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Textersetzung - „Radsport “ durch „Radsport
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Nach 6-monatiger Präsenzdienstzeit in der [[Schwarzenbergkaserne]] beginnt er im Herbst [[1987]] sein Studium an der Univ. f. Bodenkultur. Seinen grünen Daumen hatte er in den Jahren zuvor im eigenen Gemüsegarten entdeckt. In seinen Teenager-Jahren war er begeistertes Mitglied beim [[Skiclub Salzburg]]. Für Clubkollegen war es oft nicht nachvollziehbar, wenn Frenkenberger gleich nach dem Konditionstraining am [[Salzachsee]] heimeilte, um seinen Salat zu betreuen. [[1984]] verkaufte er auf dem [[Schranne|Salzburger Schrannenmarkt]] selbst gezogene Kürbisse - was damals in Salzburg eine Seltenheit war.
 
Nach 6-monatiger Präsenzdienstzeit in der [[Schwarzenbergkaserne]] beginnt er im Herbst [[1987]] sein Studium an der Univ. f. Bodenkultur. Seinen grünen Daumen hatte er in den Jahren zuvor im eigenen Gemüsegarten entdeckt. In seinen Teenager-Jahren war er begeistertes Mitglied beim [[Skiclub Salzburg]]. Für Clubkollegen war es oft nicht nachvollziehbar, wenn Frenkenberger gleich nach dem Konditionstraining am [[Salzachsee]] heimeilte, um seinen Salat zu betreuen. [[1984]] verkaufte er auf dem [[Schranne|Salzburger Schrannenmarkt]] selbst gezogene Kürbisse - was damals in Salzburg eine Seltenheit war.
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An der Boku begann er bald, sich intensiv mit Biolandbau zu befassen. Auch besuchte er den Exportlehrgang an der WU in Wien und begann, Russisch zu lernen. Im Sport hat er eine neue Leidenschaft entdeckt: Er war einer der ersten „Mountainbiker“ in Salzburg. Während des Studiums war der Radsport ein perfekter Ausgleich. In neun Stunden radelte er von Salzburg nach Wien. So wurden Radmarathons zu seiner Spezialität. Nachdem er den [[Samson Radmarathon|Samsonmarathon]] gewonnen hatte, engagierte ihn [[Dietrich Mateschitz]] in seinem damaligen Red Bull - Maroné MTB Team.  
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An der Boku begann er bald, sich intensiv mit Biolandbau zu befassen. Auch besuchte er den Exportlehrgang an der WU in Wien und begann, Russisch zu lernen. Im Sport hat er eine neue Leidenschaft entdeckt: Er war einer der ersten „Mountainbiker“ in Salzburg. Während des Studiums war der [[Radsport]]ein perfekter Ausgleich. In neun Stunden radelte er von Salzburg nach Wien. So wurden Radmarathons zu seiner Spezialität. Nachdem er den [[Samson Radmarathon|Samsonmarathon]] gewonnen hatte, engagierte ihn [[Dietrich Mateschitz]] in seinem damaligen Red Bull - Maroné MTB Team.  
    
Seine Diplomarbeit schrieb er über die Einrichtung einer Farm in Russland – ein Projekt, das er selber leitete. Der Osten ließ ihn auch in den Folgejahren nicht los. Für die AGRA AG arbeitete er im Baltikum. Ehe er sich [[1996]] selbständig machte und die Firma des Vaters übernahm, war er AREA-Manager für YORK Int. in Kasachstan und Usbekistan. Die Firma des Vaters wandelte er vom Großhandel für Segelzubehör in eine Projektentwicklungsfirma um. Vorerst initiierte er die [[Biobox]] - einen Versandhandel für Bio-Lebensmittel.  
 
Seine Diplomarbeit schrieb er über die Einrichtung einer Farm in Russland – ein Projekt, das er selber leitete. Der Osten ließ ihn auch in den Folgejahren nicht los. Für die AGRA AG arbeitete er im Baltikum. Ehe er sich [[1996]] selbständig machte und die Firma des Vaters übernahm, war er AREA-Manager für YORK Int. in Kasachstan und Usbekistan. Die Firma des Vaters wandelte er vom Großhandel für Segelzubehör in eine Projektentwicklungsfirma um. Vorerst initiierte er die [[Biobox]] - einen Versandhandel für Bio-Lebensmittel.  

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