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==Leben==
 
==Leben==
Als Neffe des berühmten Automobil-Konstrukteurs Prof. Ferdinand Porsche, kam er in London zur Welt, wo sein Vater die österreichische Automobilmarke ''Austro Daimler'' vertrat. Schon seit frühester Jugend kam er in den Bannkreis von Volkswagen. Dadurch warer schon bald nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] einer der Pioniere des heute in der [[Stadt Salzburg]] angesiedelten Porsche-Konzerns, als dessen Keimzelle noch ganz klein in [[Zell am See]] mit einer Reparaturwerkstätte begann. Erst [[1949]] übersiedelte dieser Betrieb nach Salzburg in die [[Alpenstraße (Salzburg)|Alpenstraße]] an den Standort der heutigen [[Porsche Alpenstraße]].  
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Er war der Neffe von Aloysia, geborene Kaes (* [[1878]]; † [[6. September]] [[1959]]) und des berühmten Automobil-Konstrukteurs Prof. Ferdinand Porsche. Er kam er in London zur Welt, wo sein Vater Otto  die österreichische Automobilmarke „Austro Daimler“ vertrat. Ghislain (Gilian) und Martha Kaes waren sein Bruder und seine Schwester.
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Von da an war Ing. Kaes unentwegt, dann ab [[1955]] im [[Porschehof]] tätig, ehe er [[1978]] in den Ruhestand trat. Er erhielt für seine Verdienste, vor allem um die Porsche-Fahrer in Österreich, [[1974]] vom damaligen Handelsminister Staribacher das ''Silberne Ehrenzeichen'' überreicht.  
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Schon seit frühester Jugend hatte er dadurch eine Beziehung zu Volkswagen. Schon bald nach Ende des [[Zweiten Weltkrieg]]s war er einer der Pioniere des heute in der [[Stadt Salzburg]] angesiedelten Porsche-Konzerns, als dessen Keimzelle noch ganz klein in [[Zell am See]] mit einer Reparaturwerkstätte begann. Erst [[1949]] übersiedelte dieser Betrieb nach Salzburg in die [[Alpenstraße (Salzburg)|Alpenstraße]] an den Standort der heutigen [[Porsche Alpenstraße]].  
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Ing. Herbert Kaes war Ehrenmitglied des Porsche Club Salzburgs.
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Von da an war Ing. Kaes unentwegt, ab [[1955]] im [[Porschehof]], tätig, ehe er [[1978]] in den Ruhestand trat.  
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Ghislain und Martha Kaes waren sein Bruder und seine Schwester.
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== Auszeichnungen ==
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Er erhielt für seine Verdienste, vor allem um die Porsche-Fahrer in Österreich, [[1974]] vom damaligen Handelsminister Staribacher das „Silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich“ überreicht.
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Ing. Herbert Kaes war Ehrenmitglied des „Porsche Club Salzburgs“.
    
==Rennfahrerzeit==
 
==Rennfahrerzeit==
Ferdinand Porsches Sohn, [[Ferry Porsche]] schuf mit einigen Mitarbeitern in [[Gmünd]], [[Kärnten]], den Sportwagen Typ 356 - das erste Fahrzeug, das den Namen „Porsche“ trug. Die Höchstgeschwindigkeit der ersten Fahrzeuge des Modells 356 hatte ca. 140 km/h betragen. [[1948]] gewann Ing. Herbert Kaes auf dem Porsche Nr. 1 das Stadtrennen in Innsbruck und errang damit den ersten Sieg einer endlosen Serie von späteren Porsche-Erfolgen bei Rennen auf der ganzen Welt.
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Ferdinand Porsches Sohn, [[Ferry Porsche]] schuf mit einigen Mitarbeitern in [[Gmünd]], [[Kärnten]], den Sportwagen Typ „356“ - das erste Fahrzeug, das den Namen „Porsche“ trug. Die Höchstgeschwindigkeit der ersten Fahrzeuge des Modells 356 hatte ca. 140 km/h betragen. [[1948]] gewann Ing. Herbert Kaes auf dem Porsche Nr. 1 das Stadtrennen in Innsbruck und damit den ersten Sieg einer endlosen Serie von späteren Porsche-Erfolgen bei Rennen auf der ganzen Welt.
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Beim [[Int. Motorrad- und Auto-Eisrennen Zell am See]] [[1953]] gewann er in der Sportwagenklasse bis 1 500 cm³.
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Beim [[Int. Motorrad- und Auto-Eisrennen Zell am See]] [[1953]] gewann er in der Sportwagenklasse bis 1 500 cm³, ebenso beim nächstjährigen Eisrennen auf dem [[Zeller See]].
    
==Quellen==
 
==Quellen==
 
* [https://www.reisemosaik.at/Oldtimer/ Motorrad-Literatur und -Bild Archiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]
 
* [https://www.reisemosaik.at/Oldtimer/ Motorrad-Literatur und -Bild Archiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]
 
* [https://www.dorotheum.com/de/l/443206/ www.dorotheum.com]
 
* [https://www.dorotheum.com/de/l/443206/ www.dorotheum.com]
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* [[Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte]]