Der Kaufpreis belief sich auf 600 Mark Silber Salzburger Gewichtes und 600 Regensburger Pfennig. Er wurde mittels Darlehen finanziert. In der Kaufurkunde wird vermerkt, dass die Herzöge den Kaufpreis vom Erzbischof von [[Regensburg]] zu Händen ihrer Gläubiger erhalten. Der Grund des Verkaufes durch die Herzöge war also deren Absicht, ihre eigenen Schulden zu begleichen. | Der Kaufpreis belief sich auf 600 Mark Silber Salzburger Gewichtes und 600 Regensburger Pfennig. Er wurde mittels Darlehen finanziert. In der Kaufurkunde wird vermerkt, dass die Herzöge den Kaufpreis vom Erzbischof von [[Regensburg]] zu Händen ihrer Gläubiger erhalten. Der Grund des Verkaufes durch die Herzöge war also deren Absicht, ihre eigenen Schulden zu begleichen. |