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In den [[1970er]]-Jahren baute sie in Salzburg als Mitbegründerin der Autorengruppe "[[Projekt-IL]]" und Herausgeberin der gleichnamigen Literaturzeitschrift (1974−1981) privat eine literarische Talenteschmiede auf.
 
In den [[1970er]]-Jahren baute sie in Salzburg als Mitbegründerin der Autorengruppe "[[Projekt-IL]]" und Herausgeberin der gleichnamigen Literaturzeitschrift (1974−1981) privat eine literarische Talenteschmiede auf.
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Von [[1982]] bis [[2007]] war sie Obfrau der [[Salzburger Autorengruppe]]“, einer Vereinigung von Literaten in Salzburg, und war um die berufliche Interessenvertretung und Literaturvermittlung bemüht. Sie war Mitbegründerin des Literaturhauses Salzburg, wo sie bis zuletzt auch im Vorstand tätig war.  
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Von [[1982]] bis [[2007]] war sie Obfrau der "[[Salzburger Autorengruppe]]“, einer Vereinigung von Literaten in Salzburg, und war um die berufliche Interessenvertretung und Literaturvermittlung bemüht. Sie war Mitbegründerin des Literaturhauses Salzburg, wo sie bis zuletzt auch im Vorstand tätig war.  
    
Christine Haidegger war mit dem Schriftsteller [[Eberhard Haidegger]] verheiratet; die früh verstorbene gemeinsame Tochter Christina-Maria (* [[1965]]; † [[9. September]] [[1989]]) war unter dem Pseudonym [[Meta Merz]] ebenfalls als Autorin tätig ([[Rauriser Förderungspreis]], Staatsstipendium).  
 
Christine Haidegger war mit dem Schriftsteller [[Eberhard Haidegger]] verheiratet; die früh verstorbene gemeinsame Tochter Christina-Maria (* [[1965]]; † [[9. September]] [[1989]]) war unter dem Pseudonym [[Meta Merz]] ebenfalls als Autorin tätig ([[Rauriser Förderungspreis]], Staatsstipendium).  

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