prämiert und ab Mittwoch beginnt das fröhliche Treiben in der Altstadt mit kulinarischen Köstlichkeiten an den Ständen am Hauptplatz und in den Seitengässchen. Der westliche Altstadtteil ist mit Fahrgeschäften und Tingeltangel voll. Unter der Leitung von Kapellmeister-Stellvertreterin Conny Reichholf und unter glühender Hitze wurden dem Publikum auf der großen Bühne auf dem Rathausplatz von 12:30 bis 14:00 Uhr „Kirchtagsklänge“ präsentiert. Um 17 Uhr startete der Trachtenumzug. Über 3&nbsp;500 Trachtenträger in Brauchtumsgruppen und Musikkapellen aus allen Tälern Kärntens, aus Österreich und Europa nahmen am Festzug durch die Innenstadt teil. Zwei Kilometer Marsch in voller Ausrüstung brachten wohl viele der Teilnehmer an ihre Grenzen. Schweißgebadet und völlig erschöpft kamen sie nach eineinhalb Stunden Anstrengung wieder zum Rathausplatz.
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Auf Initiative der Pressereferentin, Klarinettistin und <nowiki>Ersatz</nowiki>[[marketenderin]] Astrid Karnutsch-Zeitelhofer, wurde der EMVzum 70. Villacher Kirchtag eingeladen. Der Villacher Kirchtag beginnt schon am Sonntag davor mit der Brauchtumswoche. Am Dienstag wird am Rathausplatz die Kirchtagssuppe der Villacher Gastwirte prämiert und ab Mittwoch beginnt das fröhliche Treiben in der Altstadt mit kulinarischen Köstlichkeiten an den Ständen am Hauptplatz und in den Seitengässchen. Der westliche Altstadtteil ist mit Fahrgeschäften und Tingeltangel voll. Unter der Leitung von Kapellmeister-Stellvertreterin Conny Reichholf und unter glühender Hitze wurden dem Publikum auf der großen Bühne auf dem Rathausplatz von 12:30 bis 14:00 Uhr "Kirchtagsklänge“ präsentiert. Um 17 Uhr startete der Trachtenumzug. Über 3&nbsp;500 Trachtenträger in Brauchtumsgruppen und Musikkapellen aus allen Tälern Kärntens, aus Österreich und Europa nahmen am Festzug durch die Innenstadt teil. Zwei Kilometer Marsch in voller Ausrüstung brachten wohl viele der Teilnehmer an ihre Grenzen. Schweißgebadet und völlig erschöpft kamen sie nach eineinhalb Stunden Anstrengung wieder zum Rathausplatz.
    
Rupertikirtag ohne Eisenbahnermusi – das wär nicht schön! Daher hieß es: Rein in die Uniform und auf zum [[Rupertikirtag]]. Der EMV Salzburg spielte am [[21. September]] 2013 am Nachmittag im Zelt. Die Stimmung war super, das Zelt voll, die Gläser auch.
 
Rupertikirtag ohne Eisenbahnermusi – das wär nicht schön! Daher hieß es: Rein in die Uniform und auf zum [[Rupertikirtag]]. Der EMV Salzburg spielte am [[21. September]] 2013 am Nachmittag im Zelt. Die Stimmung war super, das Zelt voll, die Gläser auch.
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=== 2014 ===
 
=== 2014 ===
Wie zu jedem Jahresbeginn lud auch dieses Jahr wieder der EMV Salzburg um 16 Uhr ins [[Salzburg Congress]] zum mittlerweile schon 58. Neujahrskonzert ein. Das Neujahr wurde mit der tongewaltigen „Fanfare Festive“ von Michael Geisler musikalisch eröffnet.
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Wie zu jedem Jahresbeginn lud auch dieses Jahr wieder der EMV Salzburg um 16 Uhr ins [[Salzburg Congress]] zum mittlerweile schon 58. Neujahrskonzert ein. Das Neujahr wurde mit der tongewaltigen "Fanfare Festive“ von Michael Geisler musikalisch eröffnet.
    
Ende Jänner [[2014]] starb der Bassisten Alois Gratzer völlig überraschend und hinterließ eine große musikalische Lücke. Es war stets ein zuverlässiger und ehrgeiziger Musikkamerad.
 
Ende Jänner [[2014]] starb der Bassisten Alois Gratzer völlig überraschend und hinterließ eine große musikalische Lücke. Es war stets ein zuverlässiger und ehrgeiziger Musikkamerad.
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EMV-Obmann und Wirt Ernst Bründler begann nun die Gaststube im Vereinshaus zu renovieren. Erneuert wurden die Tische und Stühle und vor allen die Theke. Auch die Wände bekamen einen neuen hellen Anstrich, die Küchenzeile wurde neu adaptiert, sodass der ganze Raum nun freundlicher und heller wurde. Die neue Theke wurde von Bassspieler Josef Dresch neu gemacht und dazu musste er sein ganzes Werkzeug aus [[Erl]] ([[Tirol]]) mitbringen.  
 
EMV-Obmann und Wirt Ernst Bründler begann nun die Gaststube im Vereinshaus zu renovieren. Erneuert wurden die Tische und Stühle und vor allen die Theke. Auch die Wände bekamen einen neuen hellen Anstrich, die Küchenzeile wurde neu adaptiert, sodass der ganze Raum nun freundlicher und heller wurde. Die neue Theke wurde von Bassspieler Josef Dresch neu gemacht und dazu musste er sein ganzes Werkzeug aus [[Erl]] ([[Tirol]]) mitbringen.  
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Am [[16. Oktober]] [[2014]] um 17:30 Uhr  begannen Aufnahmen im [[ORF Landesstudio Salzburg]] in [[Nonntal]]. Der EMV hatte sich vorgenommen drei Stücke aufzunehmen, um dem Radiohörern auch einmal mit aktuellen Aufnahmen einen Hörgenuss zu ermöglichen. Nach ca. einer Stunde hieß es dann vom Aufnahmeleiter Martin Fuchsberger: ''Bahn frei – Take 1, Band läuft''“. Hochkonzentriert spielte die Musikere mehrere Male die Polka und hofften, dass viel Brauchbares dabei sei. Das Stück ''Freeliner''“ konnte in nicht eimmal einer halben Stunde aufnehmen werden. ''Take 49, Band läuft!''“ Nach dem Schlussakkord noch einmal hohe Konzentration um ja keinen Mucks von sich zu geben … ausatmen … ''OK danke, wir sind fertig!''“ Martin und die beiden ORF-Techniker kamen dann freudestrahlend ins Tonstudio und bedankten sich für die tolle Disziplin. Drei Stücke in dieser kurzen Zeit mit so wenigen ''Takes'' schaffen nicht sehr viele Kapellen und darauf durften die Musiker des EMV stolz sein! Sie waren dann schon gespannt, wann es bei der Blasmusikzeit im Radio Salzburg heißt: ''Nun hören wir den EMV-Salzburg mit ‚Bahn frei‘, ‚General Cederschöld Marsch‘ oder ‚Freeliner‘.''“
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Am [[16. Oktober]] [[2014]] um 17:30 Uhr  begannen Aufnahmen im [[ORF Landesstudio Salzburg]] in [[Nonntal]]. Der EMV hatte sich vorgenommen drei Stücke aufzunehmen, um dem Radiohörern auch einmal mit aktuellen Aufnahmen einen Hörgenuss zu ermöglichen. Nach ca. einer Stunde hieß es dann vom Aufnahmeleiter Martin Fuchsberger: "''Bahn frei – Take 1, Band läuft''“. Hochkonzentriert spielte die Musikere mehrere Male die Polka und hofften, dass viel Brauchbares dabei sei. Das Stück "''Freeliner''“ konnte in nicht eimmal einer halben Stunde aufnehmen werden. "''Take 49, Band läuft!''“ Nach dem Schlussakkord noch einmal hohe Konzentration um ja keinen Mucks von sich zu geben … ausatmen … "''OK danke, wir sind fertig!''“ Martin und die beiden ORF-Techniker kamen dann freudestrahlend ins Tonstudio und bedankten sich für die tolle Disziplin. Drei Stücke in dieser kurzen Zeit mit so wenigen ''Takes'' schaffen nicht sehr viele Kapellen und darauf durften die Musiker des EMV stolz sein! Sie waren dann schon gespannt, wann es bei der Blasmusikzeit im Radio Salzburg heißt: "''Nun hören wir den EMV-Salzburg mit ‚Bahn frei‘, ‚General Cederschöld Marsch‘ oder ‚Freeliner‘.''“
    
=== 2015 ===
 
=== 2015 ===
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In [[Bad Vigaun]] feierte Ende Juni die dortige [[Trachtenmusikkapelle Bad Vigaun|Trachtenmusikkapelle]] ihr 175jähriges Jubiläumsfest und der EMV spielte nach dem Festumzug im riesigen Zelt den Frühschoppen.
 
In [[Bad Vigaun]] feierte Ende Juni die dortige [[Trachtenmusikkapelle Bad Vigaun|Trachtenmusikkapelle]] ihr 175jähriges Jubiläumsfest und der EMV spielte nach dem Festumzug im riesigen Zelt den Frühschoppen.
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Bartlmä-Fest in [[Piesendorf]] – ein Frühschoppenkonzert mitten in der Sommerpause. Muss das sein? Und dann noch an einem Sonntag bis Piesendorf ''[[Oberpinzgau|im hintersten Pinzgau]]'' fahren? Diese Fragen stellten sich einige der Aktiven als sie Vizekapellmeisterin Conny zusammen mit Vereinsobmann  Ernst Bründler vor der Sommerpause darum baten, in möglichst starker Besetzung am [[23. August]] dort im Rahmen des Bartlmä-Festes aufzutreten. Und die Reaktionen danach waren durchwegs gleich: Ein einmaliges Konzert, ein „super“ Auftritt, ein besonderes Event und Conny, aufgewachsen in Piesendorf, dirigierte hervorragend. Sie kehrte mit dem Blasorchester des Eisenbahner-Musikvereins somit musikalisch in ihre Heimat zurück.
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Bartlmä-Fest in [[Piesendorf]] – ein Frühschoppenkonzert mitten in der Sommerpause. Muss das sein? Und dann noch an einem Sonntag bis Piesendorf ''[[Oberpinzgau|im hintersten Pinzgau]]'' fahren? Diese Fragen stellten sich einige der Aktiven als sie Vizekapellmeisterin Conny zusammen mit Vereinsobmann  Ernst Bründler vor der Sommerpause darum baten, in möglichst starker Besetzung am [[23. August]] dort im Rahmen des Bartlmä-Festes aufzutreten. Und die Reaktionen danach waren durchwegs gleich: Ein einmaliges Konzert, ein "super“ Auftritt, ein besonderes Event und Conny, aufgewachsen in Piesendorf, dirigierte hervorragend. Sie kehrte mit dem Blasorchester des Eisenbahner-Musikvereins somit musikalisch in ihre Heimat zurück.
    
=== 2016 ===
 
=== 2016 ===
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Bereits seit 60 Jahren veranstaltet der Eisenbahner-Musikverein Salzburg jeweils am 1. Jänner ein Neujahrskonzert. Die Aufführung, eine der ältesten dieser Art in der Stadt Salzburg, hatte sich im Laufe der Jahre zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt und musste bereits vor mehreren Jahren aus Platzgründen in das Kongresshaus Salzburg verlegt werden. Für den Klangkörper ist das Konzert eine der wichtigsten Auftritte im Jahresprogramm und somit alle Jahre wieder eine große Herausforderung, diese lange Tradition auf hohem musikalischem Niveau fortzusetzen.
 
Bereits seit 60 Jahren veranstaltet der Eisenbahner-Musikverein Salzburg jeweils am 1. Jänner ein Neujahrskonzert. Die Aufführung, eine der ältesten dieser Art in der Stadt Salzburg, hatte sich im Laufe der Jahre zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt und musste bereits vor mehreren Jahren aus Platzgründen in das Kongresshaus Salzburg verlegt werden. Für den Klangkörper ist das Konzert eine der wichtigsten Auftritte im Jahresprogramm und somit alle Jahre wieder eine große Herausforderung, diese lange Tradition auf hohem musikalischem Niveau fortzusetzen.
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Das Neujahrskonzert [[2016]] unter der Leitung von Martin Fuchsberger stand natürlich im Zeichen dieses 60-jährigen Jubiläums. Nachdem zu den Klängen der Fanfare ''Seekirchner Festklang''“ von Martin Fuchsberger die Fahnenabordnung des EMV feierlich in den Saal einmarschiert war, begrüßte Obmann Carl Pfliegler die Ehrengäste,  das Publikum und die Sprecherin Gabi Lankes, die auch dieses Jahr wieder in gekonnter Weise durch das Programm führte. Das diesjährige Konzert war auch dem verstorbenen Kapellmeister Igor Oder gewidmet. Besonders die beiden Stücke ''Amal da Wind sein''“ von Günther Mittergradnegger und der dritte Satz aus der Tanzsuite ''Rikudim''“ von Jan van der Roost wurden in Memoriam Igor Oder gespielt.  Am Ende war es einmal mehr klar – das Neujahrskonzert des EMV Salzburg war und ist eine Erfolgsgeschichte.
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Das Neujahrskonzert [[2016]] unter der Leitung von Martin Fuchsberger stand natürlich im Zeichen dieses 60-jährigen Jubiläums. Nachdem zu den Klängen der Fanfare "''Seekirchner Festklang''“ von Martin Fuchsberger die Fahnenabordnung des EMV feierlich in den Saal einmarschiert war, begrüßte Obmann Carl Pfliegler die Ehrengäste,  das Publikum und die Sprecherin Gabi Lankes, die auch dieses Jahr wieder in gekonnter Weise durch das Programm führte. Das diesjährige Konzert war auch dem verstorbenen Kapellmeister Igor Oder gewidmet. Besonders die beiden Stücke "''Amal da Wind sein''“ von Günther Mittergradnegger und der dritte Satz aus der Tanzsuite "''Rikudim''“ von Jan van der Roost wurden in Memoriam Igor Oder gespielt.  Am Ende war es einmal mehr klar – das Neujahrskonzert des EMV Salzburg war und ist eine Erfolgsgeschichte.
    
==== Kirchenkonzert in Waging am Palmsonntag ====
 
==== Kirchenkonzert in Waging am Palmsonntag ====
Die Idee wurde beim Sommerausflug nach [[Waging am See]] im vergangenen Jahr geboren, als Obmann Ernst Bründler in der wunderschönen Pfarrkirche St. Martin in die Hände klatschte und sofort feststellte: „Hier sollten wir einmal ein Kirchenkonzert spielen!“ Am Palmsonntag um 18:00 Uhr wurde der Gedanke in die Tat umgesetzt und das großes Blasorchester spielte in voller Besetzung in der gut besuchten Kirche ein einmalig schönes Konzert, das die Zuhörer mit ''Standing Ovations'' minutenlang belohnten. Dabei hatte der Auftritt eine ganz besondere Note: Zum einen war es das erste Gastspiel des Orchesters in der „Perle des [[Rupertiwinkel]]s“ (wie sich die Marktgemeinde Waging bezeichnet, die bis vor 200 Jahren noch zum [[Fürsterzbistum Salzburg]] gehörte), und zum anderen beendete unser „Noch-Dirigent“ Martin Fuchsberger mit Studierenden seines Master-Lehrgangs „Blasorchesterleitung“ seinen Workshop in Kooperation mit der [[Universität Mozarteum]]. Unter seiner Gesamtleitung dirigierten und spielten abwechselnd auch im Orchester: Markus Daxer aus Tirol, Manuel Epli aus dem deutschen Bundesland Baden-Württemberg, EMV-Flötistin Melinda Hole aus Sydney in [[Australien]], Edoardo Pirozzi aus [[Italien]], Andreas Rauscher aus Niederösterreich und Florian Wageneder aus Oberösterreich. Am Vortag des Konzertes wurde die Feinabstimmung in den Dirigaten der einzelnen Stücke vorgenommen, sodass es für beide Seiten ein interessantes Experiment war, das man als sehr geglückt bezeichnen kann.
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Die Idee wurde beim Sommerausflug nach [[Waging am See]] im vergangenen Jahr geboren, als Obmann Ernst Bründler in der wunderschönen Pfarrkirche St. Martin in die Hände klatschte und sofort feststellte: "Hier sollten wir einmal ein Kirchenkonzert spielen!“ Am Palmsonntag um 18:00 Uhr wurde der Gedanke in die Tat umgesetzt und das großes Blasorchester spielte in voller Besetzung in der gut besuchten Kirche ein einmalig schönes Konzert, das die Zuhörer mit ''Standing Ovations'' minutenlang belohnten. Dabei hatte der Auftritt eine ganz besondere Note: Zum einen war es das erste Gastspiel des Orchesters in der "Perle des [[Rupertiwinkel]]s“ (wie sich die Marktgemeinde Waging bezeichnet, die bis vor 200 Jahren noch zum [[Fürsterzbistum Salzburg]] gehörte), und zum anderen beendete unser "Noch-Dirigent“ Martin Fuchsberger mit Studierenden seines Master-Lehrgangs "Blasorchesterleitung“ seinen Workshop in Kooperation mit der [[Universität Mozarteum]]. Unter seiner Gesamtleitung dirigierten und spielten abwechselnd auch im Orchester: Markus Daxer aus Tirol, Manuel Epli aus dem deutschen Bundesland Baden-Württemberg, EMV-Flötistin Melinda Hole aus Sydney in [[Australien]], Edoardo Pirozzi aus [[Italien]], Andreas Rauscher aus Niederösterreich und Florian Wageneder aus Oberösterreich. Am Vortag des Konzertes wurde die Feinabstimmung in den Dirigaten der einzelnen Stücke vorgenommen, sodass es für beide Seiten ein interessantes Experiment war, das man als sehr geglückt bezeichnen kann.
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Einigkeit herrschte bei den Meinungen der Zuhörer und auch der 3. Bürgermeisterin von Waging: ''Dieses Konzert war ein ganz besonderes Erlebnis und der EMV Salzburg muss wieder in Waging auftreten''“.
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Einigkeit herrschte bei den Meinungen der Zuhörer und auch der 3. Bürgermeisterin von Waging: "''Dieses Konzert war ein ganz besonderes Erlebnis und der EMV Salzburg muss wieder in Waging auftreten''“.
    
Der neuer Kapellmeister: Andrzej Kucharski. Die Zeit des Überganges beim großen Blasorchester war beendet: seit [[1. April]] hieß der neue Kapellmeister Andrzej Kucharski. Er wurde von vier Anwärtern von den Musikern einstimmig zum Kapellmeister gewählt.
 
Der neuer Kapellmeister: Andrzej Kucharski. Die Zeit des Überganges beim großen Blasorchester war beendet: seit [[1. April]] hieß der neue Kapellmeister Andrzej Kucharski. Er wurde von vier Anwärtern von den Musikern einstimmig zum Kapellmeister gewählt.
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Kein „Sommerloch“ beim EMV Sommer und Pause? Nicht für die Musikanten des Blasorchesters in den drei Sommermonaten. Einer der wärmsten Sommerabende und ein heißer Sommersonntag brachten die Musiker beim Leuchtbrunnenkonzert Ende Juli und beim Promenadenkonzert zu Beginn des Monats August ordentlich ins Schwitzen. Kapellmeister Andrzej Kucharski hatte für beide Auftritte aus der musikalischen Literatur ausgewählt und traf damit genau den Geschmack der unüberschaubar vielen Zuhörer im Mirabellgarten. Auch zwischen beiden Konzerten war „Pause“ ein Fremdwort: Am [[22. Juli]] war zur Eröffnung der diesjährigen Salzburger Festspiele ein Sternmarsch auf den Residenzplatz angesetzt und die Musikanten zogen mit klingendem Spiel zusammen mit drei weiteren Musikkapellen unter dem Beifall von tausenden Zuschauern ein. Anschließend erfüllte der gemeinsame Auftritt mit Festhymne und verschiedenen Märschen das weite Rund.
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Kein "Sommerloch“ beim EMV Sommer und Pause? Nicht für die Musikanten des Blasorchesters in den drei Sommermonaten. Einer der wärmsten Sommerabende und ein heißer Sommersonntag brachten die Musiker beim Leuchtbrunnenkonzert Ende Juli und beim Promenadenkonzert zu Beginn des Monats August ordentlich ins Schwitzen. Kapellmeister Andrzej Kucharski hatte für beide Auftritte aus der musikalischen Literatur ausgewählt und traf damit genau den Geschmack der unüberschaubar vielen Zuhörer im Mirabellgarten. Auch zwischen beiden Konzerten war "Pause“ ein Fremdwort: Am [[22. Juli]] war zur Eröffnung der diesjährigen Salzburger Festspiele ein Sternmarsch auf den Residenzplatz angesetzt und die Musikanten zogen mit klingendem Spiel zusammen mit drei weiteren Musikkapellen unter dem Beifall von tausenden Zuschauern ein. Anschließend erfüllte der gemeinsame Auftritt mit Festhymne und verschiedenen Märschen das weite Rund.
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Am am Sonntag, [[24. Juli]],  machte sich eine große Gruppe in den blauen Shirts des EMV auf den Weg ins tirolerische Passionsdorf Erl, wo der vom EMS hochgeschätzte  Tubist Sepp Dresch am Erlerberg ein sogenannte „Joggas Fest“ veranstaltete. Ein Fest für den heiligen Jakob auf 1&nbsp;200 Höhenmetern? Die Fragen und Zweifel im Vorfeld beantwortete Sepp mit seinem verschmitzten Lächeln und ließ die Musiker beim Eintreffen auf seinem „Festgelände“ nur staunen.
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Am am Sonntag, [[24. Juli]],  machte sich eine große Gruppe in den blauen Shirts des EMV auf den Weg ins tirolerische Passionsdorf Erl, wo der vom EMS hochgeschätzte  Tubist Sepp Dresch am Erlerberg ein sogenannte "Joggas Fest“ veranstaltete. Ein Fest für den heiligen Jakob auf 1&nbsp;200 Höhenmetern? Die Fragen und Zweifel im Vorfeld beantwortete Sepp mit seinem verschmitzten Lächeln und ließ die Musiker beim Eintreffen auf seinem "Festgelände“ nur staunen.
    
Am [[11. September]] beteiligte sie der EMV mit 44 Orchestermitglieder beim Treffen der Blasmusikkapellen der Eisenbahner-Musikvereine aus ganz Österreich in Wels in Oberösterreich. Zwölf EMV-Kapellen formierten sich in praller Sonne zur gemeinsamen musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes am Vormittag auf dem Welser Stadtplatz, um anschließend durch die Stadt zum Gelände der Welser Messe zu marschieren.
 
Am [[11. September]] beteiligte sie der EMV mit 44 Orchestermitglieder beim Treffen der Blasmusikkapellen der Eisenbahner-Musikvereine aus ganz Österreich in Wels in Oberösterreich. Zwölf EMV-Kapellen formierten sich in praller Sonne zur gemeinsamen musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes am Vormittag auf dem Welser Stadtplatz, um anschließend durch die Stadt zum Gelände der Welser Messe zu marschieren.
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Mit dem Neujahrskonzert sowie zwei Kirchenkonzerte begann  das Jahr 2017.
 
Mit dem Neujahrskonzert sowie zwei Kirchenkonzerte begann  das Jahr 2017.
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Das große Blasorchester des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg bot unter fachmännischer Leitung von Martin Fuchsberger in der [[Stiftskirche Laufen|Laufener Stiftskirche]] wieder eine breite Palette bläserischen Könnens. Mit der Wiederholung des Programms aus der Stadtpfarrkirche Laufen kam es zum ersten Auftritt des großen Blasorchesters in der Kirche St. Vitalis. Der moderne, zweckmäßige Kirchenbau überraschte mit seiner klaren Akustik, was Tubaspieler Kurt Krenn zu einer erstaunlichen Aussage führte: ''Heute haben wir sogar einmal die Klarinettisten gehört!''“ Ob das nun an der erhöhten Sitzordnung im tiefen Blech oder der besonderen Spielstärke der Holzbläser lag, kann im Nachhinein nicht mehr festgestellt werden.
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Das große Blasorchester des Eisenbahner-Musikvereins Salzburg bot unter fachmännischer Leitung von Martin Fuchsberger in der [[Stiftskirche Laufen|Laufener Stiftskirche]] wieder eine breite Palette bläserischen Könnens. Mit der Wiederholung des Programms aus der Stadtpfarrkirche Laufen kam es zum ersten Auftritt des großen Blasorchesters in der Kirche St. Vitalis. Der moderne, zweckmäßige Kirchenbau überraschte mit seiner klaren Akustik, was Tubaspieler Kurt Krenn zu einer erstaunlichen Aussage führte: "''Heute haben wir sogar einmal die Klarinettisten gehört!''“ Ob das nun an der erhöhten Sitzordnung im tiefen Blech oder der besonderen Spielstärke der Holzbläser lag, kann im Nachhinein nicht mehr festgestellt werden.
    
Im Juli wurde der EMV zur Festspieleröffnung am Residenzplatz eingeladen. Als einzige Musikkapelle aus der Stadt Salzburg, die vor 3&nbsp;000 Zuhörern auf den Residenzplatz, gab sie ihr Bestes.
 
Im Juli wurde der EMV zur Festspieleröffnung am Residenzplatz eingeladen. Als einzige Musikkapelle aus der Stadt Salzburg, die vor 3&nbsp;000 Zuhörern auf den Residenzplatz, gab sie ihr Bestes.
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Mit einem Kurzkommentar eines Zuhörers beim Neujahrskonzert beginnt die Chronik für das Jahr 2018:
 
Mit einem Kurzkommentar eines Zuhörers beim Neujahrskonzert beginnt die Chronik für das Jahr 2018:
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''Als langjähriger Besucher des Neujahrskonzertes des EMV Salzburg ist man schlichtweg von der Qualität des Dargebotenen verwöhnt. Übers Jahr hin, wenn man sich beim Promenade- oder Leuchtbrunnenkonzert erinnert, fragt man sich unwillkürlich: „Ist eine Steigerung möglich? Wird es noch schöner, schwieriger, besser, ausgefeilter?“
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''Als langjähriger Besucher des Neujahrskonzertes des EMV Salzburg ist man schlichtweg von der Qualität des Dargebotenen verwöhnt. Übers Jahr hin, wenn man sich beim Promenade- oder Leuchtbrunnenkonzert erinnert, fragt man sich unwillkürlich: "Ist eine Steigerung möglich? Wird es noch schöner, schwieriger, besser, ausgefeilter?“
Die Spannung steigt mit der Zeit und am 1. 1. um 16.00 Uhr wird es Gewissheit. Die Erwartung wird wieder übertroffen! Kapellmeister Andrzej Kucharski legte ein Programm auf, das alle fordert, aber das Orchester als Gesamtes nicht überfordert. Jedes einzelne Stück war für den Zuhörer ein Genuss und für das Orchester eine Herausforderung. Das „Concerto for Clarinet“ von Artie Shaw, gespielt von Andrzej, war eines Solisten würdig und die Vizekapellmeisterin bändigte das Orchester bravourös. Herzliche Gratulation hierzu an den Solisten. Dass ein Kapellmeister seine liebe Not mit dem Orchester haben kann und auch die Musiker vielleicht schier verzweifeln, fand am Ende des Konzertes eine sehr amüsante Darstellung im Stück „Il Presidente“ von Thomas Doss. Beim Radetzkymarsch spürte man dann die Erleichterung und Freude, dass alles gut gegangen war und das Publikum dankte mit tosendem Applaus. So nebenbei sei auch erwähnt, dass erstmals über eintausend Zuhörer im Konzertsaal waren und die können sich nicht alle irren. Herzliche Gratulation und ein kräftiges Glückauf dem EMV Salzburg.''
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Die Spannung steigt mit der Zeit und am 1. 1. um 16.00 Uhr wird es Gewissheit. Die Erwartung wird wieder übertroffen! Kapellmeister Andrzej Kucharski legte ein Programm auf, das alle fordert, aber das Orchester als Gesamtes nicht überfordert. Jedes einzelne Stück war für den Zuhörer ein Genuss und für das Orchester eine Herausforderung. Das "Concerto for Clarinet“ von Artie Shaw, gespielt von Andrzej, war eines Solisten würdig und die Vizekapellmeisterin bändigte das Orchester bravourös. Herzliche Gratulation hierzu an den Solisten. Dass ein Kapellmeister seine liebe Not mit dem Orchester haben kann und auch die Musiker vielleicht schier verzweifeln, fand am Ende des Konzertes eine sehr amüsante Darstellung im Stück "Il Presidente“ von Thomas Doss. Beim Radetzkymarsch spürte man dann die Erleichterung und Freude, dass alles gut gegangen war und das Publikum dankte mit tosendem Applaus. So nebenbei sei auch erwähnt, dass erstmals über eintausend Zuhörer im Konzertsaal waren und die können sich nicht alle irren. Herzliche Gratulation und ein kräftiges Glückauf dem EMV Salzburg.''
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Das Sommerfest war wieder ein großer Erfolg. Bei diesem Fest konnte dem langjährigen Obmann Peter Grundbichler die Urkunde zum „Ehrenobmann des Eisenbahner-Musikvereins überreicht werden. Diese Ehrung kann nur als Würdigung von Peters Verdiensten im EMV verstanden werden und keiner hat sich diese mehr verdient als er.
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Das Sommerfest war wieder ein großer Erfolg. Bei diesem Fest konnte dem langjährigen Obmann Peter Grundbichler die Urkunde zum "Ehrenobmann des Eisenbahner-Musikvereins überreicht werden. Diese Ehrung kann nur als Würdigung von Peters Verdiensten im EMV verstanden werden und keiner hat sich diese mehr verdient als er.
    
*''Adventure Golf-Turnier'' in Waging. Bereits zum vierten Mal organisierteMundi (Manfred Mundel) den ''EMV-Golf-Cup'' während der probenfreien Sommerpause auf der ''Adventure'' Golfanlage in Waging. Diesmal folgte ein Dutzend Mitglieder seiner Einladung, erfrischte sich vor dem Wettkampf mit italienischem Eis und stärkte sich danach mit Pizza und Pasta.
 
*''Adventure Golf-Turnier'' in Waging. Bereits zum vierten Mal organisierteMundi (Manfred Mundel) den ''EMV-Golf-Cup'' während der probenfreien Sommerpause auf der ''Adventure'' Golfanlage in Waging. Diesmal folgte ein Dutzend Mitglieder seiner Einladung, erfrischte sich vor dem Wettkampf mit italienischem Eis und stärkte sich danach mit Pizza und Pasta.
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Mit guter Frühschoppenlaune folgte eine starke Truppe des Orchesters per Bus der Einladung zum FISAIC-Festival (= Internationaler Kultur- und Freizeitverband der Eisenbahner) am [[9. September]] auf das Messegelände nach Wels. Im dortigen Feststadl eröffnete sie den festlichen Vormittag mit flotter Stimmungs- und Unterhaltungsmusik. Ein gelungener Frühschoppen-Auftritt und ein paar Musiker nutzten auch die Gelegenheit, durch das Volksfest zu flanieren. Großer Dank auch an den mitgereisten Fanclub, der den EMS immer eisern begleitet.
 
Mit guter Frühschoppenlaune folgte eine starke Truppe des Orchesters per Bus der Einladung zum FISAIC-Festival (= Internationaler Kultur- und Freizeitverband der Eisenbahner) am [[9. September]] auf das Messegelände nach Wels. Im dortigen Feststadl eröffnete sie den festlichen Vormittag mit flotter Stimmungs- und Unterhaltungsmusik. Ein gelungener Frühschoppen-Auftritt und ein paar Musiker nutzten auch die Gelegenheit, durch das Volksfest zu flanieren. Großer Dank auch an den mitgereisten Fanclub, der den EMS immer eisern begleitet.
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* Das Konduktmusik im [[Landestheater Salzburg]] auf der Bühne. Das Stück „Hamlet“ braucht eine Begräbnismusik, da es mit dem Tod von König Hamlet beginnt. Dazu wurde die Konduktmusik des EMS eingeladen und es kam zu 16 Aufführungen auf der Bühne. Ein toller Erfolg wiederum für den Eisenbahner-Musikverein.
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* Das Konduktmusik im [[Landestheater Salzburg]] auf der Bühne. Das Stück "Hamlet“ braucht eine Begräbnismusik, da es mit dem Tod von König Hamlet beginnt. Dazu wurde die Konduktmusik des EMS eingeladen und es kam zu 16 Aufführungen auf der Bühne. Ein toller Erfolg wiederum für den Eisenbahner-Musikverein.
    
* Wieder einmal zu einer Konzertwertung.  
 
* Wieder einmal zu einer Konzertwertung.  
Erstmals beteiligte sich das Blasorchester der Kategorie „Musik in der Kirche“ an der vom Blasmusikverband Salzburg ausgeschriebenen. Nach wochenlangen intensiven Proben stellten sich die Teilnehmer in der [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Werfen)|Werfener Pfarrkirche]] mit den Pflichtstück ''Praise to the Lord''“ und dem Selbstwahlstück ''A Choral for a Solemn Occasion''“ in der Stufe C der gestrengen Jury.
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Erstmals beteiligte sich das Blasorchester der Kategorie "Musik in der Kirche“ an der vom Blasmusikverband Salzburg ausgeschriebenen. Nach wochenlangen intensiven Proben stellten sich die Teilnehmer in der [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Werfen)|Werfener Pfarrkirche]] mit den Pflichtstück "''Praise to the Lord''“ und dem Selbstwahlstück "''A Choral for a Solemn Occasion''“ in der Stufe C der gestrengen Jury.
    
=== 2019 ===
 
=== 2019 ===
 
Wie es schon liebgewordene Tradition geworden war, fand im ''Salzburg Congress'' das Neujahrskonzert des Eisenbahner-Musikverein Salzburg unter der Leitung von Kapellmeister Andrzej Kucharski statt. Die Auswahl der dargebotenen Stücke war sehr gut getroffen: schwungvoll und mitreißend. Souverän wie immer führte Gabriele Lankes durch das Programm.
 
Wie es schon liebgewordene Tradition geworden war, fand im ''Salzburg Congress'' das Neujahrskonzert des Eisenbahner-Musikverein Salzburg unter der Leitung von Kapellmeister Andrzej Kucharski statt. Die Auswahl der dargebotenen Stücke war sehr gut getroffen: schwungvoll und mitreißend. Souverän wie immer führte Gabriele Lankes durch das Programm.
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Im ersten Teil des Konzertes wurden die Zuhörer von einem belgischen Komponisten mit auf die musikalische Reise genommen. Die Stücke von Jacques Offenbach (Die beiden Savojarden), [[Franz Lehár]] (Gold und Silber) und [[Benutzer:Archiv/Johann Strauß|Johann Strauß]](Tritsch-Tratsch-Polka) wurden von über 60 Musikern durch ihre Instrumente zu einem wahren Musikgenuss. Ein ''Highlight'' war das Zusammenspiel des Orchesters mit der [[Grödig]]er ''Rampant Lion Pipe Band''“, die in original schottischer Tracht auftrat. Beim Stück ''Highland Cathedral''“ brachten sie ihre Dudelsäcke zum Glühen.
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Im ersten Teil des Konzertes wurden die Zuhörer von einem belgischen Komponisten mit auf die musikalische Reise genommen. Die Stücke von Jacques Offenbach (Die beiden Savojarden), [[Franz Lehár]] (Gold und Silber) und [[Benutzer:Archiv/Johann Strauß|Johann Strauß]](Tritsch-Tratsch-Polka) wurden von über 60 Musikern durch ihre Instrumente zu einem wahren Musikgenuss. Ein ''Highlight'' war das Zusammenspiel des Orchesters mit der [[Grödig]]er "''Rampant Lion Pipe Band''“, die in original schottischer Tracht auftrat. Beim Stück "''Highland Cathedral''“ brachten sie ihre Dudelsäcke zum Glühen.
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Nach der Pause ging die Reise nach Arizona und Oregon (in Ton und Bild), dann in eine Welt der Fantasie (''The Lord of the Rings'') und endete schließlich in Kuba (''Danzas Cubanas''). Auch der traditionelle Rauchfangkehrer (Monika Schöne) überbrachte Glückwünsche an alle Anwesenden. Nach ''Standing Ovations''“ und nicht enden wollendem Applaus gab es noch eine mitreißende Zugabe mit der ''Pipe Band'' (''Amazing Graze'') und natürlich den obligatorischen Radetzky-Marsch.
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Nach der Pause ging die Reise nach Arizona und Oregon (in Ton und Bild), dann in eine Welt der Fantasie (''The Lord of the Rings'') und endete schließlich in Kuba (''Danzas Cubanas''). Auch der traditionelle Rauchfangkehrer (Monika Schöne) überbrachte Glückwünsche an alle Anwesenden. Nach "''Standing Ovations''“ und nicht enden wollendem Applaus gab es noch eine mitreißende Zugabe mit der ''Pipe Band'' (''Amazing Graze'') und natürlich den obligatorischen Radetzky-Marsch.
    
Ein unglaublich tolles Konzert und eine herausragende Leistung des Kapellmeisters mit seinem Blasorchester.
 
Ein unglaublich tolles Konzert und eine herausragende Leistung des Kapellmeisters mit seinem Blasorchester.
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Also ist dem Verein um den Nachwuchs nicht bange.
 
Also ist dem Verein um den Nachwuchs nicht bange.
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* Erfolgreiches Brüderpaar bei „prima la musica“.
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* Erfolgreiches Brüderpaar bei "prima la musica“.
„prima la musica“ ist der größte österreichische Jugendmusikwettbewerb und richtet sich an Kinder und Jugendliche, die Freude am Musizieren und am musikalischen Wettbewerb haben und etwas Besonderes in der Musik leisten wollen. Zwei junge Trompeter aus den Reihen des EMV, das Brüderpaar Alexander Tamrino (12 Jahre) und Degenhart „Degi“ Lukas (19 Jahre) Reichberger, hatten sich beim Landeswettbewerb 2019 der Herausforderung gestellt und waren höchst erfolgreich: Alexander erspielte sich in der Gruppe AGII einen 1. Platz mit der Weiterleitung zum Bundeswettbewerb, Degi erhielt in der Gruppe AGIVplus die Auszeichung „Gold“, wurde Landesmeister mit der höchsten Punktzahl (19,50) und erreichte selbstverständlich die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb.   
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"prima la musica“ ist der größte österreichische Jugendmusikwettbewerb und richtet sich an Kinder und Jugendliche, die Freude am Musizieren und am musikalischen Wettbewerb haben und etwas Besonderes in der Musik leisten wollen. Zwei junge Trompeter aus den Reihen des EMV, das Brüderpaar Alexander Tamrino (12 Jahre) und Degenhart "Degi“ Lukas (19 Jahre) Reichberger, hatten sich beim Landeswettbewerb 2019 der Herausforderung gestellt und waren höchst erfolgreich: Alexander erspielte sich in der Gruppe AGII einen 1. Platz mit der Weiterleitung zum Bundeswettbewerb, Degi erhielt in der Gruppe AGIVplus die Auszeichung "Gold“, wurde Landesmeister mit der höchsten Punktzahl (19,50) und erreichte selbstverständlich die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb.   
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* Der neue „Musi-Bus“ ist da!
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* Der neue "Musi-Bus“ ist da!
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Viele Jahre war der VW-Bus, Baujahr [[1995]], der [[2004]] dank der Unterstützung des verstorbenen Walter Androschin von der Eisenbahner-Gewerkschaft günstig übernommen werden konnte, ein treuer Begleiter. Sei es für die Ausrückungen der Kondukt-Musik, zum Ausfahren der Plakate, für Ausflüge und Veranstaltungen aber natürlich vor allem zum Transport des Schlagwerks zu den Konzerten. Leider wurde es mit dem „Pickerl“ immer schwieriger und ob der Bus anspringt war auch immer ungewiss. Beim letzten Gedenkgottesdienst im November [[2018]] hat es den EMV ''kalt erwischt''. Vollbeladen mit dem gesamten Schlagwerk hatte der Bus die Musiker im Stich gelassen. Er wollte einfach nicht mehr anspringen. Jetzt war guter Rat teuer. Sollte der Gedenkgottesdienst ohne Pauken, Glockenspiel und Röhrenglocken stattfinden? Zum Glück konnte Kapellmeister Andrzej kurzfristig einen riesengroßen Lieferwagen organisieren. Darin konnte nun alles auf einmal verladen und der Gedenkgottesdienst wie geplant musikalisch umrahmt werden.  
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Viele Jahre war der VW-Bus, Baujahr [[1995]], der [[2004]] dank der Unterstützung des verstorbenen Walter Androschin von der Eisenbahner-Gewerkschaft günstig übernommen werden konnte, ein treuer Begleiter. Sei es für die Ausrückungen der Kondukt-Musik, zum Ausfahren der Plakate, für Ausflüge und Veranstaltungen aber natürlich vor allem zum Transport des Schlagwerks zu den Konzerten. Leider wurde es mit dem "Pickerl“ immer schwieriger und ob der Bus anspringt war auch immer ungewiss. Beim letzten Gedenkgottesdienst im November [[2018]] hat es den EMV ''kalt erwischt''. Vollbeladen mit dem gesamten Schlagwerk hatte der Bus die Musiker im Stich gelassen. Er wollte einfach nicht mehr anspringen. Jetzt war guter Rat teuer. Sollte der Gedenkgottesdienst ohne Pauken, Glockenspiel und Röhrenglocken stattfinden? Zum Glück konnte Kapellmeister Andrzej kurzfristig einen riesengroßen Lieferwagen organisieren. Darin konnte nun alles auf einmal verladen und der Gedenkgottesdienst wie geplant musikalisch umrahmt werden.  
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Jetzt war er endlich da, der neuer „Musi-Bus“! Er fährt sich super und hat ein riesiges Ladevolumen. Das gesamte Schlagwerk, Tonanlage, Notenständer und Noten, alles hat auf einmal Platz und die Musiker müssen nicht drei Mal zum Veranstaltungsort des Neujahrskonzerts fahren - was für eine Erleichterung!
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Jetzt war er endlich da, der neuer "Musi-Bus“! Er fährt sich super und hat ein riesiges Ladevolumen. Das gesamte Schlagwerk, Tonanlage, Notenständer und Noten, alles hat auf einmal Platz und die Musiker müssen nicht drei Mal zum Veranstaltungsort des Neujahrskonzerts fahren - was für eine Erleichterung!
    
Mit großen Schritten ging es wieder zum kleinen, aber feinen Sommerfest im Garten beim Musikerheim. Festwirt Ernst Bründler bekam zu diesen Zeitpunkt neue Knie und so musste sein Stellvertreter Marcus Mayr einspringen. Toll gemacht hatte er es mit den vielen Helferlein.   
 
Mit großen Schritten ging es wieder zum kleinen, aber feinen Sommerfest im Garten beim Musikerheim. Festwirt Ernst Bründler bekam zu diesen Zeitpunkt neue Knie und so musste sein Stellvertreter Marcus Mayr einspringen. Toll gemacht hatte er es mit den vielen Helferlein.   
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Heißes Sommerwetter und heiße Wettkämpfe erwarteten die 14 Teilnehmer beim 5. EMV-Golf-Cup auf der Minigolfanlage Waging in der unmittelbaren Nähe des Kurparks. Wie auch in den letzten Jahren wurde der Wettbewerb auf der sog. ''Adventure'' Golfanlage abgehalten, wo mit einem Putter und einem richtigen Golfball auf 18 Spielbahnen um das beste Ergebnis gekämpft wurde. Das bedeutet, mit möglichst wenig Schlägen die Kunstrasen-Fairways zu bewältigen, was durch Felsbrocken, Sandgruben (Bunker), Wasserhindernissen und unterschiedliche Bahnführungen erschwert wird. Das bedeutet, mit möglichst wenig Schlägen die Kunstrasen-''Fairways'' zu bewältigen.  
 
Heißes Sommerwetter und heiße Wettkämpfe erwarteten die 14 Teilnehmer beim 5. EMV-Golf-Cup auf der Minigolfanlage Waging in der unmittelbaren Nähe des Kurparks. Wie auch in den letzten Jahren wurde der Wettbewerb auf der sog. ''Adventure'' Golfanlage abgehalten, wo mit einem Putter und einem richtigen Golfball auf 18 Spielbahnen um das beste Ergebnis gekämpft wurde. Das bedeutet, mit möglichst wenig Schlägen die Kunstrasen-Fairways zu bewältigen, was durch Felsbrocken, Sandgruben (Bunker), Wasserhindernissen und unterschiedliche Bahnführungen erschwert wird. Das bedeutet, mit möglichst wenig Schlägen die Kunstrasen-''Fairways'' zu bewältigen.  
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Zur Stärkung und Siegerehrung ging es anschließend nur wenige Schritte in die Pizzeria ''Forum Italicum Nuovum''“. So musste Fanny Reichl als eigentlich Beste als Vorjahressiegerin auf die Flasche Champagner als Damenpreis verzichten. Überraschend gewann bei ihrem ersten Antritt der „Gute Geist vom Musiheim“ Roswitha Richter, schlaggleich mit der Ehefrau von Obmann Christine Bründler. Gregi Reichl, Vorjahressieger, brauchte die gleiche Anzahl von Schlägen wie Ernst Bründler und musste somit dem Obmann den Wanderpokal für den EMV-GolfCup Gewinner überlassen. Doch keine Enttäuschung bei den EMVlern, sondern nur Freude über den Spaß am Turnier und dem geselligen Zusammensein.
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Zur Stärkung und Siegerehrung ging es anschließend nur wenige Schritte in die Pizzeria "''Forum Italicum Nuovum''“. So musste Fanny Reichl als eigentlich Beste als Vorjahressiegerin auf die Flasche Champagner als Damenpreis verzichten. Überraschend gewann bei ihrem ersten Antritt der "Gute Geist vom Musiheim“ Roswitha Richter, schlaggleich mit der Ehefrau von Obmann Christine Bründler. Gregi Reichl, Vorjahressieger, brauchte die gleiche Anzahl von Schlägen wie Ernst Bründler und musste somit dem Obmann den Wanderpokal für den EMV-GolfCup Gewinner überlassen. Doch keine Enttäuschung bei den EMVlern, sondern nur Freude über den Spaß am Turnier und dem geselligen Zusammensein.
    
* Fest zur Festspieleröffnung
 
* Fest zur Festspieleröffnung
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* Der EMV beim alljährlichen Totengedenken
 
* Der EMV beim alljährlichen Totengedenken
Im Speziellen gedachte der EMV in diesem Jahr dem verstorbenen Ehrenmusiker und Klarinettisten Karl Watzinger. Besonders das letzte musikalische Stück passt zum allseits beliebten Musikkollegen: ''Patria''“ - die Heimat. Für Karl war der EMV sicherlich sein musikalischer Heimatbahnhof, wo er durch seine Musikalität und offene Art viele schöne Stunden verbringen konnte.
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Im Speziellen gedachte der EMV in diesem Jahr dem verstorbenen Ehrenmusiker und Klarinettisten Karl Watzinger. Besonders das letzte musikalische Stück passt zum allseits beliebten Musikkollegen: "''Patria''“ - die Heimat. Für Karl war der EMV sicherlich sein musikalischer Heimatbahnhof, wo er durch seine Musikalität und offene Art viele schöne Stunden verbringen konnte.
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Und nun ging es ins neue Jahre 2020. Das Jubiläumsfest „100 Jahre Eisenbahner-Musikverein Salzburg“. Die Vorbereitungen warenim vollen Gange. Es sollte ein Fest für die ganze Stadt Salzburg werden, die die [[Coronapandemie]] machte der gesamten Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung.
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Und nun ging es ins neue Jahre 2020. Das Jubiläumsfest "100 Jahre Eisenbahner-Musikverein Salzburg“. Die Vorbereitungen warenim vollen Gange. Es sollte ein Fest für die ganze Stadt Salzburg werden, die die [[Coronapandemie]] machte der gesamten Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung.
    
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