| − | Im Eingangsbereich des Buchweißbachtales liegt eine [[Katzentauern]] genannte, nach drei Seiten hin steil abfallende Felsanhöhe, die vom ehemaligen Tierarzt Helmut Adler aus Lofer entdeckt und auf Grund von Lesefunden archäologisch näher untersucht wurde. Sie beherbergte auf ihrem durch einen bergseitigen Wall geschützten Plateau eine [[Bronzezeit|bronzezeitliche]] Wachsiedlung, die auf der anderen Talseite etwas weiter nördlich auf einem Felssporn eine Entsprechung hatte. | + | Im Eingangsbereich des Buchweißbachtales liegt eine [[Katzentauern]] genannte, nach drei Seiten hin steil abfallende Felsanhöhe, die vom ehemaligen Tierarzt Helmut Adler aus Lofer entdeckt und auf Grund von Lesefunden archäologisch näher untersucht wurde. Sie beherbergte auf ihrem durch einen bergseitigen Wall geschützten Plateau eine [[Bronzezeit|bronzezeitliche]] Wachsiedlung, die auf der anderen Talseite etwas weiter nördlich auf einem Felssporn eine Entsprechung hatte. |
| | + | Der Saalfeldner Schmetterlingskundler [[Otto Feldner]] rodete mit Unterstützung einer 3. Klasse der [[Höhere Internatsschule des BundesHöheren Internatsschule des Bundes]] (HIB) unter Biologielehrerin Luise Wolf ein geeignetes Areal in südexponierter Hanglage, das in den vergangenen Jahren verbuscht und zugewachsen ist. Dies hatte zur Folge, dass die für den Apollo notwendige Futterpflanze, der weiße Mauerpfeffer, unter dem Strauchwerk erstickte und verschwand und mit ihm der Tagfalter. |