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Nach der Promotion arbeitete sie während des Zweiten Weltkrieges als Ärztin im [[Landeskrankenhaus Salzburg]], wo sie u.a. lange Zeit auf der HNO-Abteilung tätig war.
 
Nach der Promotion arbeitete sie während des Zweiten Weltkrieges als Ärztin im [[Landeskrankenhaus Salzburg]], wo sie u.a. lange Zeit auf der HNO-Abteilung tätig war.
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Von 1945 bis 1973 war Johanna Kral, nunmehr ausgebildete Ärztin für Allgemeinmedizin, Sprengelärztin in [[Lend]] im [[Pinzgau]]. Zu ihrem Sprengel gehörten neben dem Hauptort auch [[Embach]] und [[Dienten am Hochkönig]]. Ihre Hauptordination befand sich in Lend und eine zweite in Dienten. 1973 ging sie nach 28 Jahren als Sprengelärztin in den Ruhestand, den sie in der Stadt Salzburg verbrachte. Während der Zeit ihres Ruhestandes holte sie jene Reisen in alle Erdteile nach, die während ihres Berufslebens aus zeitlichen Gründen nicht möglich waren.
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Von 1945 bis 1973 arbeitete Johanna Kral, nunmehr ausgebildete Ärztin für Allgemeinmedizin, als praktische Ärztin in [[Lend]] im [[Pinzgau]], ab 1947 war sie auch Sprengelärztin. Zu ihrem Sprengel gehörten neben dem Hauptort auch [[Embach]] und [[Dienten am Hochkönig]]. Ihre Hauptordination befand sich in Lend und eine zweite in Dienten. 1973 ging sie nach 28 Jahren als Sprengelärztin in den Ruhestand, den sie in der Stadt Salzburg verbrachte. Während der Zeit ihres Ruhestandes holte sie jene Reisen in alle Erdteile nach, die während ihres Berufslebens aus zeitlichen Gründen nicht möglich waren.
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==Vorgestellt==
 
==Vorgestellt==
 
Sie war eine kleine, zierliche Person, der man nicht auf den ersten Blick ansah, zu welchen Strapazen sie fähig war. Sie setzte sich mit vollem Herzen und all ihren Kräften für ihren Aufgabenbereich ein und es kam mehrmals vor, dass sie anlässlich eines Notfalles zu Fuß nach Dienten ging, weil die Straße wegen eines Muren- oder Schneebrettabganges gesperrt war. Dazu gibt es folgende Erzählung:
 
Sie war eine kleine, zierliche Person, der man nicht auf den ersten Blick ansah, zu welchen Strapazen sie fähig war. Sie setzte sich mit vollem Herzen und all ihren Kräften für ihren Aufgabenbereich ein und es kam mehrmals vor, dass sie anlässlich eines Notfalles zu Fuß nach Dienten ging, weil die Straße wegen eines Muren- oder Schneebrettabganges gesperrt war. Dazu gibt es folgende Erzählung:
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