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== Beschreibung ==
 
== Beschreibung ==
Die ''Lange Galerie'' bildet seit der der Eröffnung des [[DomQuartier]]s im Mai 2014 zusammen mit der [[Residenzgalerie]], der [[Alte Residenz|Residenz]], dem [[Wallistrakt]] ([[Museum St. Peter]]) und dem [[Dommuseum]] einen [[Museumsrundgang]].  
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Die „Lange Galerie” bildet seit der der Eröffnung des [[DomQuartier]]s im Mai [[2014]] zusammen mit der [[Residenzgalerie]], der [[Alte Residenz|Residenz]], dem [[Wallistrakt]] mit dem [[Museum St. Peter]] und dem [[Dommuseum]] einen [[Museumsrundgang]].  
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Sie befindet sich innerhalb der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter, die Klosteranlage|Klosteranlage von St. Peter]] auf der Seite zum [[Domplatz]] in der Salzburger [[Altstadt]]. Sie ist im Besitz der [[Erzabtei St. Peter]] und Teil der 78 Meter langen Gebäudefront, die von den südlichen [[Dombögen]] bis zum Wallistrakt reicht. Die ''Lange Galerie'' befindet sich in der Mitte dieser Front, im Osten ist sie durch eine Türe von der [[Kunst- und Wunderkammer]] getrennt, im Westen durch eine Türe vom Museum St. Peter.
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Die Galerie befindet sich innerhalb der [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter, die Klosteranlage|Klosteranlage von St. Peter]] an der Südseite des [[Domplatz]]es in der Salzburger [[Altstadt]]. Sie ist im Besitz der [[Erzabtei St. Peter]] und nimmt das erste Stockwerk in der 78 Meter langen Gebäudefront ein, die von den südlichen [[Dombögen]] bis zum Wallistrakt reicht. Die „Lange Galerie“  ist im Osten durch eine Türe von der [[Kunst- und Wunderkammer]] getrennt, im Westen durch eine Türe vom Museum St. Peter.
    
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Die ''Lange Galerie'' wurde – nachdem sie über 200 Jahre geschlossen war – am [[21. September]] [[2009]] wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung übergeben. Damit setzte die Erzabtei St. Peter einen wichtigen Teilabschnitt des Salzburger Museumsleitplanes um. Die Erzabtei hatte sie 2009 um € 300.000.-- renoviert und für den Museumsrundgang adaptiert.  
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Die „Lange Galerie“ wurde – nachdem sie über 200 Jahre geschlossen war – am [[21. September]] [[2009]] wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung übergeben. Damit setzte die Erzabtei St. Peter einen wichtigen Teilabschnitt des Salzburger Museumsleitplanes um. Die Erzabtei hatte sie [[2009]] um € 300.000.-- renoviert und für den Museumsrundgang adaptiert.  
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Die ''Lange Galerie'' war das Ergebnis eines "Erpressungsversuches" oder "''einer der vielen Versuche, das (damals noch) Stift St. Peter aus der Stadt hinauszudrängen''" des Salzburger [[Fürsterzbischof]]s [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]], wie Pater [[Korbinian Birnbacher]] von der Erzabtei in einem Interview vom 22. September 2009 den [[Salzburger Nachrichten]] erzählte.
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Die „Lange Galerie“ war das Ergebnis einer Erpressung oder „einer der vielen Versuche, das (damals noch) Stift St. Peter aus der Stadt hinauszudrängen“ des Salzburger [[Fürsterzbischof]]s [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] ([[1654]]–[[1668]]), wie Pater [[Korbinian Birnbacher]] von der Erzabtei in einem Interview vom [[22. September]] 2009 den [[Salzburger Nachrichten]]erzählte.
    
Die Hintergründe zu diesem Vorgehen der Salzburger Erzbischöfe finden sich in den Anfängen des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums]]. Damals wurde das (anfänglich nur) Kloster St. Peter an den Rand der Altstadt gestellt. Zunächst sogar unter [[Bergstürze|Felssturz]]-gefährdete Abhänge des [[Mönchsberg]]es. Die Erzbischöfe sicherten sich ab dann stets die besten Bauplätze in Salzburg. Ein weitere Grund lag im Privileg des (bereits) Stifts, bei öffentlichen Prozessionen ''vor'' den [[Domherr]]en gehen zu dürfen.
 
Die Hintergründe zu diesem Vorgehen der Salzburger Erzbischöfe finden sich in den Anfängen des [[Erzbistum Salzburg|Erzbistums]]. Damals wurde das (anfänglich nur) Kloster St. Peter an den Rand der Altstadt gestellt. Zunächst sogar unter [[Bergstürze|Felssturz]]-gefährdete Abhänge des [[Mönchsberg]]es. Die Erzbischöfe sicherten sich ab dann stets die besten Bauplätze in Salzburg. Ein weitere Grund lag im Privileg des (bereits) Stifts, bei öffentlichen Prozessionen ''vor'' den [[Domherr]]en gehen zu dürfen.
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Fürsterzbischof Guidobald also plante, vor die Klostermauer einen schmalen Trakt und vor Abtzelle und Refektorium einen Latrinenturm zu bauen. Als P. [[Amand Pachler]] am [[8. Februar]] [[1657]] zum [[Äbte von St. Peter|Abt]] von St. Peter gewählt wurde, bedrohten die Pläne von Fürsterzbischof Guidobald Graf Thun (1654–1668), den [[Domplatz]] einheitlich zu gestalten, das Benediktinerstift St. Peter in seiner Existenz. Abt Amand Pachler (1657–1673) ist es zu verdanken, dass Fürsterzbischof Guidobald seine Pläne nochmals überdachte. Als der neu gewählte Abt am [[Josefitag]] des Jahres [[1657]] ([[19. März]]) vom Fürsterzbischof zur Mittagstafel geladen wurde, konnte er den Landesfürsten mit einer selbst angefertigten Skizze davon überzeugen, dass es besser sei, wenn der nordseitige Klostertrakt parifiziert, das heißt unter zwei Eigentümern aufgeteilt würde. Während der Keller und die Lange Galerie dem Fürsterzbischof gehören sollten, könne der Rest des Gebäudes von den Mönchen genutzt werden.
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Fürsterzbischof Guidobald also plante vor die Klostermauer einen schmalen Trakt und vor Abtzelle und Refektorium einen Latrinenturm zu bauen. Zunächst versuchte Abt [[Albert III. Keuslin|Albert Keuslin]], letztlich vergeblich, sich gegen das Bauvorhaben zur Wehr zu setzen. Er starb 1675. Als P. [[Amand Pachler]] am [[8. Februar]] [[1657]] zum [[Äbte von St. Peter|Abt]] von St. Peter gewählt wurde, bedrohten die Pläne von Fürsterzbischof Guidobald, den [[Domplatz]] einheitlich zu gestalten, das Benediktinerstift St. Peter in seiner Existenz. Abt Amand Pachler ([[1657]]–[[1673]]) ist es zu verdanken, dass Fürsterzbischof Guidobald seine Pläne nochmals überdachte. Als der neu gewählte Abt am Josefitag des Jahres 1657 ([[19. März]]) vom Fürsterzbischof zur Mittagstafel zu seinem Antrittsbesuch geladen wurde, lenkte der Abt mit Hilfe des [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|Geheimen Rats]] [[Plaz#Johann von Plaz|Johann Freiherrn von Plaz]] das Gesprächsthema auf diesen geplanten Bau. Der Fürsterzbischof zeigte sein Interesse daran. Abt Pachler konnte den Landesfürsten davon überzeugen, dass es besser sei, wenn der nordseitige Klostertrakt parifiziert, das heißt unter zwei Eigentümern aufgeteilt würde. Während der Keller und die „Lange Galerie“ dem Fürsterzbischof gehören sollten, könne der Rest des Gebäudes von den Mönchen genutzt werden.
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Fürsterzbischof Guidobald ging auf den Vorschlag des Abtes zunächst unter zwei Bedingungen ein: Erstens müsse St. Peter die alleinige Baulast für das gesamte Gebäude tragen und zweitens müsse die Fassade jener der Residenz gleichen. Erst etwas später knüpfte der Fürsterzbischof auf Drängen seines adeligen [[Domkapitel]]s eine dritte Bedingung an die Umsetzung dieses Bauprojektes: Der Konvent von St. Peter soll auf das Vorgangsrecht bei öffentlichen Prozessionen zugunsten der Domherren verzichten. Da dem Kloster eine langfristige Perspektive wichtiger war, ging es auf alle Bedingungen des Fürsterzbischofs ein und unterzeichnete am [[4. Mai]] 1657 einen entsprechenden Vertrag. So wurde die neue Fassade hochgezogen, in der einige neue Zellen unterbracht wurden und das Refektorium vergrößert werden konnte.
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Der Abt ließ von dem Salzburger Steinmetz- und Hofmaurermeister Hans Hasenerl ein Modell des Trakts anfertigen, das er bereits drei Tage später dem Erzbischof erläutern konnte. Von den beigezogenen
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Bausachverständigen, [[Rektoren der Benediktineruniversität Salzburg|Universitätsrektor]] [[Alfons Stadlmayr]] und Mathematikprofessor [[Philibert Utz]] gab es keine Einwände. Da dieser Vorschlag auch dem Plan einer vom Fürsterzbischof gewünschten Gemäldegalerie nicht entgegenstand, stimmte dieser unter zunächst zwei Bedingungen ein: Erstens müsse St. Peter die alleinige Baulast für das gesamte Gebäude tragen und zweitens müsse die Fassade jener der Residenz gleichen. Erst etwas später knüpfte der Fürsterzbischof auf Drängen seines adeligen [[Domkapitel]]s eine dritte Bedingung an die Umsetzung dieses Bauprojektes: Der Konvent von St. Peter soll auf das Vorgangsrecht bei öffentlichen Prozessionen zugunsten der Domherren verzichten. Da dem Kloster eine langfristige Perspektive wichtiger war, ging es [gezwungenermaßen] auf alle Bedingungen des Fürsterzbischofs ein. Dieser schenkte dem Stift St. Peter am [[4. Mai]] 1657 das bereits begonnene Gebäude samt Baumaterial. Am darauffolgenden Tag, den [[5. Mai]], wurden die leidigen Rangfragen durch einen Verzichtsvertrag geklärt.
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Schon am [[7. Mai]] 1657 war Baubeginn und am [[21. August]] [[1661]] konnte nach vier Jahren das Bauprojekt abgeschlossen werden. Die Ausstattung der Langen Galerie mit kostbaren Stuckaturen des aus Linz stammenden [[Johann Peter Spätz]] erfolgte erst [[1668]]. In der Langen Galerie fand die Gemäldesammlung von Fürsterzbischof Guidobald ihren Platz, die später durch Fürsterzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]] (1668–1687) und andere Fürsterzbischöfe mit unterschiedlichem Einsatz ergänzt wurde. Die Fürsterzbischöfe nannten ihn ''Galerie gegen St. Peter"'', das Erzstift "''Galerie bey Hof''". Die ''Lange Galerie bey Hof'', wie dieser Gang auch bezeichnet wurde, ist somit die älteste Gemäldegalerie in Salzburg.  
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Schon am [[7. Mai]] 1657 war Baubeginn unter der Leitung des Stadtmaurermeisters Christoph Gottsreiter und am [[21. August]] [[1661]] konnte mit der Einweihung der Kapelle des hl. Joseph nach vier Jahren das Bauprojekt abgeschlossen werden.  
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Durch große Fenster erhellt klassisches Nordlicht den majestätischen Raum. Als [[1803]] [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürst]] [[Ferdinand III. von Toskana]] für zwei Jahre Salzburg regierte, ließ er darin einen fast 60 Meter langen Bücherkasten in Form einer Glasvitrine aufstellen, den er [[1806]], nachdem er Salzburg wieder verlassen musste, dem Benediktinerstift St. Peter schenkte. [[1819]] hat zwar Kaiser [[Franz I.]] den Galeriegang dem Stift St. Peter zugesprochen, doch sollte es noch bis [[1905]] dauern, bis er endlich ins grundbücherliche Eigentum des (damals schon) Erzstiftes eingetragen wurde. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Lange Galerie als Depot für die umfangreiche Mineraliensammlung des Erzstiftes genutzt. Mit der Enteignung des Benediktinerstifts St. Peter durch die [[NS]]-Machthaber im Jahre [[1942]] wurde die Lange Galerie für Jahrzehnte zur Zwischenlagerungsstätte.
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==== Älteste Gemäldegalerie in Salzburg ====
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Die Ausstattung der „Langen Galerie“ mit kostbaren Stuckaturen des aus [[Linz]] stammenden Johann Peter Spätz erfolgte erst [[1668]]. In der „Langen Galerie“ fand die Gemäldesammlung von Fürsterzbischof Guidobald ihren Platz, die später durch Fürsterzbischof [[Max Gandolf von Kuenburg]] (1668–[[1687]]) und andere Fürsterzbischöfe mit unterschiedlichem Einsatz ergänzt wurde. Die Fürsterzbischöfe nannten ihn „Galerie gegen St. Peter“, das Erzstift „Galerie bey Hof“. Die „Lange Galerie bey Hof“, wie dieser Gang auch bezeichnet wurde, ist somit die älteste Gemäldegalerie in Salzburg.  
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Auf einer durchgehenden Wand von 70 Metern werden Kunstwerke gezeigt, die für die Erzabtei entstanden sind und auch der religiösen Andacht dienen: etwa [[Paul Troger]]s "''Christus am Ölberg''" und die zugehörige "''Mater Dolorosa''" oder das Hochaltarbild der hl. Margarethe von [[Pietro Antonio Lorenzoni]], mit dem die [[Margarethenkapelle]] im [[Friedhof von St. Peter]] ausgestattet worden war. Die der Gemäldewand gegenüberliegenden Fenster geben den Blick auf den Domplatz frei.
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Durch große Fenster erhellt klassisches Nordlicht den majestätischen Raum. Als [[1803]] [[Kurfürstentum Salzburg|Kurfürst]] [[Ferdinand III. von Toskana]] für zwei Jahre Salzburg regierte, ließ er darin einen fast 60 Meter langen Bücherkasten in Form einer Glasvitrine aufstellen, den er [[1806]], nachdem er Salzburg wieder verlassen musste, dem Stift St. Peter schenkte. [[1819]] hat zwar Kaiser [[Franz I.]] den Galeriegang dem Stift St. Peter zugesprochen, doch sollte es noch bis [[1905]] dauern, bis er endlich ins grundbücherliche Eigentum des Stifts eingetragen wurde. Ab diesem Zeitpunkt wurde die „Lange Galerie“ als Depot für die umfangreiche Mineraliensammlung des Stiftes genutzt. Mit der Enteignung des Stifts St. Peter durch die [[NS]]-Machthaber im Jahre [[1942]] wurde die „Lange Galerie“ für Jahrzehnte zur Zwischenlagerungsstätte.
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Etwa 200 Jahre nach dieser Schenkung kehrte wieder eine Gemäldesammlung in dieser ''Langen Galerie'' zurück. Hingen zu Zeiten der Erzbischöfe darin etwa 70 Gemälde, so sind es heute nur 17.  
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Heute werden einer durchgehenden Wand von 70 Metern Kunstwerke gezeigt, die für die Erzabtei entstanden sind und auch der religiösen Andacht dienen: etwa [[Paul Troger]]s „Christus am Ölberg“ und die zugehörige „Mater Dolorosa“ oder das Hochaltarbild der hl. Margarethe von [[Pietro Antonio Lorenzoni]], mit dem die [[Margarethenkapelle]] im [[Friedhof von St. Peter]] ausgestattet worden war. Die der Gemäldewand gegenüberliegenden Fenster geben den Blick auf den Domplatz frei.
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Etwa 200 Jahre nach dieser Schenkung kehrte wieder eine Gemäldesammlung in dieser „Langen Galerie“ zurück. Hingen zu Zeiten der Erzbischöfe darin etwa 70 Gemälde, so sind es heute nur 17.  
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== Weblink ==
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* Lage auf [https://www.openstreetmap.org/?mlat=47.79763&mlon=13.04522#map=19/47.79763/13.04522 www.openstreetmap.org]
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
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* [[St. Peter in Salzburg]], Seite 427, Lageplan
 
* [[St. Peter in Salzburg]], Seite 427, Lageplan
 
* E-Mail von Mag. Wolfgang Wanko, Museum St. Peter, Kunstsammlungen der Erzabtei St. Peter, am 18. Juli 2019 an Administrator [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]
 
* E-Mail von Mag. Wolfgang Wanko, Museum St. Peter, Kunstsammlungen der Erzabtei St. Peter, am 18. Juli 2019 an Administrator [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]]
 
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* [[Christoph Brandhuber|Brandhuber, Christoph]]; [[Maximilian Fussl|Fussl, Maximilian]]: „[[In Stein gemeißelt. Salzburger Barockinschriften erzählen.]]“, Seite 40
    
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]