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== Biographisches ==
 
== Biographisches ==
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Seit [[1666]] Bürger von [[Salzburg]], wurde er [[1677]] Stadtrat, später auch höfischer Rat. [[1674]] erwarb er das Haus [[Steingasse]] 41 vom Bruder seiner Frau, Philipp Tunzler, und [[1708]] ein weiteres Haus in der Steingasse.  
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Seit [[1666]] Bürger von [[Salzburg]], wurde er [[1677]] Stadtrat, [[1701]] hochfürstlicher Rat. [[1674]] erwarb er das Haus [[Steingasse]] 41 vom Bruder seiner Frau, Philipp Tunzler, und [[1708]] ein weiteres Haus in der Steingasse.  
    
=== Familie ===
 
=== Familie ===
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Seine erste Vermählung fand ca. 1666 mit Maria, Witwe nach Michael Mayr, geb. Tunzler († Salzburg [[12. Juni]] [[1704]], 76 Jahre) statt; am [[28. Oktober]] [[1704]] seine Zweite mit Ursula Aichhamer († [[20. September]] [[1731]], begraben am [[Sebastiansfriedhof]] in Salzburg) in Söllheim.
 
Seine erste Vermählung fand ca. 1666 mit Maria, Witwe nach Michael Mayr, geb. Tunzler († Salzburg [[12. Juni]] [[1704]], 76 Jahre) statt; am [[28. Oktober]] [[1704]] seine Zweite mit Ursula Aichhamer († [[20. September]] [[1731]], begraben am [[Sebastiansfriedhof]] in Salzburg) in Söllheim.
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Sein einziges Kind war seine Tochter Anna Maria (* Salzburg [[18. Juli]] [[1669]], † Salzburg [[17. Dezember]] [[1707]], begraben in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]]) aus erster Ehe. Sie heiratete am [[27. Februar]] [[1696]] im [[Salzburger Dom|Dom zu Salzburg]] [[Johann Christof Pauernfeind|Johann Christof Pauernfeind von Eys]] († Salzburg [[26. März]] [[1714]], begraben in St. Peter), seineszeichen höfischer Hofkammerrat.
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Sein einziges Kind war seine Tochter Anna Maria (* Salzburg [[18. Juli]] [[1669]], † Salzburg [[17. Dezember]] [[1707]], begraben in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]]) aus erster Ehe. Sie heiratete am [[27. Februar]] [[1696]] im [[Salzburger Dom|Dom zu Salzburg]] [[Johann Christof Pauernfeind|Johann Christof Pauernfeind von Eys]] († Salzburg [[26. März]] [[1714]], begraben in St. Peter), seineszeichen hochfürstlicher Hofkammerrat.
    
Kaiser Leopold I. verlieh mit Diplom vom [[16. Mai]] [[1694]] (Laxenburg) den Brüdern Johann und Dominik Kaufmann den Reichs- und erbländischen Adel mit dem Recht, sich "von Saalhamb" und nach allen anderen jetzt und künftig habenden Gütern zu nennen.  
 
Kaiser Leopold I. verlieh mit Diplom vom [[16. Mai]] [[1694]] (Laxenburg) den Brüdern Johann und Dominik Kaufmann den Reichs- und erbländischen Adel mit dem Recht, sich "von Saalhamb" und nach allen anderen jetzt und künftig habenden Gütern zu nennen.  
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Nach seinem Tod ging der Ansitz Söllheim sowie das Nachlassvermögen von 140.700 [[Gulden]] an seine beiden Enkel ([[Johann Christof Pauernfeind|Johann Christof Cajetan]] und [[Johann Josef Chrysogon Pauernfeind|Johann Josef Chrysogon Pauernfeind von Eyß]]) über.
 
Nach seinem Tod ging der Ansitz Söllheim sowie das Nachlassvermögen von 140.700 [[Gulden]] an seine beiden Enkel ([[Johann Christof Pauernfeind|Johann Christof Cajetan]] und [[Johann Josef Chrysogon Pauernfeind|Johann Josef Chrysogon Pauernfeind von Eyß]]) über.
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Kaufmann wurde in der Gruft der [[Antoniuskapelle zu Söllheim]] beigesetzt.  
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Kaufmann wurde in der Gruft der [[Antoniuskapelle zu Söllheim]] beigesetzt.
    
== Literatur und Quellen ==
 
== Literatur und Quellen ==
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