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==Leben==
 
==Leben==
Tina Widmann übersiedelte mit ihrer Familie [[1963]] nach [[Anif]]. Sie besuchte die Volksschule in Anif und anschließend das [[Ursulinen|Privatgymnasium der Ursulinen]] in [[Glasenbach]]. Danach absolvierte sie die [[Hakzwei Salzburg|Handelsakademie Salzburg]]. Widmann ist Mutter zweier Kinder und lebt heute in [[Piesendorf]], [[Pinzgau]].  
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Tina Widmann übersiedelte mit ihrer Familie [[1963]] nach [[Anif]]. Sie besuchte die Volksschule in Anif und anschließend das [[Ursulinen|Privatgymnasium der Ursulinen]] in [[Glasenbach]]. Danach absolvierte sie die [[Handelsakademie Salzburg]].
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Widmann hat sich vor dem Einstieg in die Politik im Bereich der Jugendarbeit einen Namen gemacht: Neben ihrem Hauptberuf als  Religionslehrerin war sie Leiterin des Pinzgauer Projekts ''Mut machen'' von [[PinzPower]], der [[Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg]] und dem [[Land Salzburg]]. Im Zuge dessen vermittelte sie Mentoren für Kinder und Jugendliche, die unter "erschwerten Bedingungen" aufwachsen.
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Widmann ist Mutter zweier Kinder und lebt heute in [[Piesendorf]], [[Pinzgau]].
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Widmann hatte sich vor dem Einstieg in die Politik im Bereich der Jugendarbeit einen Namen gemacht: Neben ihrem Hauptberuf als  Religionslehrerin war sie Leiterin des Pinzgauer Projekts ''Mut machen'' (getragen vom Projekt [[PinzPower]], der [[Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg]] und dem [[Land Salzburg]]). Im Zuge dessen vermittelte sie Mentoren für Kinder und Jugendliche, die unter "erschwerten Bedingungen" aufwachsen.
    
Die studierte Juristin schreibt nebenbei auch Kinderbücher. [[1996]] erschien ''die Schluchtensusl''.  
 
Die studierte Juristin schreibt nebenbei auch Kinderbücher. [[1996]] erschien ''die Schluchtensusl''.  
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Am [[28. Oktober]] [[2010]] wurde sie als Nachfolgerin von [[Doraja Eberle]] als [[Landesrat|Landesrätin]] der [[ÖVP]] vorgestellt. Da sie deutsche Staatsbürgerin war, stellte sie am [[23. September]] 2010 den Antrag auf österreichische Staatsbürgerschaft, die sie - im Eilverfahren - drei Tage vor der Nominierung als Landesrätin, am [[25. Oktober]] erteilt bekam.  
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Am [[28. Oktober]] [[2010]] wurde sie als Nachfolgerin von [[Doraja Eberle]] als [[Landesrat|Landesrätin]] der [[ÖVP]] vorgestellt. Da sie deutsche Staatsbürgerin war, stellte sie am [[23. September]] 2010 den Antrag auf österreichische Staatsbürgerschaft, die ihr - im Eilverfahren - drei Tage vor der Nominierung als Landesrätin, am [[25. Oktober]], verliehen wurde.  
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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