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==Leben==
 
==Leben==
Mit noch nicht ganz 13 Jahren wurde die Vorzugschülerin am Salzburger BG 3 österreichische Meisterin im Marathonlauf. Beim Wiener Marathon [[1983]] gewann die [[ÖTB Salzburg]]-Athletin über die klassische Distanz von 42,195 km in der Zeit von 3:10:03 Stunden. Sie löste damit eine Debatte über Kinder im Sport aus. Die Familie Frisch ließ sich nicht beeindrucken. Monika holte noch einen zweiten Marathon-Titel, beendete aber als Studentin die sportliche Laufbahn. Als Mag. der internationalen Betriebswirtschaft war sie bei der Austro Control tätig und ist jetzt Geschäftsführerin der [[IFK Handelsges.m.b.H]], einer Firmengruppe in der Kabelbranche mit 50 Mitarbeitern und einem Umsatz von 30 Mill. Euro.
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Mit noch nicht ganz 13 Jahren wurde die Vorzugschülerin am Salzburger BG 3 österreichische Meisterin im Marathonlauf. Beim Wiener Marathon [[1983]] gewann die [[ÖTB Salzburg]]-Athletin über die klassische Distanz von 42,195 km in der Zeit von 3:10:03 Stunden. Sie löste damit eine Debatte über Kinder im Sport aus. Die Familie Frisch ließ sich nicht beeindrucken. Monika holte noch einen zweiten Marathon-Titel, beendete aber als Studentin die sportliche Laufbahn. Als Magistra der internationalen Betriebswirtschaft war sie bei der Austro Control tätig und ist jetzt Geschäftsführerin der [[IFK Handelsges.m.b.H]], einer Firmengruppe in der Kabelbranche mit 50 Mitarbeitern und einem Umsatz von 30 Mill. Euro. Monika Frisch ist Mutter zweier Kinder.  
    
== Erfolge ==
 
== Erfolge ==
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Für die Freizeit gilt bei ihr das Motto: "Einmal Sport, immer Sport". Den Wettkampfsport beendete sie zwar schon mit dem Eintritt in das Studium ("die Ausbildung war mir wichtiger"), aber für Bergsteigen, Mountainbiking und für Klettersteige muss immer Zeit sein. Unverständlich ist für sie, welche Bedeutung das Doping bekommen hat: "Doping ist immer kontraproduktiv und war bei mir nie ein Thema. Das einzige Doping vor einem Marathonlauf, das war eine Portion Nudeln."
 
Für die Freizeit gilt bei ihr das Motto: "Einmal Sport, immer Sport". Den Wettkampfsport beendete sie zwar schon mit dem Eintritt in das Studium ("die Ausbildung war mir wichtiger"), aber für Bergsteigen, Mountainbiking und für Klettersteige muss immer Zeit sein. Unverständlich ist für sie, welche Bedeutung das Doping bekommen hat: "Doping ist immer kontraproduktiv und war bei mir nie ein Thema. Das einzige Doping vor einem Marathonlauf, das war eine Portion Nudeln."
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Frisch zum Thema Kinder und Sport: "Sollte sich der – geplante – Nachwuchs bei mir einstellen, wirds keinerlei Verbote geben."
      
==Quellen==
 
==Quellen==
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