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Textersetzung - „[[Olympische Sommerspiele 1972|“ durch „[[Olympische Sommerspiele 1972 in München|“
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Mit 14 Jahren gewann er [[1971]] im griechisch-römischen Stil kämpfend erstmals den Juniorenmeistertitel und im selben Jahr bereits den österreichischen Meistertitel in der allgemeinen Klasse bis 48 kg. In den folgenden Jahren spezialisierte er sich aufgrund seiner körperlichen Voraussetzungen und seiner Schnelligkeit auf das Freistilringen. Ein Jahr nach seinen ersten Erfolgen begann Bartl Brötzner 1972 als Landmaschinentechniker zu arbeiten, blieb dem Sport aber weiterhin treu.
 
Mit 14 Jahren gewann er [[1971]] im griechisch-römischen Stil kämpfend erstmals den Juniorenmeistertitel und im selben Jahr bereits den österreichischen Meistertitel in der allgemeinen Klasse bis 48 kg. In den folgenden Jahren spezialisierte er sich aufgrund seiner körperlichen Voraussetzungen und seiner Schnelligkeit auf das Freistilringen. Ein Jahr nach seinen ersten Erfolgen begann Bartl Brötzner 1972 als Landmaschinentechniker zu arbeiten, blieb dem Sport aber weiterhin treu.
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Beim [[Olympische Sommerspiele 1972|Fackellauf des Olympischen Feuers]] für die Sommerspiele [[1972]] in [[München]] war Brötzner der Schlussläufer im [[Bundesland Salzburg]] und übergab das Feuer am [[Grenzübergang Freilassing]] an den ersten Läufer in der [[Bundesrepublik Deutschland]].
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Beim [[Olympische Sommerspiele 1972 in München|Fackellauf des Olympischen Feuers]] für die Sommerspiele [[1972]] in [[München]] war Brötzner der Schlussläufer im [[Bundesland Salzburg]] und übergab das Feuer am [[Grenzübergang Freilassing]] an den ersten Läufer in der [[Bundesrepublik Deutschland]].
    
[[1975]] nahm er erstmals an der Junioren-Weltmeisterschaft und ein Jahr darauf an der Junioren-Europameisterschaft teil. Mit 22 Jahren zählte er [[1979]] zu Österreichs besten Ringern und erkämpfte sich Siege bei den Großen Preisen von Italien, Griechenland und Österreich. Im selben Jahr errang er bei den Ringer-Weltmeisterschaften im US-amerikanischen San Diego den achten Platz und qualifizierte sich damit für die Olympischen Spiele von 1980 in Moskau. Dort unterlag er in der zweiten Runde dem späteren Olympiasieger im Weltergewicht (bis 74 kg) Valentin Raitschev aus Bulgarien.  
 
[[1975]] nahm er erstmals an der Junioren-Weltmeisterschaft und ein Jahr darauf an der Junioren-Europameisterschaft teil. Mit 22 Jahren zählte er [[1979]] zu Österreichs besten Ringern und erkämpfte sich Siege bei den Großen Preisen von Italien, Griechenland und Österreich. Im selben Jahr errang er bei den Ringer-Weltmeisterschaften im US-amerikanischen San Diego den achten Platz und qualifizierte sich damit für die Olympischen Spiele von 1980 in Moskau. Dort unterlag er in der zweiten Runde dem späteren Olympiasieger im Weltergewicht (bis 74 kg) Valentin Raitschev aus Bulgarien.  

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