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bei dieser "Aufregung" handelt es sich um einen Teil der Dokumentation rund um einen Politiker, der im öffentlichen Rampenlicht steht, daher bleibt diese Berichterstattung auch im Salzburgwiki
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'''Martin Panosch''' (* [[3. Dezember]] [[1967]] in [[Schwarzach]] im [[Pongau]]) ist seit [[2009]] Bürgermeister-Stellvertreter der [[SPÖ]] in der [[Stadt Salzburg]].  
 
'''Martin Panosch''' (* [[3. Dezember]] [[1967]] in [[Schwarzach]] im [[Pongau]]) ist seit [[2009]] Bürgermeister-Stellvertreter der [[SPÖ]] in der [[Stadt Salzburg]].  
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==Leben==
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== Leben ==
 
Im Pongau aufgewachsen übersiedelt Panosch [[1986]] nach Salzburg und studiert Rechtswissenschaften an der [[Universität Salzburg]]. Nach seiner Promotion mit Auszeichnung [[1992]] arbeitet er bis [[1994]] als Vertragsassistent am Institut für Bürgerliches Recht und Privatversicherungsrecht.  
 
Im Pongau aufgewachsen übersiedelt Panosch [[1986]] nach Salzburg und studiert Rechtswissenschaften an der [[Universität Salzburg]]. Nach seiner Promotion mit Auszeichnung [[1992]] arbeitet er bis [[1994]] als Vertragsassistent am Institut für Bürgerliches Recht und Privatversicherungsrecht.  
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Martin Panosch ist seit Mai [[2000]] verheiratet und hat vier Kinder.
 
Martin Panosch ist seit Mai [[2000]] verheiratet und hat vier Kinder.
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=== Aufregung ===
==Quellen==
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Am 9. April 2011 war Panosch mit einer Delegation Salzburger Politiker in Meran, [[Südtirol]], zu einem dienstlichen Termin in einem angemieteten Reisebus angereist. Da er abends desselben Tages jedoch zu einer privaten Geburtstagsfeier von [[Landeshauptmann|LH]]<nowiki>Stv.</nowiki> [[David Brenner]] ([[SPÖ]]) im [[Gusswerk]] (Salzburg-[[Kasern]]) eingeladen war, ließ er seinen Chauffeur mit Dienstwagen nach Meran kommen und fuhr alleine nach Salzburg zurück<ref>Quelle u.a. [http://www.salzburg24.at/martin-panosch-fuhr-mit-dienstauto-600-kilometer-zu-geburtstagsparty-auf-kosten-der-steuergelder/news-20110512-02322382 www.salzburg24.at]</ref>.
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Panosch verteidigte sich dann gegenüber medialen Vorwürfen, dass es möglich gewesen wäre, die Feier zeitgerecht auch mit dem Zug zu erreichen. Panosch argumentierte, dass sowohl Chauffeur als auch Limousine so oder so bezahlt werden müssen, ob sie fahren oder nicht. Darüber hinaus vertrat er in Medienberichten die Ansicht, die Einladung zur privaten Geburtstagsfeier von Brenner sei eine dienstliche Verpflichtung in seinen Augen gewesen<ref>Quelle [http://www.salzburg.com/online/salzburg/salzburg/Panosch-liess-Limousine-nach-Meran-anrollen.html?article=eGMmOI8VecMBZH5NZAZ96xNQzi6dlPwChZjM9gx&img=&text=&mode=&. www.salzburg.com]</ref>.
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Die Affäre löste eine neuerliche Diskussion um [[Dienstwagen]] von Politikern aus.
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== Quellen ==
 
*SPÖ Stadt Salzburg
 
*SPÖ Stadt Salzburg
 
<references/>
 
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==Weblinks==
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== Weblinks ==
 
[http://www.panosch.com Homepage Martin Panosch]
 
[http://www.panosch.com Homepage Martin Panosch]
  

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