Florey wuchs in Zabeltitz in [[Deutschland#Freistaat Sachsen|Sachsen]]<ref name = "öog">[[Reinhard Rudolf Heinisch|Heinisch, Reinhard Rudolf]]: ''Salzburg im Gründungsjahr der Offiziersgesellschaft''. In: [http://www.ogs.oeog.at/f50-8.htm Festschrift 50 Jahre Salzburger Offiziersgesellschaft.] (2007.)</ref> auf, wohin seine Eltern gezogen waren, als er sechs Monate alt war. In der Dresdener Frauenkirche wurde er konfirmiert. Das Gymnasium besuchte er in Meißen. Während des [[Ersten Weltkrieg]]s wurde er als Eisenbahnpionier in Berlin eingesetzt, danach studierte er in Leipzig Theologie, welches Studium er 1921 abschloss.<ref>[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Nekrologe#1982.E2.80.932010|Nekrolog]] in den Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_137_0465-0473.pdf 137, S. 465 (Digitalisat)]</ref> | Florey wuchs in Zabeltitz in [[Deutschland#Freistaat Sachsen|Sachsen]]<ref name = "öog">[[Reinhard Rudolf Heinisch|Heinisch, Reinhard Rudolf]]: ''Salzburg im Gründungsjahr der Offiziersgesellschaft''. In: [http://www.ogs.oeog.at/f50-8.htm Festschrift 50 Jahre Salzburger Offiziersgesellschaft.] (2007.)</ref> auf, wohin seine Eltern gezogen waren, als er sechs Monate alt war. In der Dresdener Frauenkirche wurde er konfirmiert. Das Gymnasium besuchte er in Meißen. Während des [[Ersten Weltkrieg]]s wurde er als Eisenbahnpionier in Berlin eingesetzt, danach studierte er in Leipzig Theologie, welches Studium er 1921 abschloss.<ref>[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Nekrologe#1982.E2.80.932010|Nekrolog]] in den Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde [https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_137_0465-0473.pdf 137, S. 465 (Digitalisat)]</ref> |