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2014 wurde mit dem Neubau des Akademischen Gymnasiums begonnen, das für die Zeit des Baus umzieht. Im Frühjahr 2017 waren die Renovierungsarbeiten in der [[Sinnhubstraße]] abgeschlossen sein.
 
2014 wurde mit dem Neubau des Akademischen Gymnasiums begonnen, das für die Zeit des Baus umzieht. Im Frühjahr 2017 waren die Renovierungsarbeiten in der [[Sinnhubstraße]] abgeschlossen sein.
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Drei Wochen dauerte im Sommer 2014 der Umzug des Akademischen Gymnasiums vom Rainberg in das Ausweichquartier am [[Mühlbacherhofweg]] in [[Nonntal]]. ''Die Spedition war fast rund um die Uhr im Einsatz. Immerhin mussten sämtliche Kästen, rund 900 Stühle und 400 Tische in das neue Quartier gebracht werden''“, sagt der Direktor des Akademischen Gymnasiums, Klaus Schneider. Die ehemals von der [[Universität Salzburg]] genutzten Gebäude wurden von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) adaptiert und miteinander verbunden. Die Kosten dafür beliefen sich auf rund drei Millionen Euro.
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Drei Wochen dauerte im Sommer 2014 der Umzug des Akademischen Gymnasiums vom Rainberg in das Ausweichquartier am [[Mühlbacherhofweg]] in [[Nonntal]]. "''Die Spedition war fast rund um die Uhr im Einsatz. Immerhin mussten sämtliche Kästen, rund 900 Stühle und 400 Tische in das neue Quartier gebracht werden''“, sagt der Direktor des Akademischen Gymnasiums, Klaus Schneider. Die ehemals von der [[Universität Salzburg]] genutzten Gebäude wurden von der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) adaptiert und miteinander verbunden. Die Kosten dafür beliefen sich auf rund drei Millionen Euro.
    
Bevor allerdings mit der Erweiterung in Form einer Aufstockung angefangen werden konnte, wurde aus statischen Gründen ein einstöckiger Gebäudeteil abgerissen und danach dreistöckig neu errichtet. Darüber hinaus wurden kleine Teile des Bestandes entfernt und durch Glasflächen ersetzt, um das Gebäude mit mehr Tageslicht zu versorgen. Damit erhält die Schule nicht nur eine freundlichere Atmosphäre, sondern spart gleichzeitig Energiekosten. Der Umbau des Bestandes startete parallel zu den Abbrucharbeiten.
 
Bevor allerdings mit der Erweiterung in Form einer Aufstockung angefangen werden konnte, wurde aus statischen Gründen ein einstöckiger Gebäudeteil abgerissen und danach dreistöckig neu errichtet. Darüber hinaus wurden kleine Teile des Bestandes entfernt und durch Glasflächen ersetzt, um das Gebäude mit mehr Tageslicht zu versorgen. Damit erhält die Schule nicht nur eine freundlichere Atmosphäre, sondern spart gleichzeitig Energiekosten. Der Umbau des Bestandes startete parallel zu den Abbrucharbeiten.

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