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In Kaprun im [[Pinzgau]] besuchte sie die Volksschule, später die Hauptschule [[Zell am See]]. Nach einer Lehre zur Bürokauffrau und der Weiterbildung zur Bilanzbuchhalterin wechselte Scharer [[1974]] zum [[Arbeitsmarktservice]] ''AMS'' Zell am See. Später war sie im AMS Abteilungsleiterin für Beratung und Unternehmensservice, ab [[2001]] bis zur Nationalratswahl, leitete sie die AMS-Geschäftsstelle für den Pinzgau.  
 
In Kaprun im [[Pinzgau]] besuchte sie die Volksschule, später die Hauptschule [[Zell am See]]. Nach einer Lehre zur Bürokauffrau und der Weiterbildung zur Bilanzbuchhalterin wechselte Scharer [[1974]] zum [[Arbeitsmarktservice]] ''AMS'' Zell am See. Später war sie im AMS Abteilungsleiterin für Beratung und Unternehmensservice, ab [[2001]] bis zur Nationalratswahl, leitete sie die AMS-Geschäftsstelle für den Pinzgau.  
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Ihre politische Karriere startete Scharer [[1998]] als Gemeinderätin in Kaprun. Erstmals einer breiteren Öffentlichkeit wurde sie im Jahr [[2000]] bekannt – als Leiterin des Angehörigenzentrums nach der Seilbahnkatastrophe in Kaprun mit 155 Toten. [[2002]] wechselte sie aus der Gemeindestube ins Parlament nach Wien. Nach der Nationalratswahl 2002 war Scharer auch bei der Wahl 2006 Spitzenkandidatin der Salzburger SPÖ. Mit 5.085 Vorzugsstimmen wurde sie am [[1. Oktober]] [[2006]] "Vorzugsstimmenkaiserin".
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Ihre politische Karriere startete Scharer [[1998]] als Gemeinderätin in Kaprun. Erstmals einer breiteren Öffentlichkeit wurde sie im Jahr [[2000]] bekannt – als Leiterin des Angehörigenzentrums nach der [[Brandkatastrophe der Gletscherbahn Kaprun|Seilbahnkatastrophe]] in Kaprun mit 155 Toten. [[2002]] wechselte sie aus der Gemeindestube ins Parlament nach Wien. Nach der Nationalratswahl 2002 war Scharer auch bei der Wahl 2006 Spitzenkandidatin der Salzburger SPÖ. Mit 5.085 Vorzugsstimmen wurde sie am [[1. Oktober]] [[2006]] "Vorzugsstimmenkaiserin".
    
Am [[7. Februar]] [[2007]] folgte sie dem als Sozialminister nach Wien berufenen [[Erwin Buchinger]] als Sozialreferentin in der Landesregierung nach. Bis [[2009]] war die karenzierte AMS-Bezirksstellenleiterin für Soziales, Integration, Senioren, Personal und Arbeitsmarkt in der Landesregierung verantwortlich. Nach der [[Landtagswahl 2009]] war Erika Scharer neben dem Sozial- auch für das Gesundheitsressort zuständig, musste aber die Personalabteilung abgeben.
 
Am [[7. Februar]] [[2007]] folgte sie dem als Sozialminister nach Wien berufenen [[Erwin Buchinger]] als Sozialreferentin in der Landesregierung nach. Bis [[2009]] war die karenzierte AMS-Bezirksstellenleiterin für Soziales, Integration, Senioren, Personal und Arbeitsmarkt in der Landesregierung verantwortlich. Nach der [[Landtagswahl 2009]] war Erika Scharer neben dem Sozial- auch für das Gesundheitsressort zuständig, musste aber die Personalabteilung abgeben.