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[[File:Lotte Tobisch Wien2008.jpg|thumb|Lotte Tobisch, Wien, 2008.]]'''Charlotte „Lotte“ Tobisch-Labotýn''' (* [[28. März]] [[1926]] in [[Wien]]; † [[19. Oktober]] [[2019]] in Baden) war eine österreichische Managerin, Schauspielerin und Autorin.  
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[[File:Lotte Tobisch Wien2008.jpg|thumb|Lotte Tobisch, Wien, 2008.]]'''Charlotte "Lotte“ Tobisch-Labotýn''' (* [[28. März]] [[1926]] in [[Wien]]; † [[19. Oktober]] [[2019]] in Baden) war eine österreichische Managerin, Schauspielerin und Autorin.  
    
== Familie ==
 
== Familie ==
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==Tobisch und Salzburg ==
 
==Tobisch und Salzburg ==
Die Briefe [[Georg Trakl]]s an seinen Salzburger Freund [[Erhard Buschbeck]] sind ein wichtiger Teil der Handschriften im Archiv der [[Georg Trakl Forschungs- und Gedenkstätte]]. Sie stammen aus dem Besitz von Lotte Tobisch-Labotýn, der letzten Lebensgefährtin von Erhard Buschbeck. In ihrem Testament hat sie auch die Forschungs- und Gedenkstätte mit einer Reihe von Dokumenten bedacht, die über Buschbeck mit Trakl zu tun haben. Dazu zählen Erstausgaben seiner Gedichte, Kopien von Briefen, unter anderem an Ludwig v. Ficker, und 264 Karten, Telegramme und Briefe an den Schriftsteller und Dichter Theodor Däubler (* [[1876]]; † [[1934]]), mit dem Buschbeck befreundet war. Über ihn hat er [[1920]] eine „Streitschrift“ mit dem Titel „Die Sendung Theodor Däubler“ verfasst. Ein Teil dieser Dokumente wurde im Oktober [[2021]] in einer Sonderausstellung der Forschungs- und Gedenkstätte gezeigt.
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Die Briefe [[Georg Trakl]]s an seinen Salzburger Freund [[Erhard Buschbeck]] sind ein wichtiger Teil der Handschriften im Archiv der [[Georg Trakl Forschungs- und Gedenkstätte]]. Sie stammen aus dem Besitz von Lotte Tobisch-Labotýn, der letzten Lebensgefährtin von Erhard Buschbeck. In ihrem Testament hat sie auch die Forschungs- und Gedenkstätte mit einer Reihe von Dokumenten bedacht, die über Buschbeck mit Trakl zu tun haben. Dazu zählen Erstausgaben seiner Gedichte, Kopien von Briefen, unter anderem an Ludwig v. Ficker, und 264 Karten, Telegramme und Briefe an den Schriftsteller und Dichter Theodor Däubler (* [[1876]]; † [[1934]]), mit dem Buschbeck befreundet war. Über ihn hat er [[1920]] eine "Streitschrift“ mit dem Titel "Die Sendung Theodor Däubler“ verfasst. Ein Teil dieser Dokumente wurde im Oktober [[2021]] in einer Sonderausstellung der Forschungs- und Gedenkstätte gezeigt.
    
== Ausstellung ==
 
== Ausstellung ==