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Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.
 
Ende  der [[1990er]]-Jahre wurde das adaptierte Provisorium des früheren  HTL-Lehrbauhofes in seiner beschränkten Nutzungsfähigkeit immer  offensichtlicher. Die Infrastruktur, sowohl die räumliche als auch die  technische, erwies sich als unzureichend, um eine Weiterentwicklung der  ARGEkultur zu ermöglichen. Auch die sich ständig ändernden Anforderungen  des Programms machten bald deutlich, dass ein Neubau dringend notwendig  war.
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Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das „Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.
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Nach  langen Verhandlungen beschloss der [[Salzburger Gemeinderat]] im  Dezember 2003 endgültig die Finanzierung eines Neubaus. Anfang Oktober 2005 übersiedelte das "Kulturgelände Nonntal“ in den Neubau in der  [[Ulrike-Gschwandtner-Straße]] 5. Mit dem Ortswechsel wurde namentlich  aus dem Kulturgelände Nonntal die ARGEkultur. Der neue Standort liegt  direkt zwischen dem [[Jugendgästehaus JUFA Salzburg City]], mehreren  Schulen, der [[Artbv Berchtoldvilla|Berchtoldvilla]], dem [[Sportzentrum  Mitte]] und dem [[Universität Salzburg]] im Unipark Nonntal.
    
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.
 
2006 wurde das Gebäude der ARGEkultur im Zuge des Architekturpreises des Landes Salzburg mit einer Anerkennung geehrt.

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