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Die mindere gesellschaftliche Stellung der Juden in der [[Mittelalter|mittelalterlichen]] Gesellschaft hinderte die Salzburger Erzbischöfe aber nicht, mit ihnen Handels- und Geldgeschäfte zu machen. Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] lieh sich beispielsweise einen Gutteil der Kaufsumme für das [[Gasteiner Tal]] von jüdischen Bankiers.  
 
Die mindere gesellschaftliche Stellung der Juden in der [[Mittelalter|mittelalterlichen]] Gesellschaft hinderte die Salzburger Erzbischöfe aber nicht, mit ihnen Handels- und Geldgeschäfte zu machen. Erzbischof [[Konrad IV. von Fohnsdorf]] lieh sich beispielsweise einen Gutteil der Kaufsumme für das [[Gasteiner Tal]] von jüdischen Bankiers.  
 
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* siehe auch: [[Erwerb des Gasteiner Tales]]
 
=====Diskriminierung=====
 
=====Diskriminierung=====
 
Im Mittelalter waren die Juden verschiedensten Diskriminierungen ausgesetzt. Für Männer war der Spitzhut vorgeschrieben, für Frauen das Tragen einer Schelle an der Kleidung. Juden waren zur Zahlung von Sonderzinsen an den Landesherrn verpflichtet und durften das Land nicht ohne seine Einwilligung verlassen.
 
Im Mittelalter waren die Juden verschiedensten Diskriminierungen ausgesetzt. Für Männer war der Spitzhut vorgeschrieben, für Frauen das Tragen einer Schelle an der Kleidung. Juden waren zur Zahlung von Sonderzinsen an den Landesherrn verpflichtet und durften das Land nicht ohne seine Einwilligung verlassen.
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