Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
Keine Änderung der Größe ,  15:18, 29. Dez. 2022
K
Zeile 7: Zeile 7:  
Am [[15. Juni]] 1948 ließ Ferry Porsche den Wagen mit der Konstruktionsnummer „356“ beim Amt der Kärntner Landesregierung mit dem Kennzeichen „K-45.286“ zulassen. Dieser erste Porsche war mit einem 1,1-Liter-Mittelmotor ausgestattet, der es auf 35 PS und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h brachte. Als Teststrecken dienten Ferry Porsche die [[Katschberg Straße]], der [[Radstädter Tauernpass]], die Turracher Höhe in den [[Gurktaler Alpen]] und die [[Großglockner Hochalpenstraße]].  
 
Am [[15. Juni]] 1948 ließ Ferry Porsche den Wagen mit der Konstruktionsnummer „356“ beim Amt der Kärntner Landesregierung mit dem Kennzeichen „K-45.286“ zulassen. Dieser erste Porsche war mit einem 1,1-Liter-Mittelmotor ausgestattet, der es auf 35 PS und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h brachte. Als Teststrecken dienten Ferry Porsche die [[Katschberg Straße]], der [[Radstädter Tauernpass]], die Turracher Höhe in den [[Gurktaler Alpen]] und die [[Großglockner Hochalpenstraße]].  
   −
Beim ersten [[Int. Motorrad- und Auto-Eisrennen Zell am See|„Porsche-Gedächtnisrennen“]] [[1948]] in [[Zell am See]] erreichte  der Neffe von Ferdinand Porsche, Ing. [[Herbert Kaes]] auf dem Porsche Nummer Eins einen Klassensieg. Auch im darauffolgenden Jahr war Kaes beim Eisrennen auf dem [[Zeller See]] mit einem Porsche siegreicht. Die Nummer Zehn dieses Porsches gewann dann [[1951]] den ersten Klassensieg im [[24 Stunden von Le Mans]]-Rennen. 52 „Porsche 356“ liefen aus dem Werk Gmünd, bevor der Nachschubmangel an Teilen und die Möglichkeit, die Firma flächenmäßig auszuweiten, Porsche veranlasste, seine Firma wieder nach Stuttgart-Zuffenhausen in [[Deutschland]] zu verlegen. Dort befand sich bis während des Zweiten Weltkriegs das technische Konstruktionsbüro von Porsche.
+
Beim ersten [[Int. Motorrad- und Auto-Eisrennen Zell am See|„Porsche-Gedächtnisrennen“]] [[1952]] in [[Zell am See]] erreichte  der Neffe von Ferdinand Porsche, Ing. [[Herbert Kaes]] auf dem Porsche Nummer Eins einen Klassensieg. Auch im darauffolgenden Jahr war Kaes beim Eisrennen auf dem [[Zeller See]] mit einem Porsche siegreicht. Die Nummer Zehn dieses Porsches gewann dann [[1951]] den ersten Klassensieg im [[24 Stunden von Le Mans]]-Rennen. 52 „Porsche 356“ liefen aus dem Werk Gmünd, bevor der Nachschubmangel an Teilen und die Möglichkeit, die Firma flächenmäßig auszuweiten, Porsche veranlasste, seine Firma wieder nach Stuttgart-Zuffenhausen in [[Deutschland]] zu verlegen. Dort befand sich bis während des Zweiten Weltkriegs das technische Konstruktionsbüro von Porsche.
    
In Salzburg übertrug Ferdinand Porsche Aufbau und die Leitung des österreichischen Betriebes seiner Tochter [[Louise Piëch]]. Im Februar 1949 begann dann der Betrieb an der Alpenstraße in Salzburg mit der Produktion von Cabrios. Nach 15 Stück und Problemen der industriellen Produktion wurde aber auch diese Produktion nach Stuttgart verlegt.
 
In Salzburg übertrug Ferdinand Porsche Aufbau und die Leitung des österreichischen Betriebes seiner Tochter [[Louise Piëch]]. Im Februar 1949 begann dann der Betrieb an der Alpenstraße in Salzburg mit der Produktion von Cabrios. Nach 15 Stück und Problemen der industriellen Produktion wurde aber auch diese Produktion nach Stuttgart verlegt.

Navigationsmenü