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Die Nördlichen Kalkalpen steigen von Norden her mit den niedrigeren, bewaldeten Kalkvoralpen in [[Oberösterreich]] und [[Niederösterreich]] zu den felsigen [[Salzburger Kalkhochalpen]] an, die östlich der Kitzbüheler Ache als Kalkstöcke mit wasserarmen Hochflächen, westlich von ihr als steile Kettengebirge mit großen Schutthalden ausgebildet sind.
 
Die Nördlichen Kalkalpen steigen von Norden her mit den niedrigeren, bewaldeten Kalkvoralpen in [[Oberösterreich]] und [[Niederösterreich]] zu den felsigen [[Salzburger Kalkhochalpen]] an, die östlich der Kitzbüheler Ache als Kalkstöcke mit wasserarmen Hochflächen, westlich von ihr als steile Kettengebirge mit großen Schutthalden ausgebildet sind.
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Die Nördlichen Kalkalpen sind stark verkarstet, aber nur wenig [[Gletscher|vergletschert]] (zum Beispiel die [[Übergossene Alm]] oder am [[Hochkalter]], dem nördlichsten [[Gletscher]] der Kalkalpen). Der höchste Gipfel ist die ''Parseierspitze'' (3036 [[m ü. A.]]) in den Lechtaler Alpen ([[Nordtirol]]).  
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Die Nördlichen Kalkalpen sind stark verkarstet, aber nur wenig [[Gletscher|vergletschert]] (zum Beispiel die [[Übergossene Alm]] oder am [[Hochkalter]], dem nördlichsten [[Gletscher]] der Kalkalpen). Der höchste Gipfel ist die ''Parseierspitze'' (3 036 [[m ü. A.]]) in den Lechtaler Alpen ([[Nordtirol]]).  
    
Das Klima ist, besonders im Westen, niederschlagsreich und kühl. Eine Einteilung der Nördlichen Kalkalpen wird nach den Bundesländern getroffen, von Westen nach Osten: Nordtiroler Kalkalpen, [[Salzburger Kalkalpen]], Oberösterreichische Kalkalpen und Steirisch-niederösterreichische Kalkalpen.
 
Das Klima ist, besonders im Westen, niederschlagsreich und kühl. Eine Einteilung der Nördlichen Kalkalpen wird nach den Bundesländern getroffen, von Westen nach Osten: Nordtiroler Kalkalpen, [[Salzburger Kalkalpen]], Oberösterreichische Kalkalpen und Steirisch-niederösterreichische Kalkalpen.

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