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Im Jahr [[1216]] fand erstmals das heute zu mehreren kleinen Höfen aufgeteilte Bauernlehen Wilhelmsdorf Erwähnung. Weitere alte Höfe aus dieser Zeit sind Bam (Poum) ob Pirtendorf, das Oellehen, das Gut auf dem Puhel in Pirtendorf und das Zehentergut (Gut Pirtendorf). Der erste Hof im Dorf war das Stuhlfeldnergut (heute Unterbäck).  
 
Im Jahr [[1216]] fand erstmals das heute zu mehreren kleinen Höfen aufgeteilte Bauernlehen Wilhelmsdorf Erwähnung. Weitere alte Höfe aus dieser Zeit sind Bam (Poum) ob Pirtendorf, das Oellehen, das Gut auf dem Puhel in Pirtendorf und das Zehentergut (Gut Pirtendorf). Der erste Hof im Dorf war das Stuhlfeldnergut (heute Unterbäck).  
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Im Hochmittelalter war in Stuhlfelden das Urbaramt (hier „Kellenamt genannt“) der [[Grafen von Matrei-Lechsgemünd]], die die [[Grafschaft Pinzgau]] vom Reich zu Lehen hatten. Als [[1228]] der Pinzgau an das [[Erzbistum Salzburg]] kam, blieb dieses „Kellenamt“ in Stuhlfelden, neben dem [[Pflegegericht]] in Mittersill, bestehen.
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Im Hochmittelalter war in Stuhlfelden das [[Urbaramt]] (hier „Kellenamt genannt“) der [[Grafen von Matrei-Lechsgemünd]], die die [[Grafschaft Pinzgau]] vom Reich zu Lehen hatten. Als [[1228]] der Pinzgau an das [[Erzbistum Salzburg]] kam, blieb dieses „Kellenamt“ in Stuhlfelden, neben dem [[Pflegegericht]] in Mittersill, bestehen.
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Nach der [[Säkularisation]] kam das bis dahin eigenständige, nunmehrige Fürsterzbistum Salzburg während der französischen Kriege abwechselnd unter bayrische, französische und österreichische Herrschaft. Erst [[1816]], mit der Teilung des Landes (Salzburg verlor etwa ein Drittel seiner Fläche an Bayern, darunter den ertragreichen heutigen [[Rupertiwinkel]], Tirol, Kärnten und der Steiermark)  kam das einstmalige Erzbistum und damit der Pinzgau zu Österreich.  
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Nach der [[Säkularisation]] kam das bis dahin eigenständige, nunmehrige Fürsterzbistum Salzburg während der französischen Kriege abwechselnd unter bayrische, französische und österreichische Herrschaft. Erst [[1816]], mit der Teilung des Landes (Salzburg verlor etwa ein Drittel seiner Fläche an Bayern, darunter den ertragreichen heutigen [[Rupertiwinkel]], Tirol, Kärnten und der Steiermark)  kam das einstmalige Erzbistum und damit der Pinzgau zu Österreich.
    
==Wappen==
 
==Wappen==
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