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| | Nach der Volksschule in Rohrbach 1966–1970 besuchte Elisabeth Keplinger das Naturwissenschaftliche Realgymnasium in Rohrbach, wo sie 1978 maturierte. Anschließend begann sie das Lehramtsstudium an der [[Universität Salzburg]] (Geschichte, Germanistik, Pädagogik, Psychologie, Philosophie) und schloss das Studium 1985 mit der Lehramtsprüfung als Mag. phil. ab. | | Nach der Volksschule in Rohrbach 1966–1970 besuchte Elisabeth Keplinger das Naturwissenschaftliche Realgymnasium in Rohrbach, wo sie 1978 maturierte. Anschließend begann sie das Lehramtsstudium an der [[Universität Salzburg]] (Geschichte, Germanistik, Pädagogik, Psychologie, Philosophie) und schloss das Studium 1985 mit der Lehramtsprüfung als Mag. phil. ab. |
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| − | 1985/86 absolvierte sie ihr Probejahr als Lehrerin am Bundesgymnasium II in Salzburg und leitete anschließend 1986–1989 das Jugendzentrum der [[Arbeiterkammer Salzburg]]. Danach stieg sie in die Erwachsenenbildung ein und war 1989/1990 Lehrerin am Bundesgymnasium für Berufstätige in Salzburg. Neben ihrem Beruf studierte sie 1988–1990 Computerwissenschaften und war 1989/1990 Trainerin für ''Apple Computer-Software''. | + | 1985/86 absolvierte sie ihr Probejahr als Lehrerin am Bundesgymnasium II in Salzburg und leitete anschließend 1986–1989 das Jugendzentrum der [[Arbeiterkammer Salzburg]]. Danach stieg sie in die Erwachsenenbildung ein und war 1989/1990 Lehrerin am [[Abendgymnasium Salzburg|Bundesgymnasium für Berufstätige]] in Salzburg. Neben ihrem Beruf studierte sie 1988–1990 Computerwissenschaften und war 1989/1990 Trainerin für ''Apple Computer-Software''. |
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| | Ab 1990 war Elisabeth Keplinger am Berufsförderungsinstitut Salzburg tätig. 1990–1999 war sie Fachbereichsleiterin für Mediengestaltung. Ab 1999 war sie Geschäftsfeldleiterin für IT und Technik, ab 2000 Prozesskoordinatorin und Auditorin. Ab 2007 leitete sie die [[Technisch-Gewerbliche Abendschule]] (TGA) Salzburg. Im Zuge der Reorganisation des BFI, das als eigenständige Firma aus der Arbeiterkammer ausgelagert wurde, übernahm sie 2010 den Aufbau und die Leitung der Abteilung Bildungsmanagement, der mittlerweile größten und inhaltlich wie organisatorisch anspruchsvollsten Organisationseinheit des BFI.<ref Name="Trauerrede Pichler" /> | | Ab 1990 war Elisabeth Keplinger am Berufsförderungsinstitut Salzburg tätig. 1990–1999 war sie Fachbereichsleiterin für Mediengestaltung. Ab 1999 war sie Geschäftsfeldleiterin für IT und Technik, ab 2000 Prozesskoordinatorin und Auditorin. Ab 2007 leitete sie die [[Technisch-Gewerbliche Abendschule]] (TGA) Salzburg. Im Zuge der Reorganisation des BFI, das als eigenständige Firma aus der Arbeiterkammer ausgelagert wurde, übernahm sie 2010 den Aufbau und die Leitung der Abteilung Bildungsmanagement, der mittlerweile größten und inhaltlich wie organisatorisch anspruchsvollsten Organisationseinheit des BFI.<ref Name="Trauerrede Pichler" /> |
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| | ==Ehrungen== | | ==Ehrungen== |
| − | 1998 erhielt Elisabeth Keplinger den [[Salzburger Landespreis für Erwachsenenbildung und öffentliches Büchereiwesen]] für ihr Projekt "Desktop Publishing und Multimedia – Berufliche Weiterbildung im BFI Salzburg"<ref>Land Salzburg, [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=18663 Salzburger Landespreis 1998 - Hervorragende Initiativen ausgezeichnet]</ref>, mit dem die Umschulung von Facharbeitern aus dem grafischen Gewerbe auf neue Technologien gefördert wurde. | + | 1998 erhielt Elisabeth Keplinger den [[Salzburger Landespreis für Erwachsenenbildung und Öffentliches Biblithekswesen]] für ihr Projekt "Desktop Publishing und Multimedia – Berufliche Weiterbildung im BFI Salzburg"<ref>[[Salzburger Landeskorrespondenz]], 10. Dezember 1998: [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=18663 Salzburger Landespreis 1998 - Hervorragende Initiativen ausgezeichnet]</ref>, mit dem die Umschulung von Facharbeitern aus dem grafischen Gewerbe auf neue Technologien gefördert wurde. |
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| | ==Reisen== | | ==Reisen== |
| − | Ihre Reisen führten sie nach China, Indien, in den Nahen Osten (Ägypten, Jordanien, Israel, Türkei), Italien, Marokko und viele Male in das von ihr so geliebte Griechenland. | + | Ihre Reisen führten sie nach [[China]], [[Indien]], in den Nahen Osten (Ägypten, Jordanien, Israel, [[Türkei]]), [[Italien]], Marokko und viele Male in das von ihr so geliebte [[Griechenland]]. |
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| | == Quellen == | | == Quellen == |
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| | [[Kategorie:Lehrer]] | | [[Kategorie:Lehrer]] |
| | [[Kategorie:Zuagroaste]] | | [[Kategorie:Zuagroaste]] |
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| | [[Kategorie:Oberösterreich]] | | [[Kategorie:Oberösterreich]] |