| − | Das Hiesengut liegt am Beginn der [[Oberwinklstraße]], Richtung [[Mitteregg]]. Das ehemalige Zuhäusl wird auch „Badl“ genannt, laut mündlicher Überlieferung bestand hier die Möglichkeit zu baden. In ihm ist auch ein Brotbackofen untergebracht. Das Zuhaus mit annähernd quadratischem Grundriss (5,3 mal 5,8 m) ist aus Steinen und Ziegelbruch aufgemauert. Im Giebelbereich ist es senkrecht verschalt. Das Schopfwalmdach mit seitlichen Anschüblingen ist mit Eternit gedeckt. In eine Pfette ist die Jahreszahl '1837' eingeschnitzt. Der Backofen befindet auf der Firstseite im Erdgeschoss und wird von innen beschickt. | + | Das Hiesengut liegt am Beginn der [[Oberwinklstraße]], Richtung [[Mitteregg]]. Das ehemalige Zuhäusl wird auch "Badl“ genannt, laut mündlicher Überlieferung bestand hier die Möglichkeit zu baden. In ihm ist auch ein Brotbackofen untergebracht. Das Zuhaus mit annähernd quadratischem Grundriss (5,3 mal 5,8 m) ist aus Steinen und Ziegelbruch aufgemauert. Im Giebelbereich ist es senkrecht verschalt. Das Schopfwalmdach mit seitlichen Anschüblingen ist mit Eternit gedeckt. In eine Pfette ist die Jahreszahl '1837' eingeschnitzt. Der Backofen befindet auf der Firstseite im Erdgeschoss und wird von innen beschickt. |