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Neben dem sehr erfolgreichen Aufbau des Porsche-Sportwagenwerks in Stuttgart-Zuffenhausen hat Ferry aber auch um [[1970]]/[[1971|71]] die Familien- und Firmenstatuten erarbeitet. Diese regelten den reibungslosen Übergang der Porsche-Unternehmen in die dritte und vierte Generation.  
 
Neben dem sehr erfolgreichen Aufbau des Porsche-Sportwagenwerks in Stuttgart-Zuffenhausen hat Ferry aber auch um [[1970]]/[[1971|71]] die Familien- und Firmenstatuten erarbeitet. Diese regelten den reibungslosen Übergang der Porsche-Unternehmen in die dritte und vierte Generation.  
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Ferry Porsche war mit Dorothea, geborene Reitz (* [[30. November]] [[1911]]; † [[27. Juli]] [[1985]]), verheiratet.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=Lk88PGdawpKMJc5oetzZIrcjjDYQtdnVxx2ZfytrgLTVWE%2BTvXKsU59WbXUqW8UrHmROYS%2F6otxrEg%2FkZphn0qxkTYQ%2FNGTNOzHIQAUz6Er0O2jvTquvhOYc8OhaYeHa&id1=19850730_14&q=%2522Ferry%252BPorsche%2522#slide14 www.sn.at], Archiv der „[[Salzburger Nachrichten]]“, Ausgabe vom 30. Juli 1985, Parte</ref>
    
Sein ältester Sohn [[Ferdinand Alexander Porsche]], genannt ''Butzi'', schuf [[1960]] eine neu Karosserie für den F2-Porsche und [[1964]] einen offenen Porsche mit Überrollbügel, den 911 ''Targa''. Er gründete auch [[1971]] das ''Porsche Design Center'', das jetzt in [[Zell am See]] zu Hause ist.  
 
Sein ältester Sohn [[Ferdinand Alexander Porsche]], genannt ''Butzi'', schuf [[1960]] eine neu Karosserie für den F2-Porsche und [[1964]] einen offenen Porsche mit Überrollbügel, den 911 ''Targa''. Er gründete auch [[1971]] das ''Porsche Design Center'', das jetzt in [[Zell am See]] zu Hause ist.  

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