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*1965: auf Porsche, 03:07,59 min, 113,020 km/h
 
*1965: auf Porsche, 03:07,59 min, 113,020 km/h
 
*1966: auf Porsche, 03:00,43 min, 117,519 km/h  
 
*1966: auf Porsche, 03:00,43 min, 117,519 km/h  
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== Erfolge in der Übersicht ==
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*Auf dem Gaisberg
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:Sieben Mal Sieger: 1959, 1960, 1962, 1963, 1965, 1966 und 1968
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*Auf dem Roßfeld beim Alpenbergpreis Berchtesgaden
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:Vier Mal Sieger: 1960, 1961, 1965 und 1966
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* Drei Mal gewann er die Europa-Bergmeisterschaft
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: 1966, Sportwagen, Porsche 906
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: 1967 und 1968, Rennwagen, Porsche 910 Bergspyder
    
==Erinnerungen==
 
==Erinnerungen==
„Er war ein ruhiger, besonnener Fahrer, dem das Publikum gerne und ausgiebig zujubelte, wenn er nach einem Lauf auf den Gaisberg langsam im Konvoi mit den anderen Rennwagen, mit hochgeklappter Brille - Vollvisierhelme gab es damals noch nicht - hinunter zum Start rollte. In weißem Overall war er vor dem Start für das Publikum noch 'angreifbar', was sich ja leider später sehr geändert hat. Wenn Mitter zum zweiten Lauf startete, spürte man eine eigenartige Atmosphäre am Gaisberg: beim zweiten Lauf starteten die Teilnehmer, soweit ich mich erinnere, in der umgekehrten Startfolge wie sie im ersten Lauf gereiht waren: also letzter des ersten Laufes als erster des zweiten Laufes. So entschied sich der Bergmeistertitel am Gaisberg, oft auch der Europabergmeistertitel, also in den letzten Minuten des zweiten Laufes. Schaffte es Mitter (wieder einmal), Zehntelsekunden schneller als Rolf Stommelen oder Peter Schetty zu sein? Über Bundesheer-Telefonverbindungen erhielt mein Vater, der von der [[Zistelalpe]] aus die 'Platzreportage' machte, die Zeiten durchgegeben. Dann brauchte es etliche Sekunden, bis über die zwölf Kilometer langen Verstärkerkabeln die Meldung über Sieg oder Niederlage bis nach [[Guggenthal]] gelangte“ erinnert sich [[Peter Krackowizer]], der seit seinem vierten oder fünften Lebensjahr die letzten Jahren dieses großartigen Bergrennens noch miterlebte.  
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„Er war ein ruhiger, besonnener Fahrer, dem das Publikum gerne und ausgiebig zujubelte, wenn er nach einem Lauf auf den Gaisberg langsam im Konvoi mit den anderen Rennwagen, mit hochgeklappter Brille - Vollvisierhelme gab es damals noch nicht - hinunter zum Start rollte. In weißem Overall war er vor dem Start für das Publikum noch 'angreifbar', was sich ja leider später sehr geändert hat. Wenn Mitter zum zweiten Lauf startete, spürte man eine eigenartige Atmosphäre am Gaisberg: beim zweiten Lauf starteten die Teilnehmer, soweit ich mich erinnere, in der umgekehrten Startfolge wie sie im ersten Lauf gereiht waren: also letzter des ersten Laufes als erster des zweiten Laufes. So entschied sich der Bergmeistertitel am Gaisberg, oft auch der Europabergmeistertitel, also in den letzten Minuten des zweiten Laufes. Schaffte es Mitter (wieder einmal), Zehntelsekunden schneller als [[Rolf Stommelen]] oder Peter Schetty zu sein? Über Bundesheer-Telefonverbindungen erhielt mein Vater, der von der [[Zistelalpe]] aus die 'Platzreportage' machte, die Zeiten durchgegeben. Dann brauchte es etliche Sekunden, bis über die zwölf Kilometer langen Verstärkerkabeln die Meldung über Sieg oder Niederlage bis nach [[Guggenthal]] gelangte“ erinnert sich [[Peter Krackowizer]], der seit seinem vierten oder fünften Lebensjahr die letzten Jahren dieses großartigen Bergrennens noch miterlebte.  
    
== Literatur ==
 
== Literatur ==

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