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Schon immer hat sich Angelika Merth einen eigenen Hund gewünscht. Nach der gemeinsam mit ihrem Mann durchgeführten Geschäftsgründung 1988 und der Geburt der zwei Kinder war es dann endlich soweit: der erste eigene Hund kam 1996 in die Familie. Obwohl ein Retriever/Border-Colly-Mischling, hat er seine Halterin mittelbar zu den Border-Collies, die sie heute züchtet, gebracht.
 
Schon immer hat sich Angelika Merth einen eigenen Hund gewünscht. Nach der gemeinsam mit ihrem Mann durchgeführten Geschäftsgründung 1988 und der Geburt der zwei Kinder war es dann endlich soweit: der erste eigene Hund kam 1996 in die Familie. Obwohl ein Retriever/Border-Colly-Mischling, hat er seine Halterin mittelbar zu den Border-Collies, die sie heute züchtet, gebracht.
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Selbst würde sie sich nicht als Hundeflüsterin bezeichnen. Im Gegenteil: niemand weiß genauer als sie, wie wichtig ständiges Lernen für Mensch und Hund ist und besucht daher immer wieder Kurse und Fortbildungen und liest einschlägige Literatur, obwohl sie selbst bereits zertifizierte Trainerin mit langjähriger Ausbildung und Erfahrung ist.
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Selbst würde sie sich nicht als Hundeflüsterin bezeichnen. Im Gegenteil: niemand weiß genauer als sie, wie wichtig ständiges Lernen für Mensch und Hund ist und besucht daher immer wieder Kurse und Fortbildungen und liest einschlägige Literatur, obwohl sie selbst bereits zertifizierte Trainerin mit langjähriger Ausbildung und praktischer Erfahrung ist.
    
Bevor es soweit kommen konnte, stand aber die Erziehung ihres ersten eigenen Hundes auf dem Programm. Die Retrieverseite ihres Mischlingshundes zeigte sich u.a. als Jagdleidenschaft, der es Einhalt zu gebieten galt. Angelika Merth absolvierte mit ihrem ersten Hund die Unterordnungsprüfung und hörte später zufällig vom sog. [[Agility]]-Training, was ihr überaus interessant vor kam. Sie horchte sich um und fand eine Möglichkeit, Agility Training in [[Stuhlfelden]] im [[Oberpinzgau]] zu absolvieren. Sie trat in der Folge mit dem eigenen Hund bei Turnieren an, was ihr selbst und ihrem Hund gefallen hat.  
 
Bevor es soweit kommen konnte, stand aber die Erziehung ihres ersten eigenen Hundes auf dem Programm. Die Retrieverseite ihres Mischlingshundes zeigte sich u.a. als Jagdleidenschaft, der es Einhalt zu gebieten galt. Angelika Merth absolvierte mit ihrem ersten Hund die Unterordnungsprüfung und hörte später zufällig vom sog. [[Agility]]-Training, was ihr überaus interessant vor kam. Sie horchte sich um und fand eine Möglichkeit, Agility Training in [[Stuhlfelden]] im [[Oberpinzgau]] zu absolvieren. Sie trat in der Folge mit dem eigenen Hund bei Turnieren an, was ihr selbst und ihrem Hund gefallen hat.  
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Nach vielen erfolgreichen Turnierbesuchen und Trainingskursen – auch bei den bekannten Trainern Hans Schlegl, Schweiz, und Eckhard Lind, Deutschland, - begann Angelika Merth selbst in Stuhlfelden als Trainerin mitzuarbeiten. Im Jahr 2009 machte sie sich als Trainerin selbständig und bietet seither eigene Kurse in Maria Alm an.  
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Nach vielen erfolgreichen Turnierbesuchen und Trainingskursen – vor allem bei Michaela Brandstätter und ergänzend dazu bei den bekannten Trainern Hans Schlegl, Schweiz, und Eckhard Lind, Deutschland, - begann Angelika Merth selbst in Stuhlfelden als Trainerin mitzuarbeiten. Im Jahr 2009 machte sie sich als Trainerin selbständig und bietet seither eigene Kurse in Maria Alm an.  
 
Sie hält mittlerweile vier eigene Hunde, alle Border-Collies, betätigt sich auch als Züchterin und konnte als solche bereits elf Welpen vergeben, was – wenn man es als Züchterin ernst meint und nicht nur auf Geld aus ist – ihrer Meinung nach große Gewissenhaftigkeit erfordert. Selbstkritisch merkt sie an, dass sie in zehn Fällen – was den Platz der Welpen betrifft – auch noch aus heutiger Sicht eine gute Wahl getroffen hat, bei einem Welpen habe sie sich leider trotz ihrer Sorgfalt getäuscht.
 
Sie hält mittlerweile vier eigene Hunde, alle Border-Collies, betätigt sich auch als Züchterin und konnte als solche bereits elf Welpen vergeben, was – wenn man es als Züchterin ernst meint und nicht nur auf Geld aus ist – ihrer Meinung nach große Gewissenhaftigkeit erfordert. Selbstkritisch merkt sie an, dass sie in zehn Fällen – was den Platz der Welpen betrifft – auch noch aus heutiger Sicht eine gute Wahl getroffen hat, bei einem Welpen habe sie sich leider trotz ihrer Sorgfalt getäuscht.
  
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