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Die Geschichte der Rauchmühle, im Grundbuch ursprünglich Aestmühle  genannt, reicht weit in das 14. Jahrhundert zurück. Die Aestmühle spielte eine bedeutsame Rolle in der Mehlversorgung der  Salzburger Bevölkerung.  
 
Die Geschichte der Rauchmühle, im Grundbuch ursprünglich Aestmühle  genannt, reicht weit in das 14. Jahrhundert zurück. Die Aestmühle spielte eine bedeutsame Rolle in der Mehlversorgung der  Salzburger Bevölkerung.  
 
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ließ der damalige Besitzer Fisslthaler einen Gleisanschluss anlegen und den "Fisslthaler-Bahnhof" erbauen, der  auch der Allgemeinheit diente.
 
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ließ der damalige Besitzer Fisslthaler einen Gleisanschluss anlegen und den "Fisslthaler-Bahnhof" erbauen, der  auch der Allgemeinheit diente.
Anfangs der dreißiger Jahre des 2o. Jahrhunderts war die   Fisslthalermühle technisch veraltet und wurde überdies durch die damaligen allgemeinen schlechten  wirtschaftlichen Verhältnisse in den Konkurs getrieben.  
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Anfangs der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts war die Fisslthalermühle technisch veraltet und wurde überdies durch die damaligen allgemeinen schlechten  wirtschaftlichen Verhältnisse in den Konkurs getrieben.  
 
Daraufhin wurde die Mühle von Leopold Rauch aus  Innsbruck  erworben, wodurch der Betrieb gerettet werden konnte. Seither ist die Mühle im Besitz der Familie Rauch.
 
Daraufhin wurde die Mühle von Leopold Rauch aus  Innsbruck  erworben, wodurch der Betrieb gerettet werden konnte. Seither ist die Mühle im Besitz der Familie Rauch.
  

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