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== Leben ==
 
== Leben ==
Wilhelm Schreyer war der Sohn des Schneidermeisters Moriz Schreyer (* [[22. September]] [[1845]]; † [[5. Jänner]] [[1931]]) und seiner Frau Anna, geborene Fichtl (* [[2. Oktober]] [[1882]]; † [[10. April]] [[1971]]). Schon als Kind kam er durch den Vater mit dem Turnsport in Kontakt. Seither beschäftigte er sich neben dem Turnen auch mit der Leichtathletik, dem Schwimmen, dem Stemmen und dem [[Skifahren]].
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Wilhelm Schreyer war der Sohn des Schneidermeisters Moriz Schreyer (* [[22. September]] [[1845]]; † [[5. Jänner]] [[1931]]) und seiner Frau Anna, geborene Fichtl (* [[2. Oktober]] [[1882]]; † [[10. April]] [[1971]]). Schon als Kind kam er durch den Vater mit dem Turnsport in Kontakt. Seither beschäftigte er sich neben dem Turnen auch mit der [[Leichtathletik]], dem Schwimmen, dem Stemmen und dem [[Skifahren]].
    
Nach Abschluss seiner kaufmännischen Lehre bei den [[Gebrüder Roittner|Gebrüdern Roittner]] übersiedelte er [[1936]] aus beruflichen Gründen nach [[München]], wo er mit dem TSV 1860 München [[1937]] und [[1938]] deutschen Vereinsmeister im Turnen wurde. [[1939]] übersiedelte er nach Braunschweig und wurde Mitglied der ''Deutschlandriege'' der Turner. 1939 gewann er in Hildesheim die Deutschen Meisterschaften im Zwölfkampf, einer Kombination aus Turnen und Leichtathletik. Als er nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] [[1946]] aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, wurde er Turn- und Sportlehrer bei der [[USFA|US-Army]] und übernahm nach der Freigabe der [[Jahnturnhalle]] die Turn-Abteilung sowie die Leichtathletik-Sektion des [[Salzburger Turnverein]]s.
 
Nach Abschluss seiner kaufmännischen Lehre bei den [[Gebrüder Roittner|Gebrüdern Roittner]] übersiedelte er [[1936]] aus beruflichen Gründen nach [[München]], wo er mit dem TSV 1860 München [[1937]] und [[1938]] deutschen Vereinsmeister im Turnen wurde. [[1939]] übersiedelte er nach Braunschweig und wurde Mitglied der ''Deutschlandriege'' der Turner. 1939 gewann er in Hildesheim die Deutschen Meisterschaften im Zwölfkampf, einer Kombination aus Turnen und Leichtathletik. Als er nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] [[1946]] aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrte, wurde er Turn- und Sportlehrer bei der [[USFA|US-Army]] und übernahm nach der Freigabe der [[Jahnturnhalle]] die Turn-Abteilung sowie die Leichtathletik-Sektion des [[Salzburger Turnverein]]s.
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[[Kategorie:Olympiateilnehmer]]
 
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[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]]
 
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