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Der ''Sailergletscher'' im westlichen Teil besitzt als Vertreter des Hanggletschertypus auch eine Zunge. Angesichts der progressiv fortschreitenden Klimaerwärmung sagen Glaziologen der Übergossenen Alm aber ein ebenso bedauerliches wie baldiges Ende voraus.
 
Der ''Sailergletscher'' im westlichen Teil besitzt als Vertreter des Hanggletschertypus auch eine Zunge. Angesichts der progressiv fortschreitenden Klimaerwärmung sagen Glaziologen der Übergossenen Alm aber ein ebenso bedauerliches wie baldiges Ende voraus.
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Zwei Faktoren haben dazu beigetragen, dass dieser Gletscher  nicht durch Karsterscheinungen verschleiert wird. Zum einen seine lange  Eisbedeckungen. Und zum anderen der Umstand, dass er bereits höher liegt  als es für optimale Karren- oder Dolinenbildungen notwendig wäre.  Dennoch gibt es manchmal Sickerquellen. Jedoch verschwindet deren Wasser  genauso wie das Schmelzwasser schon nach kurzem Lauf in der Tiefe. Die  Entwässerung erfolgt überwiegend in das Blühnbachtal, wo die Kalk-[[Dolomit]]-Grenze, die [[Raibler Schichten]] und der [[Gutensteiner Kalk]] als Quellhorizonte dienen.
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Erscheinungen des Hochkarsts finden sich im [[Steinkar]] und auf der Karterrasse östlich des [[Imlaugebirge]]s in 1 900 bis 2 000 m ü. A.
    
== Tier- und Pflanzenwelt ==
 
== Tier- und Pflanzenwelt ==

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