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Der gebürtige Salzburger, dessen Eltern früh starben, kam in ein deutsches Internat. Er erlernte den Mechanikerberuf und ging 1933 als Sieger aus dem damaligen ''Reichsberufswettkampf'' hervor. Sein erstes Motorradrennen fährt er 1935 im Beiwagen vom Münchner Hans Strohmeier. Im [[Zweiten Weltkrieg]] wurde er als Flieger zwei Mal abgeschossen. Zwischendurch fuhr er [[Bahnsport|Sandbahn-]] und Bergrennen auf dem Balkan.  
 
Der gebürtige Salzburger, dessen Eltern früh starben, kam in ein deutsches Internat. Er erlernte den Mechanikerberuf und ging 1933 als Sieger aus dem damaligen ''Reichsberufswettkampf'' hervor. Sein erstes Motorradrennen fährt er 1935 im Beiwagen vom Münchner Hans Strohmeier. Im [[Zweiten Weltkrieg]] wurde er als Flieger zwei Mal abgeschossen. Zwischendurch fuhr er [[Bahnsport|Sandbahn-]] und Bergrennen auf dem Balkan.  
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Nach Ende des Krieges ließ sich Hillebrand in Deutschland, in Amberg nieder und begann [[1948]] mit einer auffrisierten NSU 600 wieder Rennen zu fahren. [[1950]] bastelte er sich aus Teilen eine 750er BMW und bereits [[1951]] gewann er sein erstes Rennen am Nürburgring. Doch beim ersten internationalen Rennen am Schottenring (BRD) kam er schwer zu Sturz. Sein Beifahrer, Pretorius, starb an den Folgen des Unfalls.
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Nach Ende des Krieges ließ sich Hillebrand in Deutschland, in Amberg nieder und begann [[1948]] mit einer auffrisierten [[NSU]] 600 wieder Rennen zu fahren. [[1950]] bastelte er sich aus Teilen eine 750er BMW und bereits [[1951]] gewann er sein erstes Rennen am Nürburgring. Doch beim ersten internationalen Rennen am Schottenring (BRD) kam er schwer zu Sturz. Sein Beifahrer, Pretorius, starb an den Folgen des Unfalls.
    
[[1954]] nahm Hillebrand den Berliner Gymnasiasten Manfred Grunwald ins Beiwagenboot. Das draufgängerische Paar gewann in diesem Jahr Rennen um Rennen. Von einem neuerlichen schweren Sturz [[1955]] in Barcelona, [[Spanien]], erholte sich Hillebrand jedoch wieder rasch und wurde [[1956]] nur knapp hinter dem Paar Noll - Cron zweiter in der Beiwagen-Weltmeisterschaft.  
 
[[1954]] nahm Hillebrand den Berliner Gymnasiasten Manfred Grunwald ins Beiwagenboot. Das draufgängerische Paar gewann in diesem Jahr Rennen um Rennen. Von einem neuerlichen schweren Sturz [[1955]] in Barcelona, [[Spanien]], erholte sich Hillebrand jedoch wieder rasch und wurde [[1956]] nur knapp hinter dem Paar Noll - Cron zweiter in der Beiwagen-Weltmeisterschaft.  
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==Erfolge==
 
==Erfolge==
* 1952: Friedrich Hillebrand und Georg Barth: Deutsche Meister in der Beiwagenklasse bis 1.600 cm³
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* 1952: Friedrich Hillebrand und Georg Barth: Deutsche Meister in der Beiwagenklasse bis 1 600 cm³
 
* 1953: Friedrich Hillebrand und Georg Barth: Deutsche Meister in der Beiwagenklasse bis 750 cm³
 
* 1953: Friedrich Hillebrand und Georg Barth: Deutsche Meister in der Beiwagenklasse bis 750 cm³
 
* 1957: Friedrich Hillebrand und Manfred Grunwald auf BMW 500 Weltmeister in der Beiwagenklasse und Deutsche Meister
 
* 1957: Friedrich Hillebrand und Manfred Grunwald auf BMW 500 Weltmeister in der Beiwagenklasse und Deutsche Meister
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: [[1949]]
 
: [[1949]]
 
: [[15. August]]: "Rund um die Schanz", Ingolstadt, Bayern
 
: [[15. August]]: "Rund um die Schanz", Ingolstadt, Bayern
:: Zweittschnellster im Training in der Klasse der Lizenzfahrer, Seitenwagen bis 600 cm³, NSU, 2:46,0 min., Beifahrer Burckhardt (Amberg)
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:: Zweittschnellster im Training in der Klasse der Lizenzfahrer, Seitenwagen bis 600 cm³, NSU, 02:46,0 min., Beifahrer Burckhardt (Amberg)
 
::: 4. im Rennen mit 23:20,31 min. = 81,2 km/h (acht Runden, 31,6 km)
 
::: 4. im Rennen mit 23:20,31 min. = 81,2 km/h (acht Runden, 31,6 km)
 
* [[1953]]
 
* [[1953]]
 
: [[9. August]]: Int. ADAC-Bergrekord Großer Bergpreis [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] Schauinsland
 
: [[9. August]]: Int. ADAC-Bergrekord Großer Bergpreis [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] Schauinsland
:: 3. mit Barth auf BMW (9:11,21 min = 78,3 km/h)
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:: 3. mit Barth auf BMW (09:11,21 min = 78,3 km/h)
    
==Quelle==
 
==Quelle==

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