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Textersetzung - „Skispringen“ durch „Skispringen
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Daniel Hubers Sportkarriere begann im Alter von fünf Jahren beim [[SV Seekirchen]]. Neben dem Fußball interessierte er sich aber auch für Tennis und Skifahren und schloss sich auch hier dem örtlichen Skiverein an. Sein Alpintrainer nahm ihn im Alter von acht zu einem Skisprung-Schnupperkurs nach [[Schwarzach]] mit und weckte in ihm die Leidenschaft für den Sprungsport. In einer Altersklasse mit [[Stefan Kraft]], [[Florian Altenburger]] und dem eigenen Bruder [[Stefan Huber]] mangelte es ihm nicht an Konkurrenten und Vorbildern.  
 
Daniel Hubers Sportkarriere begann im Alter von fünf Jahren beim [[SV Seekirchen]]. Neben dem Fußball interessierte er sich aber auch für Tennis und Skifahren und schloss sich auch hier dem örtlichen Skiverein an. Sein Alpintrainer nahm ihn im Alter von acht zu einem Skisprung-Schnupperkurs nach [[Schwarzach]] mit und weckte in ihm die Leidenschaft für den Sprungsport. In einer Altersklasse mit [[Stefan Kraft]], [[Florian Altenburger]] und dem eigenen Bruder [[Stefan Huber]] mangelte es ihm nicht an Konkurrenten und Vorbildern.  
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Huber wechselte ins Skigymnasium nach Stams und wurde [[2008]] in den ÖSV-C-Kader aufgenommen. Ende 2008 debütierte er im Tirolerischen Seefeld im Alpencup, der dritten Leistungsstufe im Skispringen, wo er im darauffolgenden Jahr als Neunter auch erstmals in die Top 10 sprang. Nach der erfolgreichen Matura trainierte er zunächst im Heeressport-Stützpunkt Innsbruck, bevor er zurück nach Salzburg zu Trainer Harald Diess im [[ULSZ Rif]] wechselte. Ab [[2011]] startete Huber auch regelmäßig im Kontinentalcup, wo er im Februar [[2014]] erstmals am Podium stand.  
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Huber wechselte ins Skigymnasium nach Stams und wurde [[2008]] in den ÖSV-C-Kader aufgenommen. Ende 2008 debütierte er im Tirolerischen Seefeld im Alpencup, der dritten Leistungsstufe im [[Skispringen]], wo er im darauffolgenden Jahr als Neunter auch erstmals in die Top 10 sprang. Nach der erfolgreichen Matura trainierte er zunächst im Heeressport-Stützpunkt Innsbruck, bevor er zurück nach Salzburg zu Trainer Harald Diess im [[ULSZ Rif]] wechselte. Ab [[2011]] startete Huber auch regelmäßig im Kontinentalcup, wo er im Februar [[2014]] erstmals am Podium stand.  
    
Als Mitglied der österreichischen Mannschaft gewann Daniel Huber am [[28. Dezember]] [[2013]] im italienischen Predazzo bei der Universiade Bronze im Team. Bei der [[Vierschanzentournee|Vierschanzen-Tournee]] 2014/15 gehörte er zum nationalen Kontingent, das bei den Heimspringen in Innsbruck und [[Bischofshofen]] zusätzlich an den Start gehen darf. Beide Male scheiterte er aber an der Qualifikation und nahm daher nicht am Weltcupbewerb teil.
 
Als Mitglied der österreichischen Mannschaft gewann Daniel Huber am [[28. Dezember]] [[2013]] im italienischen Predazzo bei der Universiade Bronze im Team. Bei der [[Vierschanzentournee|Vierschanzen-Tournee]] 2014/15 gehörte er zum nationalen Kontingent, das bei den Heimspringen in Innsbruck und [[Bischofshofen]] zusätzlich an den Start gehen darf. Beide Male scheiterte er aber an der Qualifikation und nahm daher nicht am Weltcupbewerb teil.

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