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Textersetzung - „Augustiner Chorherrenstift St. Zeno“ durch „Augustiner-Chorherrenstift St. Zeno“
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==== Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren ====
 
==== Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren ====
 
:''Hauptartikel [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Unken)|Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]]
 
:''Hauptartikel [[Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren (Unken)|Pfarrkirche zum hl. Jakobus dem Älteren]]
Durch Erzbischof Konrad I. wurde [[1136]] das [[Augustiner Chorherrenstift St. Zeno| Augustiner Chorherrenstift St. Zeno]] gegründet. Dem Stift St. Zeno obliegt auch die Seelsorge im Saalachtal mit der Mutterkirche [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]] und den Filialkirchen in Lofer und in Unken. Die sechs Siedlungsräume in Unken-Reit mit den rund siebzig Gütern bilden ab spätestens [[1353]]<ref>Josef Dürlinger, Von Pinzgau: geschichtliche Übersichten, Orte- und Kirchenmatrikel ; mit chronologischer Tabelle, Salzburg 1866, 93.</ref> die Kreuztracht Unken bzw. die Zechen Boden (heute: Unken), Niederland, [[Unkenberg (Unken)|Unkenberg]] und Gföll.  Im Jahr [[1554]] ist die Kirche "am thurm, Überzimmer und Glockhen durch das wild Feuer verprunnen". [[1556]] wird das Gotteshaus St. Jakob der Kreuztracht Unken auf Befehl des Fürsterzbischof [[Michael von Kuenburg]] zur Vikariatskirche erhoben<ref>[[Josef Dürlinger]], Von Pinzgau: geschichtliche Übersichten, Orte- und Kirchenmatrikel ; mit chronologischer Tabelle, Salzburg 1866, 128.</ref>, der zwei Chorherrn des Sifts St. Zeno zugeordnet sind. Am 5. September 1756 kommt es zu einem verheerenden Brand, welcher von einem Feuer beim benachbarten Mayrwirtshaus ausging und auf die Kirche übergriff.<ref>Pfarre Unken, Pfarrkirche Unken, online unter  [https://www.pfarrverband-saalachtal.at/pfarre-unken/kirchen-kapellen/#.YggotZqZO70 www.pfarrverband-saalachtal.at], zuletzt abgerufen am 12.02.2022 (deutsch).</ref> Ab [[1812]] ist Unken eine selbständige [[Pfarre Unken|Pfarre]] der [[Erzdiözese Salzburg]], jedoch weiterhin mit von Augustiner Chorherrn, (Stift 1803 aufgelöst), als Seelsorger betreut.
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Durch Erzbischof Konrad I. wurde [[1136]] das [[Augustiner-Chorherrenstift St. Zeno| Augustiner-Chorherrenstift St. Zeno]] gegründet. Dem Stift St. Zeno obliegt auch die Seelsorge im Saalachtal mit der Mutterkirche [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]] und den Filialkirchen in Lofer und in Unken. Die sechs Siedlungsräume in Unken-Reit mit den rund siebzig Gütern bilden ab spätestens [[1353]]<ref>Josef Dürlinger, Von Pinzgau: geschichtliche Übersichten, Orte- und Kirchenmatrikel ; mit chronologischer Tabelle, Salzburg 1866, 93.</ref> die Kreuztracht Unken bzw. die Zechen Boden (heute: Unken), Niederland, [[Unkenberg (Unken)|Unkenberg]] und Gföll.  Im Jahr [[1554]] ist die Kirche "am thurm, Überzimmer und Glockhen durch das wild Feuer verprunnen". [[1556]] wird das Gotteshaus St. Jakob der Kreuztracht Unken auf Befehl des Fürsterzbischof [[Michael von Kuenburg]] zur Vikariatskirche erhoben<ref>[[Josef Dürlinger]], Von Pinzgau: geschichtliche Übersichten, Orte- und Kirchenmatrikel ; mit chronologischer Tabelle, Salzburg 1866, 128.</ref>, der zwei Chorherrn des Sifts St. Zeno zugeordnet sind. Am 5. September 1756 kommt es zu einem verheerenden Brand, welcher von einem Feuer beim benachbarten Mayrwirtshaus ausging und auf die Kirche übergriff.<ref>Pfarre Unken, Pfarrkirche Unken, online unter  [https://www.pfarrverband-saalachtal.at/pfarre-unken/kirchen-kapellen/#.YggotZqZO70 www.pfarrverband-saalachtal.at], zuletzt abgerufen am 12.02.2022 (deutsch).</ref> Ab [[1812]] ist Unken eine selbständige [[Pfarre Unken|Pfarre]] der [[Erzdiözese Salzburg]], jedoch weiterhin mit von Augustiner Chorherrn, (Stift 1803 aufgelöst), als Seelsorger betreut.
    
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