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Das war die billigste und beste Reklame für die Straße.
 
Das war die billigste und beste Reklame für die Straße.
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Interessant war auch die Anweisung von Wallack, dass seine Mautnerinnen die Plakette ''ankleben'' mussten und ''nicht'' den Besuchern in die Hand geben durften. Damit war sichergestellt, dass der Kleber als sichtbare Werbung in Europa gesehen wurde. Wer dieser Anordnung zuwider gehandelt hätte, drohte die sofortige Entlassung.
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Interessant war auch die Anweisung von Wallack, dass seine Mautnerinnen die Plakette ''ankleben'' mussten und ''nicht'' den Besuchern in die Hand geben durften. Damit war sichergestellt, dass der Kleber als sichtbare Werbung in Europa gesehen wurde. Wer dieser Anordnung zuwidergehandelt hätte, drohte die sofortige Entlassung.
    
Es gab für die Zeit der Erbauung der Straße, die ja ab [[1931]] in Teilen befahrbar war, eine  Schwarzweißplakette. Erst ab [[1935]] kamen dann die farblich gestalteten Plaketten auf. Die allererste Farbgestaltung war rot mit einem Fahrzeug der [[1930er]]-Jahre. Diese gab es auch in grün - für jene, die die Straße zum zweiten oder wiederholten Male befuhren. Sie entspricht (wieder) der heute verwendeten Plakette.  
 
Es gab für die Zeit der Erbauung der Straße, die ja ab [[1931]] in Teilen befahrbar war, eine  Schwarzweißplakette. Erst ab [[1935]] kamen dann die farblich gestalteten Plaketten auf. Die allererste Farbgestaltung war rot mit einem Fahrzeug der [[1930er]]-Jahre. Diese gab es auch in grün - für jene, die die Straße zum zweiten oder wiederholten Male befuhren. Sie entspricht (wieder) der heute verwendeten Plakette.  

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