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==Leben==
 
==Leben==
Wilhelm Poschacher war der zweite voreheliche Sohn der [[Maishofen]]er Tharbauerntochter Maria Kirchmayr geb. Poschacher.
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Wilhelm Poschacher war der zweite voreheliche Sohn der [[Maishofen]]er Tharbauerntochter Maria Kirchmayr, geborene Poschacher.
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Er war [[1936]] Lehrer in [[Hütten]] bei [[Leogang]], [[1939]] in Lans? im [[Pongau]] und dann Oberlehrer am [[Pass Thurn]] in der Gemeinde Mittersill.  
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Er war [[1936]] Lehrer in [[Hütten]] in [[Leogang]], [[1939]] in Lans? im [[Pongau]] und dann Oberlehrer auf dem [[Pass Thurn]] in der Marktgemeinde Mittersill.  
    
Dort nahm er sich am 23. Juni 1941 das Leben – wie es heißt, aus politischen Gründen; er soll sich in Spionage (treffender wohl: Aktivitäten gegen das [[NSDAP|NS]]-Regime) eingelassen haben und sah wohl keinen Ausweg mehr.
 
Dort nahm er sich am 23. Juni 1941 das Leben – wie es heißt, aus politischen Gründen; er soll sich in Spionage (treffender wohl: Aktivitäten gegen das [[NSDAP|NS]]-Regime) eingelassen haben und sah wohl keinen Ausweg mehr.
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Wilhelm hatte eine voreheliche Tochter (* 1935/36). Er heiratete am [[14. August]] 1939 in [[Bruck an der Großglocknerstraße|Bruck an der Glocknerstraße]] die dort wohnhafte Susanne adopt. Irnberger geb. Zwicknagel (*  1919 in [[St. Georgen im Pinzgau (Gemeinde)|St. Georgen im Pinzgau]], † 1987 in Bruck an der Großglocknerstraße). Witwe Susanne kehrte nach Bruck an der Glocknerstraße zurück, wo sie im Jahr [[1949]] neuerlich heiratete. Sieben Monate nach Wilhelms Tod schenkte sie hier dem Sohn Gerhard Wilhelm Poschacher das Leben. Dieser brachte es in [[Wien]] zum Ministerialrat und Gruppenleiter im Landwirtschaftsministerium.
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Wilhelm hatte eine voreheliche Tochter (* 1935/36). Er heiratete am [[14. August]] 1939 in [[Bruck an der Großglocknerstraße|Bruck an der Glocknerstraße]] die dort wohnhafte Susanne, adoptierte Irnberger,  geborene Zwicknagel (*  [[1919]] in [[St. Georgen im Pinzgau (Gemeinde)|St. Georgen im Pinzgau]], † [[1987]] in Bruck an der Großglocknerstraße). Witwe Susanne kehrte nach Bruck an der Glocknerstraße zurück, wo sie im Jahr [[1949]] neuerlich heiratete. Sieben Monate nach Wilhelms Tod schenkte sie hier dem Sohn Gerhard Wilhelm Poschacher das Leben. Dieser brachte es in [[Wien]] zum Ministerialrat und Gruppenleiter im Landwirtschaftsministerium.
    
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[[Kategorie:Zell am See]]
 
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